Ticker 19. Dezember 2021

Ticker 19. Dezember 2021

Daily Mail: US-Luftwaffe erlaubt bei interner Kommunikation das Beif√ľgen von bevorzugten Pronomen

Jetzt, da der Luftraum erfolgreich verteidigt ist….

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Reitschuster: Reich werden mit Impfstationen

Rund 100.000 Arztpraxen beteiligen sich derzeit nach Angaben der Kassen√§rztlichen Bundesvereinigung (KBV) an der Impfkampagne. Vergangene Woche wurden dort rund 4,5 Millionen Corona-Impfungen durchgef√ľhrt. Daraus errechnen sich im Schnitt 45 Impfungen je Praxis und Woche. Das bedeutet einen Mehrverdienst von mindestens 1.260 Euro f√ľr eine einzige Woche.

Nicht ber√ľcksichtigt sind hier die Mehrzuschl√§ge am Wochenende. In einem Monat summieren sich die ‚Äď zus√§tzlichen ‚Äď Einnahmen somit auf mindestens 5.040 Euro vor Steuern. Zum Vergleich: Das monatliche Durchschnittsgehalt eines vollzeitbesch√§ftigten Arbeitnehmers in Deutschland belief sich im vergangenen Jahr 2020 laut Statista auf 3.975 Euro brutto.

Sie wissen also, dass Geldanreize funktionieren. Jetzt bleibt nur noch die Frage, warum die √Ąrzte ausbezahlt werden, nicht aber die “Patienten”.

Dreutz: An Pakistans gr√∂√üter/bekanntester Moschee √ľben sie mit kleinen M√∂dchen das Enthaupten von Blasphemikern

  1. Muss man sich da noch √ľber irgendetwas wundern?
  2. Hat sich unsere Außenministerin schon dazu geäußert?
  3. Aktuell betreibt Deutschland in Pakistan Entwicklungshilfeprojekte im Gegenwert von gut 588 Mio Euro.
  4. Wie viele der Ausbilder sich im Sommer an den Sommerakademien f√ľr europ√§ische Kinder mit pakistanischen Wurzeln wohl noch etwas hinzu verdienen?

Tichy: Shithole f√ľr Berlin ist noch freundlich ausgedr√ľckt..

Rechnet man alle Wohnungslosen in Berlin zusammen, die in allen m√∂glichen Einrichtungen, Notunterk√ľnften oder auf den Sofas ihrer Bekannten (tempor√§r) untergebracht sind, gibt es laut Senat etwa 50.000 wohnungslose Menschen in der Hauptstadt ‚Äď unter Sozialarbeitern spricht man sogar √ľber eine Zahl von 60.000. Das w√§ren etwa 1,6 Prozent der Gesamtbev√∂lkerung Berlins.

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Im Winter 2020/21 wurden viele Not- und Obdachlosenunterk√ľnfte wegen Corona zeitweise komplett geschlossen. Essens- und Beratungsangebote wurden ebenfalls heruntergefahren. In dieser Zeit sind nach offiziellen Angaben 23 Menschen erfroren ‚Äď fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Und dieses Jahr k√∂nnten es noch mehr werden.

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Es k√∂nnte also durchaus sein, dass hilfesuchende Menschen ohne 3G-Nachweis wieder in die K√§lte geschickt werden mussten. Zum anderen gibt es viele Obdachlose, die schon unter normalen Umst√§nden nicht in die klassischen Unterk√ľnfte gehen wollen, weil sie sich dort bedroht f√ľhlen. Sie haben Angst vor den anderen Bewohnern, Angst vor Diebstahl oder Krankheiten ‚Äď nur sind das Krankheiten wie Kr√§tze oder Tuberkulose, nicht Corona.

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Insgesamt verschlimmert Corona eine Situation, die f√ľr alle Beteiligten ohnehin schon fatal ist. Die Obdachlosenzahlen steigen, weil und w√§hrend unsere Wirtschaft immer weiter an die Wand gefahren, der Wohnungsbau blockiert und uneingeschr√§nkte Zuwanderung toleriert und gef√∂rdert wird. Seit Corona ist das nur noch schlimmer ‚Äď oder zumindest sichtbarer ‚Äď geworden. In den letzten sechs Monaten entstanden √ľberall in Berlin kleine Zeltst√§dte an Bahnh√∂fen, unter der Hochbahn und mitten auf Stra√üen√ľberg√§ngen ‚Äď ein Anblick, der an Ghettos aus Dritte-Welt-L√§ndern erinnert. Alles war und ist noch immer voller M√ľll, F√§kalien, Matratzen, leerer Schnapsflachen und stinkt schon aus zehn Metern Entfernung zum Himmel.

