Critical Whiteness zeigt wie linker Rassismus die Universitäten und das Bildungssystem infiltriert hat

Critical Whiteness zeigt wie linker Rassismus die Universitäten und das Bildungssystem infiltriert hat

Allgemein wird Rassismus als extreme Ausprägung rechter Gesinnungen erachtet. Lange Zeit traf dies auch eindeutig zu, allerdings vollzog sich in den letzten Jahren mit dem Einzug kulturmarxistischer Dogmen in die Gesellschaft eine ideologische Verschiebung. Heute gibt es jenseits des extremen Randes im rechten Spektrum kaum noch Rassismus, während die linke Seite, die noch immer das Banner der „Internationalität“ vor sich her trägt inzwischen offen rassistische Einstellungen vertritt und über die Universitäten auch in Deutschland in das Bildungssystem trägt.

Ein kurzer Abriss des Linksextremismus mit universitärem Dünkel

Wer wissen möchte, wie der postmoderne Kulturmarxismus zu einer so mächtigen Bewegung werden konnte, der sei auf Stephen Hicks Buch „Postmodernism Explained“ verwiesen oder auf die aus meiner Feder stammende deutsche Zusammensetzung „Postmodernismus in aller Kürze erklärt“.

Ihren Ursprung hatte die Bewegung in der deutschen Philosophie des 19. Jahrhunderts und angehenden 20. Jahrhunderts, die als „Gegenaufklärung“ die intellektuelle Vorarbeit leistete, ohne dabei zu ahnen, was dabei einmal herauskommen sollte. Später in der Zwischenkriegszeit waren es dann wieder Deutsche in der Gestalt von Theodor Adorno, Max Horkheimer, Herbert Marcuse und ihren Freunde der Frankfurter Schule, die sich dem Kommunismus verschreibend daran machten, die theoretische Basis in politischen Aktivismus zur Überwindung des Kapitalismus umzumünzen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg etablierte sich auch in Frankreich eine starke Strömung, die parallel zur Frankfurter Schule basierend auf der deutschen Philosophie des 19. Jahrhunderts ebenfalls den Weg zum Kommunismus bahnen wollten. Allen voran Michel Foucault, der mit seiner kritischen Theorie die bis dahin bereits desavouierte reale Praxis des Sozialismus neues Leben einzuhauchen versuchte. 

Wie wir heute wissen hatte Foucault großem Erfolg, seine „kritische Theorie“ gehört heute zum Einmaleins der Geisteswissenschaften. Bei diesem Ansatz geht es allerdings nicht um das kritische Hinterfragen eines Sachverhalts und das Abklopfen auf dessen logische Inkonsistenzen, sondern es geht viel mehr um das Kritisieren der Logik des Kritikers.

Lange Zeit schlummerten die Kritische Theorie – und darauf aufbauend der omnipräsente Drang zur völligen Zerstörung des Gegebenen und die Errichtung von etwas neuem sozialistischem – in den Untiefen der geisteswissenschaftlichen Fakultäten diesseits des Eisernen Vorhangs. Spätestens mit der Generation der 68er etablierte sich kulturmarxistische Sichtweise aber überall in den Universitäten Europas und vor allem Nordamerikas.

Dort bekam die aufgrund des Vietnamkrieges politisierte Jugend mit dem „kapitalistischen Imperialismus“ eine schlüssige Antwort für die Gründe des scheinbar sinnlosen Krieges in Südostasien geliefert.

