Die Methode George Soros: Überforderte Linksextremisten in Ämter heben und sie dann mit All-Inclusive Reisen korrumpieren

Die Methode George Soros: Überforderte Linksextremisten in Ämter heben und sie dann mit All-Inclusive Reisen korrumpieren

Das aktuelle Zeitgeschehen ist so verrückt, dass man es kaum mehr glauben kann. Ockhams Rasierer ist längst stumpf, während aus aller Welt Geschichten die Runde machen, die so unglaubwürdig sind, dass man kaum einen Film daraus machen könnte. Eine davon ist jene des Anwaltsehepaares McCloskey aus St. Louis, deren Villa kürzlich einigen Black Lives Matter Protestieren im Weg stand. Was auf den gesunden Menschenverstand wie ein klarer Fall wirkt, bringt immer neue unerwartete Facetten zutage, von denen die letzte den Namen George Soros trägt.

Die McCloskeys…

Die Geschichte rund um die McCloskeys aus dem amerikanischen St. Louis, die Besuch von einem Black Lives Matter Protestzug bekam, will nicht enden. Nachdem die Mainstream Medien bereits versuchten, die beiden als böse Nazirassisten darzustellen, obwohl die Protestierer selbst bewaffnet waren und sich widerrechtlich Zutritt zu einem Privatgrundstück verschafften, wurden die beiden von der Staatsanwaltschaft heimgesucht, weil diese in der bewaffneten Selbstverteidigungspose einen Gesetzesübertritt erkennen wollte.

Niemand mit Augen im Kopf stimmte mit dieser Position überein. Das gilt auch den Gouverneur des Bundesstaates, der nach Bekanntwerden der Ermittlungen gegen die beiden sogleich ankündigte, bei einer Verurteilung von seinem Recht auf Begnadigungen Gebrauch zu machen.

Das war aber noch nicht alles, was sich die zuständige Staatsanwältin Kim Gardener leistete. Im Rahmen der Ermittlungen gegen das Ehepaar wurde die Pistole der Frau eingezogen und forensisch untersucht. Dabei wurde die Waffe auseinander gebaut und anders wieder zusammengebaut. Der Hintergrund dazu besteht darin, dass die Waffe von dem Anwaltspaar in einem Gerichtsprozess als Beweisstück eingesetzt wurde. Dafür bauten sie den Hammer der Pistole verkehrt herum ein, damit sie nicht mehr funktioniert.

Auf der Suche nach einem Vergehen ordnete die Staatsanwältin daraufhin an, die Pistole so zusammenzubauen, dass man mit ihr schießen kann. Der Grund dafür liegt darin, dass eine Waffe nach dem bundesstaatlichen Recht „unmittelbar bereit zum Einsatz“ sein muss, um daraus eine widerrechtliche Verwendung ableiten zu können. Offenbar versucht die Staatsanwaltschaft über den Trick des „alle Teile waren da und konnten funktionsfähig gemacht werden“, der Frau ein juristisches Grab zu schaufeln.

Jenseits der linken Mainstream Medien, die schon wieder zum nächsten Aufschrei gesprungen sind, gibt es noch immer heftigen Widerspruch zum Gebaren der Staatsanwältin. So hat die lokale Nachrichtenseite KMOV4 einen neuen Hammer zum Fall zu bieten, nachdem man dort bereits über die Manipulation der Pistole berichten konnte. Es geht dabei um die Person Kim Gardener, über die einige Informationen zusammengetragen werden konnten, die sie als Staatsanwältin unmöglich machen.

Kim Gardener, korrupt bis ins Mark

Beispielsweise scheint Gardener überaus fleißig zu sein. Allerdings nicht in ihrer eigentlichen Aufgabe, sondern bei ihrer Nebentätigkeit der (linken) Strafrechtsreform. Dafür reist sie intensiv in den USA herum und unternimmt auch regelmäßig Fernreisen, um weltweit an Konferenzen zum Thema teilzunehmen. Per se ist das nicht illegal, auch wenn derartige Konferenzen gerne mal an Orten wie Las Vegas oder Marbella durchgeführt werden und eine Woche länger dauern als der Veranstaltungsplan.

Gardener hat sich vielmehr schuldig gemacht, ihren Arbeitgeber nicht über die Reisen informiert zu haben, da die All-Inclusive Reisen nicht offiziell waren, sondern von Sponsoren bezahlt werden. Bei diesem Sponsor handelt es sich um eine Organisation namens „Fair and Just Prosecution“ [in etwa „usgeglichene und gerechte Strafverfolgung“], die in den ganzen USA linke Staatsanwälte über Wahlhilfen ins Amt bringt (in den USA wird auf lokaler Ebene sehr viel gewählt), und danach eng betreut, wie man an Gardener sieht, die laut KMOV4 „mehrere Male im Monat“ nicht in ihrem Büro anzutreffen ist.

Neben Gardener führt der Artikel noch mehrere weitere Staatsanwälte auf, die einen ganz ähnlichen Werde- und Umgang wie Gardener haben. Sie alle eint, dass sie alle ein linksdogmatisches Verständnis von „Gerechtigkeit“ haben, von der besagten Organisation ins Amt gehievt wurden und in der Kritik stehen wegen ihrer Reisetätigkeit – und wegen ihrer teils unverständlichen Entscheidungen, wen sie anklagen wollen und wen nicht.

Finanziert wird der Rundumservice für Staatsanwälte von niemand geringerem als George Soros. Allerdings, so die Selbstauskunft der Organisation, „nur ein kleiner Teil davon“.

Quelle Titelbild

Bloggerei.de
Consent Management Platform von Real Cookie Banner