Was soll man da noch kommentieren? Manche Leute wollen es ganz einfach so. Das einzige, was dagegen hilft, ist sich möglichst weit fernzuhalten davon und hoffen, dass man schneller weg ist, bevor es einen selbst erreicht.

Welt: Geheimdienste sehen immer mehr Coronaschatten an der Wand

Unterdessen bekommt das Problem eine internationale Dimension. Die Regierung in Wien warnt vor einer Zusammenarbeit radikaler Impfgegner aus √Ėsterreich und Deutschland. ‚ÄěWir sehen, dass die rechtsextreme Szene zwischen Deutschland und √Ėsterreich gut vernetzt ist. In der Corona-Pandemie arbeiten diese Staatsverweigerer aus Deutschland und √Ėsterreich eng zusammen‚Äú

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‚ÄěWir beobachten in ganz Europa, dass die Pandemie keine Staatsgrenzen kennt und auch die Radikalisierung der Impfgegner keine Staatsgrenzen kennt.‚Äú

Das l√§sst sich √ľbersetzten mit: Sie werden uns ein l√§nder√ľbergreifendes Gef√§ngnis errichten und nicht aufh√∂ren, bis der letzte in der Psychiatrie7dem Gulag sitzt, der ihnen widersprechen k√∂nnte.

Mit Blick auf den Messengerdienst Telegram fordert Bundestagspr√§sidentin B√§rbel Bas (SPD) nun eine Transparenzpflicht f√ľr Digitalplattformen und spricht sich f√ľr die Verwendung von Klarnamen aus. Konstantin von Notz, Fraktionsvize der Gr√ľnen im Bundestag, lehnt dies allerdings ab. Der M√∂glichkeit, so von Notz, Dienste auch anonym nutzen zu k√∂nnen, komme im Digitalen ‚Äď gerade f√ľr Menschen, die von Hass und Hetze betroffen seien ‚Äď eine wichtige Schutzfunktion zu.

Mittlerweile bin ich auch f√ľr eine Klarnamenpflicht. Es w√ľrde der Agitation unter falscher Flagge und der Manipulation durch Bots einen Riegel vorschrieben.

Großartig dann noch der letzte Satz im Artikel:

Am Samstag gab es erneut Corona-Proteste in mehreren deutschen Städten, darunter Hamburg, Berlin und Schwerin. Die Versammlungen verliefen zunächst friedlich.

Und dann? Was ist danach passiert? Neudeutsch bezeichnet man das als Gas-Lighting.

Daily Mail: Welttransengesundheitsorganisation will, dass 14-jährige eine irreversible Geschlechtsumwandlungstherapie beginnen können

Sobald der Arzt zustimmt, soll es losgehen d√ľrfen. Nicht nur mit Hormonen, sondern auch mit OPs, um bei M√§dchen beispielsweise den Brustansatz entfernen zu k√∂nnen. Die Eltern verlieren ihr Einspruchsrecht und man darf raten, welche Organisation den “Arzt” stellen w√ľrde.

Wenn das nicht b√∂sartig ist, was dann? Mich w√ľrde auch zu gerne mal interessieren, wie hoch der Prozentsatz wirklich ist, der das ganze Transengedudel weiterhin gut findet, sobald derartige Programmpunkte auf den Tisch gelegt werden. Ich denke, es w√§ren kaum mehr als 10%.

MMNews: Zum Neujahr verliert Deutschland dank CO2-Wahn 10% seiner Elektrizitätserzeugung

Troz aller Warnungen: Ab dem 31.12.2021 sollen 3 der letzten 6 AKW und 10 Kohlekraftwerke in Deutschland planmäßig vom Netz genommen werden.

