Fox News würgt ehem. US-Spitzenpolitiker Newt Gingrich ab, als er auf Soros Einfluss auf die Politik zu sprechen kommt

Fox News würgt ehem. US-Spitzenpolitiker Newt Gingrich ab, als er auf Soros Einfluss auf die Politik zu sprechen kommt

Newt Gingrich und das “Verboten”-Schild am Namen von George Soros

Newt Gingrich war in den 1990er Jahren einer der wichtigsten amerikanischen Politiker. Als Gegenspieler von Präsident Bill Clinton im Kongress hat er unter anderem die vorübergehende Nullverschuldung im US-Bundeshaushalt durchgesetzt. Heute ist er als Politikberater unterwegs und tritt gelegentlich im Fernsehen als Experte auf, so auch bei Fox News.

Vorgestern durfte er wieder ran und seine Meinung über die Probleme mit Kriminalität, Gewalt und linksextremen Ausschreitungen in einigen US-Städten zum besten geben. In seinem Schlusswort verwies er auf die bekannte Tatsache, wonach George Soros im ganzen Land verschiedene in den USA direkt gewählte Staatsanwälte mit Spenden und anderer Wahlkampfhilfe unterstützte.

Die Spenden flossen jeweils an Kandidaten, deren Programm eine hohe Deckungsgleichheit mit den Zielen von George Soros aufwiesen, darunter Sachen wie Strafnachlässe, weniger Verhaftungen, Milde etwa bei Drogenvergehen und im Gegenzug Härte gegenüber Feinden einer „Offenen Demokratie“.

Eine der mit Soros Finanzhilfe in ihr Amt gehobene Staatsanwältin ist Kim Gardener. Sie spielt eine wichtige Nebenrolle im Fall der McCloskeys aus St. Louis, deren privates Anwesen illegal von aggressiven und teils bewaffneten Black Lives Matter Aktivisten betreten wurde. Die McCloskeys zogen zum Schutz ihres Lebens und Eigentums demonstrativ ihre Waffen, um den Eindringlingen klar zu machen, dass es bei ihnen nichts zu holen gibt.

Was zunächst wirkte wie ein eindeutiger Fall für eine legitime Selbstverteidigungspose wurde von Gardener so gedreht, dass sie die McCloskeys mit Ermittlungen drohen konnte. Das Schlüsselelement dazu war die funktionsunfähige Pistole der Frau, die in einem Polizeilabor aber neu zusammengesetzt wurde, damit sie funktioniert. Auf Basis dieser Beweismittelmanipulation versucht die Staatsanwältin dem Ehepaar einen Strick zu drehen.

Aus dieser Geschichte lässt sich schließen, dass Gardener, die sich in ihrem Amt auch der Korruption schuldig machte, sehr wahrscheinlich schon vor dem Antritt ihres Amtes nicht geeignet war. Soros unterstützte sie und viele weitere Staatsanwälte mit politisch linker Gesinnung dennoch mit Geld, weil sie ihm nützlich sind.

Ein weiteres Beispiel für das gesinnungsethische Handeln von Soros Staatsanwälten ist die von Gingrich erwähnte Freilassung von Randalierern ohne Kaution und ohne Anklage, vor allem während der Ausschreitungen in Portland. Verantwortlich dafür ist ein gewisser Mike Schmidt, dem die New York Times ein wunderbares Propagandastück widmete.

Die Zeitung schrieb über ihn, dass er „sich weigerte, in Hunderten niederschwelligen Vergehen Ermittlungen aufzunehmen, die in Verbindung stehen mit den gegenwärtigen Demonstrationen gegen systemischen Rassismus und Polizeibrutalität.“

Das Ergebnis kann man sich vorstellen: Die freigelassenen Personen gingen sofort zurück und randalierten weiter – oder wie es die New York Times ausdrückte: Sie begingen weitere niederschwellige Vergehen. Schmidt, so lässt sich bei Fox News nachlesen, wurde selbstredend mit Soros Geldern in sein Amt geschwemmt.