Hinzu kam die von Drogen befeuerte Protesthaltung der jungen Generation gegen ihre von konservativen Werten wie Fleiß und Erfolgsstreben geprägten Eltern. Die kapitalistische Gesellschaft wurde als Zwangssystem interpretiert, was viele zu einer linken Lebenshaltung trieb. Die Erinnerungen des Komikers George Carlin geben einen interessanten Einblick in die Veränderung der Mentalität, die sich Ende der 1960er Jahre in den USA vollzog

Die aber möglicherweise wichtigste Triebfeder der Infiltration war die US-Schwarzenbewegung. Deren Aktivismus wurde damals zwar vor allem von konservativen Figuren und allen voran dem Pastor Martin Luther King angeführt und hatte mit der Verabschiedung der Bürgerrechtsgesetze von 1964 einen durchschlagenden Erfolg. Jedoch gab es damals auch radikalere Führungsfiguren wie der charismatische Malcom X, die mit ihren rassistischen und linksextremen (und vom Islam angehauchten!) Ansichten viele in ihren Bann zogen und spätestens mit dem Mord an King freie Bahn hatten zur politischen Radikalisierung ihrer Generation.

Im Hintergrund, das wissen wir heute von Personen wie Jury Bezmenov oder überaus realistischen TV-Serien wie The Americans, agitierte dazu auch der KGB mit aller Kraft an der sukzessiven Zersetzung der amerikanischen Identität über den Hebel der Jugend und der Infiltrierung der Universitäten mit linksextremistischem Gedankengut.

Mit dem Fall des Eisernen Vorhanges und dem Ende des real existierenden Sozialismus fanden die linksextremen Umtriebe an den Universitäten aber keineswegs ihr Ende. Vielmehr ging es weiter, da der linksextreme akademische Aktivismus bereits ausreichend Wurzeln gefasst hat. In den Jahrzehnten nach 1990 wurde deren Betreiben sogar noch um einiges intensiver, da deren Gegner nun nicht mehr einfach nach Osteuropa verweisen konnten als Beweis, dass der Kommunismus keine machbare und anstrebenswerte Utopie ist, sondern ein brutales totalitäres System bar jeder Menschlichkeit.

Linksextreme Rückkopplungseffekte zwischen Nordamerika und Europa

Dank der gesellschaftlichen Vorbedingungen wurde das System des postmodernen Kulturmarxismus in den letzten zwei Generationen hauptsächlich an den Universitäten Nordamerikas verfeinert und auf die dortigen Verhältnisse angepasst. Schließlich aber schwappte diese Version des akademischen Nihilismus aber zurück nach Europa und Deutschland. Der Reimport wurde dabei kaum angepasst an die Lage auf dem alten Kontinent, vielmehr wurde so gut wie alles 1:1 kopiert.

So ist der Feminismus neuester Spielart hierzulande deutlich amerikanisch geprägt mit der Heiligenstatue Judith Butler und ihrem „blank slate“, nachdem die vorigen Wellen ihren Ursprung und ihre wichtigsten Proponenten in Europa hatten, die aber inzwischen weitgehend vergessen sind. Nicht weniger gilt dies für die feministische Spielart des „Genderismus“, der zutiefst von amerikanischen Gedankengut beseelt ist, dass man sich nicht einmal bemühte, einen deutschen Begriff dafür zu finden.

Die Künstlichkeit des in deutsche akademische Köpfe implantierten postmodernen Kulturmarxismus aber zeigt sich nirgendwo so sehr als in den postmodernen Rassentheorien, die eindeutig inspiriert wurden von den Gegensätzen zwischen Schwarzen und Weißen in den USA. Doch obwohl die daraus abgeleiteten Ansichten untrennbar mit den gesellschaftlichen und geschichtlichen Umständen in Nordamerika verbunden sind, so sind diese linken amerikanischen Rassentheorien heute so allgegenwärtig an den geisteswissenschaftlichen Fakultäten Deutschlands, wie dereinst die vom Nationalsozialismus hofierte Rassenlehre.

Dies, obwohl Deutschland nie eine bedeutende Kolonialmacht war, obwohl es in Deutschland nie Gesetze oder Pogrome gegen Afrikaner gab, und obwohl die extrem wenigen Schwarzen, die bis vor 1990/2015 in Deutschland lebten größtenteils gut in die Gesellschaft integriert waren.

