CO2-Heuchler Bill Gates besitzt ein Strandhaus direkt am Meer

CO2-Heuchler Bill Gates besitzt ein Strandhaus direkt am Meer

Die Medien mussten sich in emsigem Schweigen ergehen, als sich der Klimavorbeter Barack Obama für eine zweistellige Millionensumme eine Villa direkt am Meer kaufte (und gerade eine zweite am Strand von Hawaii baut). Es unterstrich einmal mehr, wie sehr die Globalen Oberen Wohlfühlzehntausend die Öffentlichkeit mit ihrem Klimaschutzaktivismus am Ring durch die Arena führen. Wie gerade herauskam, beging auch der in letzter Zeit zu neuer Prominenz gekommene Bill Gates eine betongewordene Klimadummheit. Ihm gehört seit Jahren ein verhältnismäßig bescheidenes Strandhaus in einer sehr exklusiven Lage. Trennen will er sich davon offenbar nicht.

 

Die Outer Banks von North Carolina

 

Auch wenn der Name des des Ortes „Outer Banks“ (äußere [Strand-]Bänke) einen leisen Hineis gibt, fällt bei Bill Gates Strandhaus, wo er jedes Jahr ein Wochenende mit seiner Ex-Ex verbrachte, kaum auf. Man braucht schon Fotos oder eine Landkarte, um die Heuchelei in seinem finanziellen Handeln zu erkennen.

 

 

Bei den Outer Banks handelt es sich um eine Landzunge mit mehreren Inseln, die sich bis zu 23 Kilometer vor der Küste von North Carolina befindet. Laut Wikipedia sind sie aufgrund ihrer Lage stark von Hurrikans betroffen, was für Gates wohl eher ein Grund wäre, seine Immobilie dort zu verkaufen, anstelle sie an Kurzurlauber zu vermieten, wenn er nicht gerade selbst dort ist.

 

Exklusive Lage

 

Da er das Haus gelegentlich selbst bewohnt, hat er es definitiv nicht in seinem sicherlich üppigen Immobilienportfolio vergessen. Neben sentimentalen Gründen werden ihn vermutlich die schönen Sandstrände und das angenehme Wetter dort von einem Kauf abhalten, das zwar humid subtropisch ist, aber vom steten Wind des Ozeans auf angenehme Temperaturen heruntergekühlt wird.

Ähnlich wie Martha‘s Vineyard, wo Barack Obama eines seiner postpräsidialen Zelte aufschlug, sind auch die Outer Banks ein Ort, wo sich das oberste Prozent vom Alltagsstress erholen kann. Unter einer Million Dollar wird man dort kaum fündig, wobei die Lage direkt am Strand wohl noch einmal einen Batzen mehr kostet. Die Miete für ein verlängertes Wochenende in dem jugendherbergenartigen Haus kostet satte 2.700 Dollar, wobei die angenehme Saison in etwa ein halbes Jahr dauert, was auf einen Verkehrswert der Lage – nicht des Hauses – von ungefähr 1,4 Millionen Dollar hindeutet.

 

Immobilie ohne Eigenwert

 

Die Unterscheidung zwischen Lage und Immobilie ist sehr wichtig in diesem Fall, da die Lage einen Barwert von Null hat, wenn man Klimaapokalyptikern glaubt, zu denen auch Bill Gates gehört. Die Outer Banks sind so flach und schmal, dass sie jederzeit Gefahr läuft, von einem Hurrikan überschwemmt zu werden, um dann nicht mehr aus den Fluten aufzutauchen.

Unterstrichen wurde die Fragilität der Landzunge im Jahr 2003, als ein Hurrikan eine Schneise schlug bei der eine der Inseln in zwei Teile geteilt wurde. Das zu der Zeit unter Barack Obama stehende Militär musste damals angefordert werden, um die Schäden wieder zu beseitigen. Spätestens da hätte der gewiefte Geschäftsmann Gates die Leine ziehen müssen und das Haus verkaufen. Die Immobilienpreise standen damals auf einem Allzeithoch und erleben seit der Finanzkrise einen steten Rückgang.

Gates hält jedoch weiterhin daran fest, was aufgrund des permanent drohenden Totalverlusts nur noch als irrational bezeichnet werden kann. Einzig die Tatsache der Patina, die das Holzhaus über die Jahrzehnte bekommen hat zeigt, dass er kaum noch darin investiert. Die bei der New York Post abgebildeten Fotos aus dem Jahr 2003 zeigen eine zwar wertige aber auch spartanische Einrichtung, bei der die Uhren in den 1980er Jahren stehen geblieben zu sein scheinen. Neben der Sauberkeit zeigen die beiden Flachbildfernseher, dass auch danach noch etwas daran gemacht wurde.

 

 

Sentimentale Bindung, oder…

 

Sollte sich das Haus noch immer im selben Zustand wie auf den Fotos befinden, dann würde sich dessen Verlust in engen Grenzen halten, falls es vom nächsten Hurrikan verschlungen würde. Dennoch zeigt der Immobilienwert insgesamt, dass Gates im Unterschied zu seinem übrigen Geschäftsgebaren eine so große sentimentale Bindung daran haben muss, dass er sogar den Verlust einer siebenstelligen Summe hinzunehmen bereit ist.

In der anderen Version der Dinge wiederum handelt es sich bei dem Strandhaus in seinem Besitz um ein weiteres Beispiel für die Heuchelei einiger einflussreicher Geldsäcke, die sich in schamloser Weise bevorzugt auf dem Rücken der Allgemeinheit bereichern. Denn schöne Strandhäuser gibt es in den USA auch am Binnensee.

Quelle Titelbild, Karte, Bilderserie

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