Abgeschaltet werden zum 31.12.2021 die folgenden Kohlekraftwerke:

Kraftwerk Westfalen (764 MW)

Kraftwerk Ibbenb√ľren (794 MW)

Kraftwerk Duisburg-Walsum (370 MW)

Kraftwerk Heyden (875 MW)

Kraftwerke S√ľdzucker Warburg (4,6 MW)

Kraftwerk J√ľlich (22,86 MW)

Kraftwerk Hamburg Moorburg Block A und Block B (jeweils 800 MW)

Kraftwerk Bremen Hafen Block 6 (303 MW)

Kraftwerk Höchst KG (51 MW)

Kraftwerk Zuckerfabrik Brottewitz in Brandenburg (3,57 MW)

Dazu die drei AKW:

AKW Grohnde (1360 MW)

AKW Gundremmingen Block C (1344 MW)

AKW Brokdorf (1410 MW)

Insgesamt 8.900 MW Leistung verschwinden.

Das ist schon krass unverantwortlich. Bei der Angelegenheit verstehe auch nicht so ganz, warum unsere Nachbarn nicht entschiedener aufgetreten sind. Gibt ja viele ausl√§ndische Politiker mit verhandlungssicherem Deutsch. Angesichts der Folgen f√ľr quasi alle europ√§ischen L√§nde h√§tten sie sich viel st√§rker in die hiesige Debatte einmischen m√ľssen. Vielleicht w√§re der ein oder anderen Gr√ľnin dann aufgefallen, dass zum Gutsein mehr geh√∂rt als nur Kumbaja signalisieren und einfach drauf los machen.

Wettervorhersage ein politisches Instrument?

Seit gestern ist jetzt auch der K√§lteeinbruch f√ľr den Jahreswechsel moderaten Temperaturen gewichen. Wie kann es nur sein, dass die Prognosewerte schwanken wie ein Kuhschwanz? Ein kleines bisschen Stabilit√§t sollte doch m√∂glich sein in den Projektionen. Andernfalls muss man sich fragen, warum sie √ľberhaupt vorgenommen werden. Ihre Aussagekraft liegt deutlich unter einem M√ľnzwurf. Effektiv verst√§rken sie die Unsicherheit nur.

Mein innerer Verschw√∂rungstheoretiker meint dazu, dass sich vielleicht jemand kaltes Wetter in der Prognose bestellt haben k√∂nnte, um die Abschaltung der Kraftwerke zu verhindern (oder sonst etwas zu erreichen; vielleicht Putin oder seine Gegner verwirren oder so). Jedenfalls traue ich dem Braten im allgemeinen wie im speziellen immer weniger. Irgend etwas ist fundamental kaputt und es macht sich √ľberall bemerkbar.

Danisch: Warum es g√§nzlich unm√∂glich ist, dass die Ex-Domina Lady Marlon vom k√ľrzlich aufgel√∂sten Studio Avalon und die neue Justizsenatorin von Berlin Lena Kreck die selbe Person sind

Links die Domina, rechts die gänzlich anders aussehende Justizsenatorin.

Mehr zu den unverkennbaren Unterschieden der beiden Damen gibts bei Danisch.

Daily Mail: Der untote Tony Blair wittert das Machtvakuum in der britischen Politik

Wie von mir vermutet sieht es ganz danach aus, als w√ľrde sich Boris Johnson halten als Premierminister k√∂nnen. Dennoch hat er seiner Partei einen massiven, geradezu merkelgro√üen Schaden zugef√ľgt. Circa 40% der Abgeordneten seiner Partei rebellieren gegen ihn, seine Unf√§higkeit, die drakonisch-widersinnigen Coronama√ünahmen, und dass er und sein engerer Machtzirkel sich wiederholt dar√ľber hinweg gesetzt haben.

Gest√ľtzt wird Johnson von der weiterhin indiskutablen Labour Partei, deren einziger Verdienst darin besteht, nicht f√ľr das allgemeine Versagen verantwortlich zu sein. Da die Partei selbst noch immer zu schwach ist und um das Optimierungskalk√ľl entlang der Risikogruppe als gr√∂√ütem W√§hlerreservoir wei√ü, will sie Johnson st√ľtzen und verweigert den Tory Rebellen die Unterst√ľtzung beim Sturz des politischen Gegners.