Historische Erwägungen jedoch spielen für rassistische, linksextreme Kulturmarxisten keine Rolle und so ist es dann auch kein Wunder, dass die links unterwanderten und politisch gesteuerten Universitäten auch in Deutschland Seminare zu einem Thema wie „Critical Whiteness“ anbieten, einem ganz besonders großartigen Beispiel für den Grad an linksextremen Rassismus.

Man suche nach „Universität Seminar Critical Whiteness“

Ähnlich wie „Gender“ hielt man es auch bei „Critical Whiteness“ nicht für notwendig, sich der deutschen Sprache zu bedienen. Dafür ist das Thema schlichtweg zu uninteressant für die breitere deutsche Öffentlichkeit. Wobei, vielleicht hat man ähnlich wie im Islam auch ganz bewusst auf eine Übersetzung verzichtet, damit erst gar niemand versteht, was da eigentlich gemacht wird. Wer mehr über dieses „kritische Weißsein“ wissen will, dem kann unter anderem die Universität Hamburg weiterhelfen:

„Wir schauen die soziale Kategorie ‚race‘ an und verfolgen ihren Ursprung, befassen uns mit den Auswirkungen von strukturellem und institutionellem Rassismus und reflektieren Privilegien, die weiße Personen bewusst oder unbewusst automatisch genießen.“

Mit dem Begriff “Race” ist kein Rennen gemeint, sondern die „Rasse“. Das heißt, universitär vertritt man heute den Standpunkt, dass weiße Menschen ungeachtet ihres sozio-ökonomischen Status „Privilegien“ genießen und diese im Zweifel „unbewusst“ vorhanden sind. Wer also weiß ist und sich für nicht privilegiert hält, weil man vielleicht krank ist oder arbeitslos, dann ist man trotzdem privilegiert gegenüber Nichtweißen – man merkt es nur nicht. Weiter heißt es im Text der staatlich finanzierten Uni Hamburg:

„Mithilfe von Übungen, der Analyse von Videos und Diskussionsrunden sensibilisieren wir unsere Eigenwahrnehmung, hinterfragen Stereotypen und versuchen Perspektivwechsel zu praktizieren.“

Diesen Teil kann man sich in etwa so vorstellen, wie es auch in der Bildungsfakultät der Uni Washington in den USA zugeht. Dort sind heute linksextreme Ideologen für den Lehrplan für angehende Lehrer zuständig und so strichen sie die Didaktik aus dem Lehrplan, um die Studenten ein Jahr lang einer linksextremen Gehirnwäsche unterziehen zu können.

Das neue Mantra hüben wie drüben: Schuld ist nicht mehr, wer schlechtes tut und dabei erwischt wird. Schuld ist heute auch in den akademischen Hallen Hamburgs, wer die falsche Hautfarbe hat. Gerade erst vor zwei Tagen fand in Hamburg das letzte Seminar dazu statt, das geleitet wurde von einer Kathrin Pollow, die über einen Abschluss im Fach Geschichte verfügt (Foto+Selbstbeschreibung). Als Kennerin der Geschichte weiß sie sicherlich, was sie da anrichtet.

Evangelen mit Genkomplex durch die Blume

Nun könnte man Olaf Scholzes Hamburg als Ausreißer abtun, immerhin baut nicht jede Stadt eine Elbphilharmonie. Aber weit gefehlt, auch an der Uni Witten/Herdecke gab es schon Vorträge zum Thema. Wie etwa am 1. Dezember 2016, also nur gut vier Wochen nach Donald Trumps Wahl zum US-Präsidenten. 

Ob beides miteinander kausal zusammenhängt kann ich nicht sagen, fest steht aber, dass die Ideologie des linken Rassismus auch bei uns Wurzeln geschlagen haben muss. Der Verein Phönix e.V. als Veranstalter des genannten Vortrages beweist das eindeutig, ist er doch speziell für die Verbreitung dieser Ideologie gegründet worden. Er existiert seit mindestens 2010, dem Jahr als er mit dem von den Grünen, der Linkspartei und dem DGB aus der Taufe gehobenen Aachener Friedenspreis ausgezeichnet wurde (man beachte den Preisträger 2018).