Zwischen dem Erscheinen des Artikels und dem Auftritt von Gingrich scheint sich jedoch ein signifikanter Mentalitätswandel bei dem Nachrichtenmedium ereignet zu haben. Gingrich durfte zwar seine Schlussworte zu Soros über den Äther bringen, allerdings war es der Moderatorin Harris Faulkner sichtlich unangenehm, wie er ihn als Täter nannte, der für jene Staatsanwälte (mit)verantwortlich ist, die sich aktuell weigern, die gewalttätigen Protestierer in Haft zu behalten.

Melissa Francis, eine weitere der Kommentatoren, die neben Gingrich sprechen durfte, meinte sogar: „Ich stimme mit vielem überein, was Sie [Gingrich] sagen, denke aber nicht, dass George Soros Teil dieser Debatte sein sollte“.

Gingrich schien perplex von dieser Totalverweigerung und meinte nur noch: „Ok, then it‘s verboten.“ Er verwendete dabei ganz bewusst das deutsche Wort „verboten“.

Nach zwei Sekunden der allgemeinen Stille, von denen einige meinen, dass an dieser Stelle Gingrich das Mikrofon abgeschnitten wurde, wechselte Faulkner das Thema.

Inzwischen äußerte sich Gingrich darüber mit einem quellenträchtigen Meinungsbeitrag bei The American Mind.

Newt Gingrich: Die große Soros-Vertuschung

Ich habe in den letzten Tagen ein wirklich merkwürdiges Phänomen beobachtet.

Es scheint, als gäbe es seit neuestem eine Absprache in den Medien, nach der jeder zum Schweigen gebracht werden muss, der sich gegen George Soros ausspricht – insbesondere wenn es um dessen finanzielle Förderung radikaler Staatsanwälte geht, die versuchen, das Strafrechtssystem zu unterminieren, indem sie bestimmte Vergehen einfach ignorieren.

Von diesem neuen Verbot war ich in dieser Woche persönlich betroffen, als ich von Fox News interviewt wurde. Als ich Soros Plan zur Sprache brachte, landesweit die Wahl von kriminellenfreundlichen und polizeifeindlichen Staatsanwälte zu unterstützen, unterbrachen mich zwei Teilnehmer der Sendung und behaupteten eindringlich, Soros sei nicht beteiligt.

Gastgeberin Harris Faulkner, so schien es, war von den Unterbrechungen fassungslos und unternahm ihr bestes, die Sendung nach dem Moment der unbehaglichen Stille wieder voranzubringen. Am nächsten Tag sprach sie den seltsamen Moment während ihrer Sendung noch einmal an und verurteilte dabei den Versuch der Zensur meiner Aussage.

Unmittelbar nach der Sendung drehten Twitter und andere soziale Medien regelrecht durch angesichts meiner Aussage. Zahlreiche Nutzer behaupteten, dass jede Kritik an Soros politischem Engagement automatisch falsch, antisemitisch oder beides sei.

Das ist lächerlich. Soros Vorhaben mit den Staatsanwälten ist bestens dokumentiert – und es hat rein gar nichts mit seinem religiösen oder ethnischen Hintergrund zu tun. Unter anderem haben die Los Angeles Times, die New York Times, Politico, USA Today, die Washington Post, das Wall Street Journal, Associated Press, CBS, der South Florida Sun-Sentinel und sogar Fox News selbst ausführlich darüber berichtet.

Gleichzeitig gibt es zahlreiche konkrete Beispiele dafür, was für eine Haltung die von Soros unterstützten Staatsanwälte an den Tag legen.

Der Bezirksstaatsanwalt von Dallas County, John Creuzot versprach im Wahlkampf, dass er eine Reihe von Verbrechen – einschließlich Diebstahl – nicht mehr länger strafrechtlich verfolgen würde. Er wurde weitgehend durch Soros und seinen Gruppen finanziert. Er war so indifferent gegenüber der Kriminalität und der Polizei, dass der texanische Gouverneur Greg Abbott die Landespolizei von Texas nach Dallas schicken musste, weil die Lage so sehr außer Kontrolle geriet.