Wir haben daher eine Situation, die ganz √§hnlich bei unter Merkel √ľber mehrere Jahre vorgeherrscht hat. Die Regierung wird in erster Linie nicht von der eigenen Partei gest√ľtzt, sondern zunehmend von der Opposition (und den Medien). Dieses Abh√§ngigkeitsverh√§ltnis macht alle Beteiligten schwach und abh√§ngig von den anderen. Es ist ein idealer Zustand f√ľr jemanden wie Blair, der es schon einmal schaffte, alle an die Wand zu kegeln.

MMNews: Holland zieht die Psycho-Z√ľgel wieder an

Die Niederlanden gehen wegen der neuen Omikron-Variante ab Sonntag in einen Corona-Lockdown. Das k√ľndigte der niederl√§ndische Ministerpr√§sident Mark Rutte am Samstagabend an. Die neuen Ma√ünahmen sollen vorerst bis 14. Januar gelten

An dem Freitag als gew√§hlten Enddatum l√§sst sich die Willk√ľr der Ma√ünahme ablesen.

In der Hauptstadt Amsterdam sei Omikron bereits vorherrschend, sagte der niederländische Virologe Jaap van Dissel.

Die Zahlen zeigen, dass die Welle in den Niederlanden am 8. Dezember ihren H√∂hepunkt erreicht hat und schon l√§ngst wieder am abflachen ist. Nichts als Willk√ľr und Psychoterror aller Orten. Sonst h√§tte es ja noch ein halbwegs normales Weihnachtsfest werden k√∂nnen.

Prof Martin Wegener (12min): Es gibt keine Arbeitsdefinition f√ľr den Begriff der Verschw√∂rungstheorie

Schon interessant, was man da erf√§hrt. Jemand mit den entsprechenden Mitteln sollte mal gerichtlich abklopfen, ob der Staat √ľberhaupt eine Handlungsvollmacht hat in Angelegenheiten, f√ľr die ihm eine Arbeitsdefinitionen vorliegen. Das Handeln ohne Definition ist n√§mlich sog. Willk√ľr.

Report24: El Salvador (die mit dem Bitcoin Pr√§sidenten) stellt seinen B√ľrgern ein Corona-Behandlungspaket f√ľr Zuhause zur Verf√ľgung

Das Kit enthält:

Paracetamol und Aspirin (entz√ľndungshemmend)

Loratadin (Antihistaminikum)

Ivermectin (gegen Parasitenbefall)

Azithromycin (Antibiotikum)

Vitamin C (500mg)

Vitamin D (2000 IE)

Zink (50mg)

Elektrolyte (Mineralien)

Vermutlich billiger und besser wirkend als sämtliche Impfstoffe auf dem Markt. Wir schauen nach:

Fälle pro MioTote pro Mio
El Salvador18.592583
Deutschland80.6471.293

Rechnet man da die Demografie heraus (El Salvador hat ein Spitzh√ľtchen), d√ľrfte El Salvador knapp vorne liegen. Den Rest besorgt das warme Wetter dort. Ich denke, das nimmt sich unterm Strich nicht viel, sprich, ist schon ziemlich peinlich f√ľr unseren Hochsteuer- und √úberregulierungsstaat.

Daily Mail: In Seoul entsteht die “10 Minuten Stadt” der Zukunft

Da haben sich ein paar Arschitekten mal wieder richtig angestrengt und versehentlich ein Silo mit Käfighaltung entworfen, in dem alles zu Fuß in 10 Minuten erreichbar sein soll. Auf den Fotos sieht das wirklich großartig aus mit hellem Licht, individualisierten Betonformen und ich weiß nicht was.

Die Leser dagegen scheinen weniger begeistert. Hier ein paar Kommentare:

  • Coming soon in the New Nightmare.
  • Life in a cage. This is exactly how imagine hell.
  • It may be shiny and brand new, but it looks soulless. If that’s the future, they can keep it.
  • Looks like a dystopian film
  • awful , why would you want to live in a box in the sky, surrounded by people contantly
  • Part of the agenda is doing away with single occupancy housing. Everyone’s going to be herded into these tower blocks – all to save the planet of course.
  • Agenda 21-30 at work. Look it up. That’s the fate they want for all of us. Only the rich will be able to access the countryside.
  • If Covid has taught us anything it is that dense urban living where you ride busses and subways is not the place to be.
  • Live in a pod. Eat the bugs. You will own nothing and be happy. The globalists dream.
  • I’ve lived in Asia, America and Europe. Asia is the worst, these type of brutalist architecture is common over there. Its soul crushing and depressing, utterly lacking in character
  • Looks suffocating. Similar places in Tokyo. Terrible for deliveries, parking, waste disposal, food and shop monopolies, pets, unpaid leisure, and rules for residents. Very hard to do spontaneous activities.
  • Where’s the hospital? Do you have to walk to get there? How about your grocery shopping? Do you enjoy juggling heavy bags for several blocks?
  • The architects never live there. Think Broadwater Farm Tottenham Camberwell Edmonton and if you want a middle class version The Barbican. Housing needs to be at a scale a human being can understand

Auch wenn es noch ein paar positive Kommentare gibt, der Tenor insgesamt ist eindeutig und er ist vernichtend. Das lässt sich vor allem an den differenzierten Kommentaren ablesen, die darauf hinweisen, dass es das alles schonmal gab und derartige Wohnprojekte zuverlässig in der sozialen Katastrophe enden, wobei es auch zahlreiche projektinhärente Probleme gibt, wie etwa die Frage, wer gerne 10 Minuten lang seinen Wochenendeinkauf herumtragen will, wenn er gleichzeitig noch kleine Kinder bei sich hat. Ist wohl alles nicht mehr eingeplant in unserer architektonischen Zukunft.

We did this in Sheffield with the (Brutalist) Park Hill flats complex in 1957. Same concept entirely. For a while, it worked and there was a strong sense of community there but by the 80s, the flats were a drug-ridden, damp mess. They’ve turned them around now and soon, by demolishing every speck of heritage in Sheffield City Centre to create a new shiny city centre with no character whatsoever, those lucky flat-owners will have all the benefits that the residents of that Seoul-less complex will have.

Hier der besagte Komplex in Sheffield:

See the source image

Wie sehr sich die damaligen Ideen den heutigen √§hneln, die uns als neu verkauft werden, zeigt die Broadwater Farm in Tottenham, auf die ein anderer Kommentator eingegangen ist. Urspr√ľnglich sollte auch das die urbane Zukunft anzeigen mit Effizienz kurzen Wegen und einer Extraportion “Community”, siehe das hier:

Am Ende wurde daraus das schlimmste Ghetto des Landes, das wahrscheinlich auch mit den Banlieues in Frankreich mithalten kann. Oder sieht das hier aus wie eine Realität, aus der sich etwas positives entwickeln kann?

Broadwater Farm today

Welcher Architekt w√ľrde so etwas entwerfen, um am Ende selbst dort zu wohnen? Die Antwort ist offensichtlich und doch bekommen wir derartige Projekte wieder und wieder vor die Nase gesetzt – und mitunter mit Steuergeld in die Realit√§t umgesetzt. Warum nur?

Natural News: Protestantische Kirche in Chicago veranstaltet Drag Queen Lesestunde f√ľr Kinder

*demnächst auch in Ihrer Gemeinde*

Image: Chicago Lutheran church hosts ‚Äėdrag queen prayer hour‚Äô for children (VIDEO)

ūüö®‚ö†ÔłŹūüö®‚ö†ÔłŹūüö® Unbedingt lesen ūüö®‚ö†ÔłŹūüö®‚ö†ÔłŹūüö®

The Spectator: Die Politik bekommt von Experten nur solche Szenarien vorgelegt, in denen sie eine Entscheidung treffen m√ľssen

Der Chefredakteur des Spectator f√ľhrte bei Twitter ein √∂ffentliches Gespr√§ch mit einem gewissen Graham Medley, bei dem es sich um einen jener Leute handelt, die f√ľr die Modellierung jener Pandemieszenarien verantwortlich sind, an denen sich die britische Regierung orientiert.

Bei dem Gespr√§ch meinte Medley freim√ľtig, dass sie der Regierung nur solche Szenarien vorlegen, bei denen die Regierung etwas entscheiden m√ľsse. Szenarien, in denen keine politische Entscheidung notwendig sei, w√ľrden davor bereits herausgefiltert und finden erst gar nicht ihren Weg zu den Entscheidungstr√§gern.