Der Gründer des Vereins und Vortragshalter damals war ein gewisser Austen P. Brandt, der im normalen Leben evangelischer Pfarrer ist – also zu jener zivilgesellschaftlichen Organisation gehört, die ein Genderkompetenzzentrum betreibt und welche die Willkommenskultur besonders intensiv lebt – und der möglicherweise mit sich selbst ein Problem hat aufgrund des nigerianischen Teils seiner Ahnenreihe, allerdings ist letzteres nur eine Vermutung.

Einen schönen Fall für verklausulierten Rassismus findet sich in der Beschreibung zu Brandts Verein. Die folgenden beiden Sätze bitte drei Mal lesen:

„Das Ziel von Phönix e.V. ist es, Menschen für Rassismus in seiner alltäglichen und strukturellen Erscheinungsform zu sensibilisieren. In dem Maße, in dem sie sich ihrer eigenen Prägung bewusst werden, erhalten sie Möglichkeiten, der Negativität des Rassismus positive Strategien entgegenzustellen.“

Es geht hier vor allem um das Begriffspaar „eigene Prägung“. Man könnte die Stelle so interpretieren, als sei die Erziehung zum Rassismus gemeint. Beachtet man allerdings den Kontext der beiden Sätze, dann kann nur die „genetische Prägung“ gemeint sein. Wäre der Satz lediglich die Erziehung gemünzt als Basis für Rassismus, dann wäre „alltägliche Erscheinungsform“ ausreichend gewesen, um diesen zu beschreiben.

Allerdings steht da auch „strukturelle Erscheinungsform“. Wer nun einwendet, dass damit wohl Gesetze gemeint seien, den frage ich, welche rassistischen Gesetze es in Deutschland denn gibt und wenn ja, warum hat das Verfassungsgericht (oder gar der EUGh) diese noch nicht getilgt?

Fakt ist, in Deutschland gibt es keine rassistischen Gesetze. Dem Staat ist Rassismus verboten, dazu ist Rassismus nicht erlaubt in der Privatwirtschaft und wird ebenso heftig sanktioniert im vorpolitischen Bereich der Vereine und sonstiger Organisationen.

Die „strukturelle Erscheinungsform“ des Rassismus in Deutschland kann sich deshalb nur auf die Hautfarbe der Rassisten beziehen, da im Zusammenhang des Textes das einzige „strukturelle Erscheinungsform“ sein kann. In Hamburg traut man sich das offen zu sagen, bei der evangelischen Kirche jedoch wagt man diese Art der rassistischen Aussage bislang jedenfalls nur durch die Blume.

„Wer weiß ist, der ist ein Rassist!“ Das weiß heute die evangelische Kirche, das weiß der gute Pfarrer – und dank seines Vortrages in Witten/Herdecke wissen es seit zwei Jahren auch die dortigen Studenten.

Rassismus, Foucault und Feuerlöscher

Der linke Kampf gegen den Rassismus erfolgt also mit Gegenrassismus, einer Idee so vielversprechend wie das Befüllen von Feuerlöschern mit Benzin. Und von Würzburg bis Berlin scheinen die Universitäten in den letzten Jahren mit derartigen Feuerlöschern ausgestattet worden zu sein.

„Critical Whiteness lenkt den Blick von denjenigen, die Rassismus erfahren, auf diejenigen, die Rassismus ausüben; das Konzept ist als erweiterte Perspektive der kritischen Rassismusforschung zu verstehen.“

Dieser erste Satz in der Beschreibung zeigt, dass die „kritische Rassismusforschung“ nicht dabei helfen soll, den Rassismus zu überwinden, sondern sie soll den Studenten vielmehr dabei helfen, dass sie in ihrem Gegenrassismus nie die Analogie zu einem mit Benzin gefüllten Feuerlöscher ziehen werden.

