Die linksextremistische Unterwanderung der Stadt Fulda. Eine Bestandsaufnahme: Teil 3/3

Die linksextremistische Unterwanderung der Stadt Fulda. Eine Bestandsaufnahme: Teil 3/3

Was wäre der Drang zum Gendersprech ohne dabei gleichzeitig den passenden ideologischen Überbau mitzuliefern. Fuldas nominal konservative Stadtverwaltung ist gründlich bei ihrer Umerziehung ihrer Bürger und setzt bei der Rekrutierung von Aktionisten für die Kommunistische Revolution an den vielversprechendsten Stellen an: Bei Frauen und Jugendlichen, denen in einer Mischung aus grünem Parteiprogramm und genderfeministischem Säurebad die für den Gang in den Sozialismus notwendige Gehirnwäsche verpasst. Die Frage lautet letztlich nur, ob der Stadtrat samt Oberbürgermeister diese Entwicklung goutiert und in bewusster Weise zulässt, oder ob die Damen und Herren Politvertretre einfach nur inkompetent und überfordert sind.

Fuldas links-grün-extremistische Frauenpolitik

So weit bewegen sich alle der besprochenen Instanzen linksextremistischer Ideologie im städtischen Geflecht Fuldas nur an der Oberfläche. Im Zweifel lassen sie sich alle als mangelnde Sorgfalt kleinreden oder vielleicht auch als Gutgläubigkeit gegenüber den Infiltratoren von „Gleichheit“ und „Gerechtigkeit“. Leider war das aber nicht alles. Jetzt kommt etwas, das für mich den Fass aus dem Boden geschlagen hat.

Wie jede Kommune verfügt auch Fulda über ein Frauenbüro, weil – tut mir leid, mir fällt gerade nichts besseres ein – jede Kommune über eine derartige Einrichtung verfügt. Auf deren Unterseite auf der Webseite der Stadt findet sich der übliche Mumpitz von „Girls Day“ bis „Gender-Fragen“, wobei für letztere „Bürgerinnen und Bürger“ angesprochen werden. Es dürfen sich also auch Männer über den Schwachsinn aufklären lassen. Man sollte sich die Punkte durchaus einmal durchlesen und dabei nicht vergessen, ganz unten auch die Begründung mitzunehmen, die Artikel 3 im Grundgesetzt zitierend lautet: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“ Weil alle gleich sind, braucht es frei nach George Orwell eine extra Einrichtung nur für Frauen (und Gender).

Es ist aber keineswegs die Einrichtung selbst, die mir so sehr aufstieß, auch wenn die Seite selbst genug zu bieten hätte, wie etwa ein dort verlinktes Video, in dem in schamloser Weise die sozialistische Unrechtsdiktatur der DDR als Vorbild betitelt wird. (Für alle, die es nicht wissen, das Fulda-Gap, in dem sich mittig die Stadt Fulda befindet, war als erstes Schlachtfeld des Dritten Weltkriegs vorgesehen.) Auf die Palme gebracht hat mich dieser Flyer zur „Frauenwoche 2021“, der rechts oben mit dem Logo der Stadt versehen ist, damit auch wirklich jeder weiß, dass er offiziell ist. Dort stehen die folgenden Programmpunkte für die diesjährige Frauenwoche, die in Anbetracht der Coronakrise unter dem Motto „Geschlechtergerecht aus der Krise“ stand:

  • Worauf bauen wir?“ – Ökumenischer Weltgebetstag der Frauen
  • Rezepte-Kalender: Die Frauenwoche is(s)t kulinarisch!
  • Geschlechtergerecht aus der Corona-Krise„Wie sinnvoll ist dein Leben?“
  • Unsichtbarer Stress – wie Paare die Familienorganisation „fair“ teilen können
  • Schaufensteraktion in der Fuldaer Innenstadt
  • Starke Frauen digital – Film und Talk (Themenbereich „Geschlechtergerechtigkeit“)
  • Geschlechtergerecht – auch beim Klima
  • Ausstellung „Frauen und Klima“ im Umweltzentrum
  • Was hat Mobilität mit Geschlecht zu tun?
  • Frauen in der Arbeitswelt 4.0 – Chancen und Risiken der Digitalisierung
  • Interkulturelles Frauenfrühstück
  • Aktionstag für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern (Themenbereich „Equal Pay Day“)
  • Mit Mut und List – Frauengeschichten aus dem europäischen Widerstand
  • Geschlechtsidentitäten
  • Lachen als Quelle sexpositiven Feminismus
  • Offener Treff mit dem LGBTQ+ Jugendtreff
  • AWARENESS – „Heute check ich meine Privilegien!“Weg mit der Scham – Die Menstruation als das Natürlichste der Welt
  • Geld steht Frauen gut“ (Themenbereich „Equal Pay Day“)
  • Stadtrundgänge