Das ganze kam heraus, nachdem JP Morgan meinte, dass es wegen der aktuellen Omicron Variante nur dann zu einem Lockdown kommen m√ľsse, wenn man davon ausgeht, dass sie so gef√§hrlich ist wie die Delta Variante. Zahlen aus aller Welt belegen aber, dass Omicron deutlich weniger gef√§hrlich ist.

Da wegen Omicron eigentlich keinerlei politische Maßnahmen nötig wären, wurde in den Szenarien schließlich eine Gefährlichkeit analog zu Delta angenommen, damit sie der Politik etwas vorlegen konnten, auf Basis dessen eine politische Handlung notwendig ist.

Pr√§dikat: V√ĖLLIG IRRE!

Also wenn das die in der Politikberatung √ľbliche Mentalit√§t ist, dann wundert mich rein gar nichts mehr: Klimawandel, Demografie, Eurorettung, Homophobie und ich wei√ü nicht was – √ľberall werden der Politik nur jene Szenarien vorgelegt, in denen sie sich wichtig machen d√ľrfen. Alle anderen Szenarien – auch wenn diese vielleicht sogar sehr wahrscheinlich sein k√∂nnten – bleiben au√üen vor. Es ist wirklich einfach nur noch zum Haare raufen!

Hier der mittlere Teil des Twitterfadens:

PS: Was Prof Gigerenzer wohl von dieser Technik hält?

Die Ergebnisse zur (vor)gestrigen Umfrage mit dem Thema Fluchtbundesland

Teilnehmer: 125

  • Fragen 1 & 2: Welche der Bundesl√§nder gerne & welches bitte nicht?

Welches Bundesland w√ľrde sich am ehesten eignen?Welches Bundesland bitte auf keinen Fall?
Mecklenburg-Vorpommern31%24%
Th√ľringen29%6%
Saarland19%66%
Sachsen-Anhalt20%4%
  • Fragen 3 & 6: Wie wahrscheinlich ist der eigene Umzug dorthin & was d√ľrfte er die ersten 3 Jahre extra kosten?

unter 5.000 Euro5.000-15.000 Euromehr als 15.000 Euroalle
0-10%12%26%5%43%
11-36%5%7%4%16%
37-66%8%4%8%20%
67-100%4%11%13%28%
alle29%48%30%
  • Fragen 4 & 5: Wie viele w√ľrden mitmachen & wie wahrscheinlich wird der Erfolg eintreten?

unter 100k Personen100k ‚Äď 300k Personen√ľber 600k Personenalle
0-10%33%4%1%38%
11-36%28%7%1%36%
37-66%4%3%8%15%
67-100%9%1%1%11%
alle74%15%11%
  • Freie Kommentare & Einw√§nde einiger Teilnehmer (zusammengefasst):
KommentarMeine Meinung
Das Sammeln in einem Bundesland ist zwecklos, da die Abspaltung von Bundesl√§ndern illegal ist und die anderen L√§nder und die Bundesregierung nie zustimmen w√ľrden.Nein, das ist gleich doppelt falsch. Bundesl√§nder haben sehr viel Macht auf ihrem Territorium und konnten beim Coronathema nur √ľber den bei der neu erfundenen ‚ÄěMinisterpr√§sidentenkonferenz‚Äú ausge√ľbten Gruppenzwang auf Linie gebracht werden.

