Doku: Das „neue Normal“ als letzter Flaschenhals auf dem Weg in eine buchstäblich kranke Neue Weltordnung

Doku: Das „neue Normal“ als letzter Flaschenhals auf dem Weg in eine buchstäblich kranke Neue Weltordnung

„The People We Were“ von Dave Cullen 

Der Youtuber Dave Cullen/Computing Forever setzte sich in einem Video betitelt mit „The People We Were“ eingehend mit den Maßnahmen zur Abwehr des Coronavirus auseinander. Im genauen geht er auf das propagierte „Social Distancing“ und das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit ein. Unter Rückgriff auf Expertenmeinungen weist er nach, dass es sich dabei um kontraproduktive Maßnahmen handelt, die nicht nur keinen Schutz vor dem Virus bieten oder die Pandemie eindämmen kann, sondern dass es sich diese sogar kontraproduktiv auf die menschliche Gesundheit und die Gesellschaft als ganzes auswirken. Dies sowohl auf physischer als auch auf psychischer Ebene.

Zum einen verweist er auf die Schutzfunktion von Bakterien und Viren, die für den Aufbau eines gesunden Immunsystems essenziell sind. Werden wir diesen nicht regelmäßig ausgesetzt, dann schwächt sich die körpereigene Abwehr ab und wir werden umso anfälliger für Infektionskrankheiten aller Art.

Insbesondere wirkt sich dabei die Vermeidung von körperlicher Nähe zu anderen Menschen aus, da eine Gesellschaft über den körperlichen Kontakt permanent Bakterien und Viren austauscht, die in einem ko-evolutionären Zustand mit der menschlichen (und tierischen) Spezies leben. Unterbricht man diesen permanenten Austausch mit Zwangsmaßnahmen, dann bricht die kollektive Immunabwehr zusammen und das Risiko steigt, dass opportunistische Erreger ein freies Feld für die Verbreitung haben.

Mit dem Tragen von Masken wird überdies die Sauerstoffzufuhr verringert. Das erhöht den Stress, was noch einmal verstärkt wird durch die permanente Furcht um eine mögliche Infektion bei einer Zuwiderhandlung beim Abstandsgebot. Stress aber wirkt sich negativ auf das Immunsystem aus, was die Anfälligkeit für Krankheiten erhöht.

Als weiteren Kritikbereich geht Cullen auf die psychologische Wirkung des gegenseitigen Distanzierens ein. Menschen brauchen körperliche Kontakte für ihr psychisches Wohlbefinden und das nicht nur im intimen Bereich der Familie. Berührungen und seien sie nur zufällig und mit Fremden fungieren nachweislich als eine eigene Sprache, bei der Emotionen übertragen werden. Die psychologische Wirkung von Berührungen im Alltag verringern den empfundenen Stress und so reagieren Menschen nicht nur in kritischen Situationen besonnener, sondern verfügen auch über eine bessere Immunabwehr, wenn sie in ihrem Alltag in positiver Weise berührt werden.

Social Distancing stellt das Gegenteil dar und so kommt Cullen zum Schluss, das mit dieser Maßnahme zur Verhinderung normaler und sogar überaus gesunder und wichtiger menschlicher Verhaltensweisen eine heimliche Agenda verfolgt wird. Nicht die Gesundheit liegt den Mainstream Medien und Politikern am Herzen, wenn sie auf das Social Distancing bestehen und die Panik einer tödlichen Pandemie verbreiten. Indizien gibt es dafür genug, so wie etwa die seltsame Abwesenheit des Hinweises, dass sich die Menschen mit ausreichend vielen Vitaminen ausstatten sollten.

Cullen zeichnet ein düsteres Bild von unserer Zukunft als einem vereinsamten, depressiven und dauerhaft kränklichen Zustand, der laut ihm in voller Absicht erzeugt werden soll. Dies aus politischen Gründen zur Errichtung einer globalen politischen Suprastuktur, zur Gewinnmaximierung über neue notwendige Pharmaprodukte und ganz klassisch zur Maximierung der persönlichen Macht einzelner Oligarchen, wie er sie nennt.

Die Dokumentation mag einiges überzeichnet darstellen und es mag ihr stellenweise an sicherlich vorhandenen differenzierten Gegenmeinungen mangeln. Aber man sollte sie sich definitiv ansehen und ihren Inhalt beim Urteil über die gegenwärtige Situation und den Weg, den die Welt gerade einschlägt, berücksichtigen. Das wohl beste Zeichen für die Potenz des Inhalts ist dabei wohl die offene Zensur und nachfolgendem Schmierenstück eines seiner Interviews mit der Molekularbiologin Dr. Dolores Cahill, das in den Film mit einfloss.

Die Doku mit deutschen Untertiteln

Wegen der Dateigrößenbegrenzung musste sie leider in fünf Teile auftrennen. Die Doku in einem Stück gibt es hier zum herunterladen.

Teil 1/5:

Teil 2/5…

Teil 3/5…

Teil 4/5…

Teil 5/5…

Quelle Titelbild

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