Ticker 27. Oktober

Ticker 27. Oktober

The Spectator: Jack Ma und ungute G-EU-fühle dabei

Vordergründig geht es um den Multimilliardär Jack Ma, der sich etwas zu sehr von der KP-Linie emanzipiert hat und prompt kupiert wurde:

Ma’s downfall can be traced back to a misjudged speech he made in Shanghai this time last year. ‘The game in the future is about innovation, not just regulatory skills [..] We cannot regulate the future with yesterday’s means’, he said, clearly taking aim at China’s regulators

Wortwörtlich den selben Vorwurf könnte man auch der EU gegenüber anbringen.

Big mistake. Beijing hit back hard. A week after the speech [..] Instantly, $3 billion of Ma’s personal wealth was wiped out. [..] In Xi Jinping’s China, the party, not businessmen, decides what are ‘yesterday’s means’.

In etwa das multipliziert mit 1000 hat sich die EU mit dem provozierten Brexit ebenfalls angetan.

Whereas Deng Xiaoping called for some people to get rich first when he initiated China’s economic liberalisation, Xi wants China’s new wealth to be shared more widely. [..] Nobody quite knows where this money will go
[..]

Umfairteilung als altes neues Staatsprinzip, bei dem es am Ende allerdings nicht um die Besserstellung der Armen in der Gesellschaft geht, sondern um die Pflege der eigenen Vorfeldorganisationen und das Durchfüttern der eigenen Aktivistenarmee.

In recent years, large firms have been mandated to run ‘party committees’ that consist of senior executives and CCP members, who get together to study Xi Jinping Thought.

Ob das auch bei Volkswagen und Daimler so ist? Oder zählen die Diversity Abteilungen schon als solche?

All this comes under Xi’s banner of ‘common prosperity’, a model by which the Chinese middle class is meant to expand, leaving little room for billionaires, especially those who don’t toe the line.

Dabei scheint es sich um Xis Gegenentwurf für Klaus Schwabs ESG-Zwangsjacke zu handeln. Wie soll das nur enden in einer Welt, in der hüben wie drüben nur noch Abgründiges auf der Tagesordnung zu stehen scheint?


NY Post: Frauen und Autos Fahrräder

Meine Güte, Leute gibts… bzw. Frauen. Es sind immer nur Weiber, die so einen Mist abziehen. Seitdem es Smartphones gibt wurde es nur noch schlimmer.


Twitter: Pflichtlesestoff für Schüler öffentlicher Schulen in Virginia

Prost Mahlzeit!

… und hier die ganze Seite aus dem Buch:


MMNews: USA planen die Notfallzulassung der Coronaimpfung für 5-11-jährige

Ein experimenteller Stoff für eine Personengruppe, die zu 0,00001% gefährdet ist. Blanker lässt sich eine unbedingte Machtdemonstration nicht mehr darstellen.


FDESouche: Knapp 50% aller Einwohner der afrikanischen Franzoseninsel Mayotte sind Ausländer und knapp 50% aller Ausländer sin Illegale

Das Pro-Kopf-BIP in Mayotte (9.855 Euro) ist nach wie vor 8,5-mal höher als das der benachbarten Komoren (1.142 Euro). [..] Kurz gesagt: Die Abschiebungen sind zurückgegangen, während die illegale Einwanderung zunimmt, aber die Tätigkeit der für die Abschiebung zuständigen Dienste ist nicht wie in der französischen Metropole aufgrund der Gesundheitskrise zusammengebrochen.

Man muss sich diese Zustände einmal vergegenwärtigen, jedes halbwegs vernünftige Land würde umgehend ein Kanonenboot vor die Küste der Komoren stellen. Kein Wunder, dass die Inselpolitisch dfest in der Hand von Le Pen ist (und demnächst wahrscheinlich von Zemmour). Dabei ist Mayotte für sich gesehen eine sehr angenehme Ausnahme von der üblichen Regel muslimisch geprägter Shitholes.


Rio Times: Anführer der haitianischen Unterwelt fordert Rücktritt des Premiers als Bedingung, dass seine Banden nicht länger Treibstofflieferungen angreifen

Wollen wir hoffen, dass der Premierminister standhaft bleibt und das Ausliefern des CO2-Grundstoffs noch möglichst lange unterbleibt. #Klimagerechtigkeit


Summit News: Die Statue des Britenpremiers William Pitt soll entfernt werden, weil er trotz seiner Opposition gegen die Sklaverei deren Abschaffung nicht durchsetzen konnte

Eine Meldung mal wieder direkt aus dem Fundus der 🤡🌍.


Daily Mail: “Experten” widersprechen 2/3 aller Franzosen beim Thema Umvolkung per muslimischer Einwanderung

The poll, carried out by Harris Interactive, aimed to test whether or not voters believe in the concept – despite it being widely panned by experts.

The question voters were asked, based on Camus’s definition, was: ‘Some people speak of the “great replacement”: That European, white and Christian populations are being threatened with extinction following Muslim immigration, coming from the Maghreb [northern Africa] and black Africa. Do you see such a phenomenon?’

It found that 61 per cent of French people believe the phenomenon could happen in France, with 27 per cent saying they are ‘certain’ it will take place.