Denn wie ganz oben erklärt basiert ein Gutteil des postmodernen Kulturmarxismus auf Foucaults „kritischer Theorie“. Bei dieser geht es nicht um das Kritisieren von Inkonsistenzen eines Sachverhalts, sondern um die Kritik an der Logik des Betrachters.

Genau diesen von Foucault vorgegebenen Perspektivenwechsel findet sich in der Aussage „lenkt den Blick von denjenigen.. auf diejenigen“. Im Seminar wird der Blick vom Subjekt weg gelenkt und auf den Betrachter gerichtet. Auf gut Deutsch heißt das:

Wer den Kampf gegen den Rassismus mithilfe von Rassismus gleichsetzt mit einem benzingefüllten Feuerlöscher, der zieht einen logischen Schluss. Da aber die Logik des Betrachters im Mittelpunkt steht und nicht der Sachverhalt des Rassismus, so liegt jeder falsch, der diesen logischen, weil als falsch definierten Schluss zieht. Wer es trotzdem macht – also den logischen Schluss zieht – der ist ein Rassist.

Frei nach Walter Sobchak: „Man kann ihnen vieles vorwerfen, allerdings nicht, dass sie ideologisch inkonsistent waren.“

Bildungsfaktultäten an die Front

Insgesamt besteht das Seminar aus Bielefeld aus ähnlichen Indoktrinationselementen wie in Hamburg oder Washington und vermutlich allen anderen Orten, wo die „Critical Whiteness“ im Lehrplan Einzug hielt. Das Angebot in Bielefeld stach aber vor allem deswegen heraus, weil es einen Blick auf die Marschrichtung gibt, die offenbar da enden soll, wo sich heute schon die Uni Washington befindet. Naja, das und das Foto vom Seminarleit*ix stach ebenfalls heraus.

Organisiert wurde das Seminar vom Lehrstuhl „AG2 Sozialisation“ an der Bildungsfakultät der Uni Bielefeld, die sich dort „Erziehungswissenschaften“ nennt und vermutlich nicht nur Schulen mit ihren Forschungsergebnissen beglückt, sondern auch Kindergärten, Vereine und andere Orte mit Kindern.

Neben Johanna Prangritz, der dortigen Expertin für Critical Whiteness, fielen mir auch die Forschungsthemen eines gewissen Dr. Paulo Pinheiro auf, der sich mit illustren Themen beschäftigt wie:

Es ist ein Who-is-Who des linksextremen Begriffsmülls und das beste daran ist, das ist alles in letzter Konsequenz auf die Erziehung von Kindern gemünzt. Pinheiro und Prangnitz sind dabei nicht einmal Professoren, sondern lediglich wissenschaftliche Mitarbeiter im mittleren Teil der Karriereleiter. Von oben werden sie und ihre linksextreme Agenda gehätschelt von Professoren wie Beate Wischer, die einst als Lehrerin begann, sich dann aber lieber aufs Theoretisieren von Schule, Inklusion und den restlichen Rattenschwanz des postmodernen Kulturmarxismus konzentrierte, sowie auf die Frage, wie man ihre Ideologie am besten in die Köpfe der Kinder und ihrer Lehrer bekommt.

Die Verbreitung des kranken Konzepts der „Critical Whiteness“ überall an Deutschlands Universitäten beweist eindeutig, der Re-Import des Kulturmarxismus zu uns war erfolgreich. Er hat sich eingenistet in den Institutionen und er trägt heute wieder jene hässlichen Früchte des Rassismus, wie sie in Deutschland das letzte Mal in den 1930er Jahren zu sehen waren. Nur diesmal eben am anderen Ende des politischen Spektrums.

Quelle Titelbild

Bloggerei.de
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