Im Jahr 2016 spendete Soros 333.000 Dollar an eine Organisation für Wahlkampfhilfe (PAK) für Sicherheit und Justiz, mit der er die damalige Bezirksstaatsanwaltskandidatin Kim Foxx in Cook County, Illinois, zu unterstützen. Aktuell ist sie hauptverantwortlich für die schreckliche Gewalt und das Chaos in Chicago, wo 2020 bereits doppelt so viele Menschen ermordet wurden, wie noch 2019.

Soros und seine Organisationen gaben 1,7 Millionen Dollar aus, um im Jahr 2018 den Bezirksstaatsanwalt von Philadelphia, Larry Krasner, in sein Amt zu heben. Vor seiner Wahl machte sich Krasner einen Namen, indem er die Polizei von Philadelphia 75 Mal verklagte. Seit seinem Amtsantritt wurden Dutzende von erfahrenen Staatsanwälten entweder entlassen oder sind zurückgetreten. Die Ermittlungsarbeit ist stark zurückgegangen, während die Kriminalität am steigen ist. Philadelphia hat inzwischen die zweithöchste Mordrate US-amerikanischer Großstädte.

Der frühere Berater von Hugo Chavez und jetziger Bezirksstaatsanwalt von San Francisco, Chesa Boudin, wurde ebenfalls von Soros und seinen Gruppen finanziert. Boudin hat Gefängnisse als eine „Gewalttat“ bezeichnet und weigert sich daher, bei einer Reihe krimineller Handlungen Ermittlungen einzuleiten. Das Spektrum der nicht mehr verfolgten Handlungen reichen von öffentlichem Urinieren bis hin zur öffentlichen Aufforderung zum Sex, die er lediglich als „Verbrechen gegen die Lebensqualität“ ertrachtet. Übrigens ist Boudin das Pflegekind von Bill Ayers und Bernardine Dohrn von der Terrorgruppe „Weather Underground“. Seine leiblichen Eltern sitzen im Gefängnis, weil sie sich an einem bewaffneten Raubüberfall beteiligten, der mit einem Mord endete.

Einer der von Soros begünstigten PAKs gab 402.000 Dollar für Geneviéve Jones-Wright aus, die sich für die Bezirksstaatsanwaltschaft in San Diego bewarb, dann aber scheiterte.

Im Jahr 2016 gab ein von Soros finanzierter Super-PAC 107.000 Dollar für Raul Torrez aus, um ihn bei der Vorwahl für die Bezirksstaatsanwaltschaft von Bernalillo County zu unterstützen – woraufhin er mit einem Vorsprung von 2:1 gewann. Tatsächlich gab sein republikanicher Gegenspieler frühzeitig aus, weil er gegen Soros Geldflut nicht ankommen konnte.

Der von Soros unterstützte George Gascon tritt derzeit gegen die Bezirksstaatsanwältin von Los Angeles County, Jackie Lacey, an, die gleichzeitig von Black Lives Matter Anhängern bedroht wird.

Überrascht bin ich nicht wirklich darüber, dass der Mob bei Twitter aus dem Nichts heraus diese Fakten in die Inexistenz leugnen will. Es ist äußerst beunruhigend, dass sich die Kraft des Schwarmdenkens in den Sozialen Medien so sehr auf das Verhalten klassischer Medien auswirkt.

Meiner Meinung nach liegt der Kern dieser Leugnungskampagne darin, dass Demokraten und generell die politische Linke derzeit beobachten müssen, welche schrecklichen menschlichen Kosten ihre fehlgeleitete kriminellenfreundliche und gegen die Polizei gerichtete Justizpolitik verursacht. Sie haben Angst, dass das amerikanische Volk die eigentlichen Verantwortungsträger dafür erkennen wird.

Anstatt aber sich mit der Komplexität der gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation auseinanderzusetzen – oder wenigstens zuzugeben, dass sie sich geirrt haben – versuchen linksradikale Aktivisten nun jedoch, die Medien mit Hilfe der Rassismuskeule so zu bearbeiten, dass sie nur noch ihre Sicht der Dinge darstellen.

Sollten unsere professionellen Medien weiterhin so sehr von den Sozialen Medien vor den Karren gespannt werden, dann wird das für Amerika viele negative Konsequenzen haben.

Quelle Titelbild 1, 2

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