Das wären 21 Veranstaltungen, die dezidiert als „speziell für Frauen und nur für Frauen“ beworben werden, so jedenfalls interpretiere ich eine „Frauenwoche“. Als Mann mag ich mich arg täuschen, aber auf mich macht die Liste nicht gerade den Eindruck, als sei sie maßgeschneidert für Frauen und deren Bedürfnisse. Jenseits der Nummer mit der Menstruation, die ohnehin nur Frauen betrifft und des Frauenfrühstücks, unter dem ich mir eine Art Weibertratsch vorstelle (Frauen brauchen das manchmal; eventuell während des erstgenannten; es beantwortet nicht die Frage der Sinnhaftigkeit einer Steuerfinanzierung) sehe ich keine einzige weitere Veranstaltung, die über ihren Titel oder die Beschreibung den Eindruck macht, als sei sie speziell für Frauen geeignet.

Beispielsweise überrascht mich, dass nur Frauen finanziell unter „Veränderungen im Lebensentwurf“ wie etwa „Trennung, Arbeitslosigkeit oder Krankheit“ leiden sollen. Ich frage mich, welche Mentalität dazu führte, dieses Thema als reines Frauenthema zu definieren? Ebenso würde es sicherlich auch den ein oder anderen Mann interessieren, welche Leistungen Frauen im Widerstand leisteten – und nicht nur im Zweiten Weltkrieg. Auch hinter dem Eisernen Vorhang gab es zahllose Frauen, die sich heldenhaft im Widerstand gegen die Stasi und den KGB engagierten. Selbstverständlich wissen wir natürlich alle, dass bei einer linksextremistisch durchseuchten Programmreihe niemals ber das Leiden von DDR Dissidentinnen erzählt würde. Denn die DDR war ja „gendergerecht“, wie uns dieses ominöse Video weiß machen will.

Was mich aber in erster Linie aufs Äußerste ärgert über diese Liste, ist deren Fokus auf linksgrüne Programmpunkte:

  • Gender Pay Gap als sei es eine Tasache
  • Geschlechtergerechtigkeit aller Orten
  • das Exhibitionieren von Sexualität
  • Buchstabensexualität en masse
  • „Privilegien checken“ für 14-jährige
  • und natürlich Klima, Klima, Klima

Der Flyer liest sich, als habe die Aufgabe in einer Zusammenfassung des Parteiprogramms der Grünen bestanden. Selbst unter Abzug der noch halbwegs thematisch passenden Menstruationsveranstaltung besteht der Flyer zu mindestens 50% aus ideologisch linksgrün motivierten Programmpunkten. Ganz besonders sticht jener mit dem „Checken der Privilegien“ für Jugendliche hervor, bei der es sich um eine rassistische linksextreme Indoktrinationstechnik handelt, die aus dem Dunstkreis US-amerikanischer Linksextremisten wie Kimberle Crenshaw und Ibrahim X Kendi stammt, zu deren widerlichen ideologischen Grundüberzeugungen es gehört, dass Rassismus der Vergangenheit mit Rassismus in der Gegenwart beglichen werden muss. Es ist absolut bestürzend, dass in Fulda etwas derartiges möglich ist – und dann noch für Minderjährige!

Oberbürgermeister Wingenfeld weiß übrigens Bescheid über den Flyer, ich habe ihn per E-Mail darüber informiert und bei dieser Gelegenheit gleich noch gefragt, ob auch er schon seine „Privilegien gecheckt“ hat. Eine Antwort blieb er mir bislang schuldig. Da der Flyer weiterhin im Netz steht, kann ich nur vermuten, dass er nach einem roten Fleck in seiner Binde gesucht hat und fündig wurde.

Katharina Roßbach, Kreismerkeljugendführerin

Als Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Fulda wird einer gewissen Katharina Roßbach Steuergeld hinterher geworfen. Laut der Seite des Frauenbüro ist sie federführend verantwortlich für die links-grün-extremistische Stoßrichtung mit rassistischem Einschlag ihres Zuständigkeitsbereichs. Die Suchmaschine führt direkt zu ihrem Profil bei der CDU Fulda. Dort wird die junge Dame geführt als „Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte“ und Kreistagsabgeordnete.