Just 39 per cent of people said it ‘probably’ or ‘definitely’ won’t happen.
[..]
More than 90 per cent of supporters of Le Pen’s RN party believed it was a likely scenario, while just 30 per cent of Green said the same.

Perhaps worryingly for Macron, 52 per cent of his own party’s supporters believed it was a likely scenario.

Es muss schon sehr schlimm stehen um Frankreich, wenn das Thema trotz der dort vergleichbar schweren politmedialen Bleiplatte zum Wahlkampfthema #1 avanciert.


Achgut: Mehr zum Dünnpfiff um Beethoven als Neger, ausnahmsweise sehenswert

Jetzt mal angenommen, dem war tatsächlich so. Wäre das dann nicht ein eminentes Zeichen für die Toleranz der europäischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts?


MMNews: Opels Stammsitz in Rüsselsheim wird dicht gemacht

Das logische Ende eines langen Siechtums. Als Kind der frühen 90er Jahre war Opel die häufigste Marke im Umfeld meiner Familie. Das Knarzen der Sitze beim Kurvenfahren war steter Begleiter beim Mitfahren . Wenn ich mich richtig erinnere dann hat aber nur die Familie eines Freundes bei Opel nachgekauft, die dann später, als die Kinder 18 waren schon halb durchgerostet zum Kaputtfahren freigegeben wurden. Das einzig gute war der Motor und der im Vergleich große Kofferraum des Astra Kombi, in den für die Wochenendtrips gefühlt das doppelte reinpasste als bei allen anderen.

Gelernt hat das Unternehmen in den Jahren danach leider nicht aus seinen Fehlern und auch nicht aus seinen Stärken, die durchaus noch da waren. Wäre Opel damals an russische Investoren verkauft worden, dann ginge es Opel heute vermutlich blendend. Aber da steckte ja der böse Putin dahinter. Danke auch, Herr zu Guttenberg (was auch immer der Typ heute macht). Für Deutschlands Autobauer ein Glück ist die deutsche/niedersächsische und chinesische Staatsbeteiligung bei Volkswagen und die chinesische und katarische bei Daimler. Das wird sie über die kommende Umstellung retten.

Eng könnte es bei BMW werden, das eigentlich nur noch über sein Markenbild funktioniert, und dass der Konzern für Bayern so wichtig ist. Langfristig sehe ich aber keine eigene Zukunft für BMW, zumindest nicht im Autobau. vielleicht hat irgendwann Toyota Erbarmen und kauft sich dort ein. Im Automobilbau wird es in Europa vor allem den Franzosen und Italienern an den Kragen gehen. Wobei… haben die nicht schon fusioniert? Ich sehe gerade, Opel gehört auch zu diesem “Stellantis” Konzern. Man, bin ich schlecht informiert darüber, aber es zeigt auch deren drastisch gesunkene Bedeutung.

Absehbar wird es in Europa noch drei unterschiedliche Fahrzeugplattformen geben: Volkswagen, Stellantis und Daimler. Der Rest lässt sich dann verbuchen unter “mehr vom selben”.


Daily Mail: Jugendschutz-KI erkennt, ob Smartphone Nutzer älter als 13 Jahre sind

  1. Wann kommt die Migranten-KI, die weiß, ob jemand 18 ist oder nicht?
  2. Warum sollen Kinder mit 13 Jahren schon alt genug sein, um ein Smartphone zu bedienen?

Carl Benjamin (YT; eng; 25min): Die nächsten Schritte in den Cyberfaschismus

Der Fokus der Betrachtung liegt auf Großbritannien, allerdings lässt sich das mit Sicherheit auch auf Deutschland übertragen. Im Kern geht es einmal um ein Kartell zwischen Google und Facebook bei der Internetwerbung, das über den Kauf von Politikern abgesichert wird. Zweites Element ist die konservative Neigung bei Facebook, da deren Nutzer eher älter sind, was als “Problem” gesehen wird. Seit einigen Jahren schon werden konservative Nachrichten massiv von der Verbreitung abgehalten, wobei in den USA v.a. Breitbart und die Epoch Times davon betroffen zu sein scheinen und ein mir unbekanntes Angebot aus den USA, das wohl nur bei Facebook existiert. Zur weiteren Unterdrückung sieht es ganz danach aus, als wollen sie das IM-Kahane Modell aus Deutschland kopieren und alles als Hassrede einstufen, das rechts von Ulbricht steht. Federführend bei dieser Entwicklung sind der Chef von LinkedIn und…. George Soros.

Für uns in Deutschland bedeutet die gerade eingeläutete Zensurphase nicht, dass alles noch schlimmer wird, sondern lediglich, dass der Rest der ehemals freien Welt lediglich zu uns aufschließen soll. Ich gehe mal davon aus, dass die alternativen Plattformen dadurch noch einmal einen erheblichen Schub bekmmen werden, sobald 200 Mio Englischsprecher von FB & YT aus Angebotsmangel wegwechseln werden. Absehbar sind damit auch weitere Unterdrückungsmaßnahmen für das allgemeine Internet, um den Alternativen das Leben möglichst schwer zu machen. Würde mich nicht wundern, wenn Rot-Rot-Grün – Pardon, Rot-Grün-Gelb – über den Winkelzug der EU auch hier eine führende Rolle einnehmen werden.


Quelle Titelbild

Bloggerei.de
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