Des weiteren zeigt die Existenz der Bayernpartei, dass Abspaltungen sehr wohl legal sind. Ebenso wäre eine Abspaltung ein souveräner Akt, bei dem die anderen Länder oder der Bund kein Einspruchsrecht haben.
Ein Neuanfang im Ausland f√ľr den Einzelnen ist erheblich einfacher, schneller und billiger als ein kollektiver Umzug Hundearttausender innerhalb von Deutschland.F√ľr eine kleine Minderheit mag das so sein, f√ľr das Gros der Menschen ist dies jedoch illusorisch. W√§re es anders, es w√ľrden sich erheblich mehr Menschen als nur ca 1% f√ľr einen zeitweiligen oder dauerhaften Auslandsaufenthalt entscheiden.
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die notwendige Masse erreicht wird, da die Menschen viel zu tr√§ge sind und das Risiko scheuen.Im Fall eines gemeinsamen Neuanfangs im Ausland gilt dies definitiv. Die L√∂sung √ľber eine innerdeutsche L√∂sung des Problems dagegen senkt die H√ľrde signifikant. Dennoch bleibt die Frage, ob sich am Ende genug Interessierte finden w√ľrden.
Die Eliten werden es mit Hilfe ihrer Politiker, ihrer Aktivsten und Schlägertrupps mit allen Mitteln zu verhindern wissen.Sie werden es mit Sicherheit versuchen. Brechen jedoch könnten es nicht. So lange der Wille dazu besteht, kann kein Staatswesen eine derartige Entwicklung verhindern. Sollte es zu offen totalitären Übertreibungen können, hätte jeder Deutsche die Pflicht, sich dagegen zur Wehr zu setzen.
Einheimische m√∂gen es gar nicht und beginnen sich zu wehren, wenn sie pl√∂tzlich von Fremden belagert werden.Ein gutes Argument, das es zu ber√ľcksichtigen gilt. Wichtig ist, dass man den Einheimischen eine Perspektive gibt, bei der Auswahl ein Land w√§hlt, in dem heute schon die Ablehnung der Coronama√ünahmen gro√ü ist und eventuell sogar neue St√§dte f√ľr die Neuank√∂mmlinge baut, damit das Zusmmenleben besser funktioniert.
Letztlich w√§re es aber nicht anders als bei der Migrationskrise 2015ff. Damals wurde den Menschen im Land in gro√üer Zahl Kulturfremde aufgedr√§ngt, wogegen sich nur sehr wenig Widerstand gebildet hat. Es ist nicht zu erwarten, dass die bei Coronafl√ľchtlingen heftiger ausfallen w√ľrde.
Das Zielbundesland sollte heute schon die h√∂chste Ablehnung der gegenw√§rtigen (Corona-)Politik aufweisen.Leider gibt es nur ungenaue Zahlen dar√ľber. Es scheint sich bei der Ablehnung aber um ein Ph√§nomen zu handeln, das relativ gleichm√§√üig auf Deutschland verteilt ist. Sollte es allerdings ein Bundesland mit relativ gesehen st√§rkerer Ablehnung der Coronapolitik geben, dann w√ľrde es Sinn machen, dies als Faktor in die Entscheidung √ľber das Zielbundesland mit einflie√üen zu lassen.
Die Coronapolitik wird von Personen abgelehnt, die vom Euro bis zur Migration ansonsten alle anderen politischen Verirrungen der letzten Jahre mitgetragen haben.Ja, das ist mir bei manchen auch schon aufgefallen. Mein Eindruck ist allerdings, dass diese Personengruppe gerade ihr großes Erwachen erlebte und nun auch bei den anderen Themen differenziertere Ansichten vertritt.

Fazit: Alles in allem bin ich positiv √ľber die hohe vermutete Zahlungsbereitschaft √ľberrascht. Einer der bedeutendsten Faktoren wird sehr wahrscheinlich die Miete darstellen. Doch wenn wie angenommen wird mehr als die H√§lfte in den ersten drei Jahren bereit ist, mindestens 5.000 Euro extra zu zahlen (>138 Euro pro Monat), dann w√§re das wichtigste im Grunde genommen schon abgedeckt.

Leider habe ich die Zahlenwerte bei den Fragen 4&5 falsch gew√§hlt, ein Zeitraum von 6 Monaten f√ľr eine mittlere 6-stellige Zahl an Umz√ľglern ist etwas viel. Ich denke, der Prozess w√ľrde sich eher √ľber einen Zeitraum von 18-24 Monaten erstrecken. Dennoch ist auch hier positiv anzumerken, dass 25% es f√ľr m√∂glich halten, bereits nach einem halben Jahr politisch eine kritische Minderheit zu erreichen.

Bei den Bundesländern selbst liegt nur das Saarland etwas abgeschlagen hinten, wobei das aber auch daran liegen könnte, dass kaum jemand schon einmal dort war. Wie man hört, soll das Saarland landschaftlich aber durchaus reizvoll sein. Alles in allem denke ich auf Basis der Umfrage, dass die Übernahme eines der kleinen Länder durchaus im Bereich des Möglichen liegt.

    Keine Gewährleistung, dass ich es veröffentlichen werde.

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