Wir haben es also zu tun mit einer Karrieristin, die dem Eindruck nach vor der Ära Merkel sehr wahrscheinlich bei der SPD gelandet wäre – und wenn nicht, dann sicherlich nicht weit gekommen wäre mit einer derartigen Zurschaustellung ihrer extremistischen Gesinnung. Eventuell, das möchte ich ihr zugute halten, ist ihr selbst nicht bewusst, wie sehr sie sich in linksextremistischen Denk- oder eher Handlungsmustern verfangen hat:

Fulda, 37 Jahre, 1 Kind, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, Mitglied u.a. bei: Katholische junge Gemeinde (KjG) Diözesanverband Fulda, Jugendwerk St. Michael e. V., Förderverein Frauenzentrum Fulda e.V., Förderverein Freiwillige Feuerwehr Lüdermünd, Domchor Fulda. Politische Schwerpunkte: Familien-, Frauen- und Jugendpolitik

Per se klingt das nicht nach einer Antifa-Gröhlerin und auch nicht nach einer lila Hexe, eher nach einem Opfer des herrschenden Zeitgeistes, der schlichtweg die Konzepte fehlen, um Themen wie „Familien-, Frauen- und Jugendpolitik“ aus klassisch liberaler und wertkonservativer Perspektive zu betrachten. Dennoch bleibt sie nicht ohne Schuld bei der Zersetzung der städtischen Gesellschaft in Fulda.

Alleine schon der gesunde Menschenverstand hätte ihr sagen müssen, dass Veranstaltungen wie jener für das „Checken von Privilegien“ nichts für Kinder ist und auf welcher ideologischen Basis diese Art von Programm steht. Als ebenso bedenklich ist dieser LGBTQ+ Jugendtreff zu erachten, bei dem es jedem mit etwas Wissen um die Magnetwirkung derartiger Veranstaltungen für Päderasten kalt den Rücken herunterläuft. Die fesche Frau Roßbach von der CDU ist nichts weniger als eine kommunistische Agentin und ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob es schlimmer wäre, wenn sie sich dessen bewusst wäre, oder wenn nicht.

Fulda hat Alternativen, Herr Wingenfeld!

Die Genderei in Fulda gehört dringend und in umfassender Weise auf den Prüfstand gestellt und mit ihr der gesamte Komplex links-grün-extremistischer Programmatik, die sich gerade in hoher Geschwindigkeit in die innersten Strukturen der Stadt hineinfrisst. Ich hoffe sehr, dass der Herr Oberbürgermeister Wingenfeld und sein Magistrat diese Entwicklung ausschließlich aus Unachtsamkeit zuließen und sie diese genauso wieder aus Flulda entfernen werden, wie sie eindringen konnte.

Sollte dies nicht geschehen, dann wird die CDU in Fulda absehbar den selben Weg gehen, den sie heute schon gemeinsam mit ihrer Schwesterpartei überall in Deutschland am gehen ist. Denn Fulda hat Alternativen, das wissen Sie sehr wahrscheinlich besser als alle anderen. Mit dem CWE, Bündnis-C und der BfO stehen den Bürgern Fuldas gleich drei etablierte konservative Wahlalternativen zur Verfügung.

Vor allem aber die AfD mit ihrem Spitzenkandidaten Martin Hohmann wird Ihnen und Ihren Parteifreunden sicherlich schon die ein oder andere Schweißperle auf der Stirn beschert haben. Ich nehme an, es kam nicht von ungefähr, dass die Werteunion ihre letzte Vorstandswahl ausgerechnet in Fulda abhielt. Der damals gewählte Max Otte sagt viele intelligente Dinge, allerdings muss man sich in Anbetracht der offenbaren Unterwanderung auch der CDU in Fulda fragen, ob er unwissentlich einem U-Boot vorsitzen könnte. Unabhängig davon, wie es sich in dieser Angelegenheit verhält, eines sicher: Fulda braucht die CDU nicht, die CDU allerdings braucht Fulda. Vergegenwärtigen Sie sich das bitte, Herr Wingenfeld, und werden Sie aktiv!

Teil 1

Teil 2

Quelle Titelbild, Bildschirmfoto, Grafik

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