Hochgradig rassistisch und illegal: (Schwarze) Linksextremisten im US-Schulsystem trennen Kinder nach Hautfarbe

Hochgradig rassistisch und illegal: (Schwarze) Linksextremisten im US-Schulsystem trennen Kinder nach Hautfarbe

Man will es kaum glauben, aber in den USA kommen gerade Geschichten aus dem staatlichen Schulsystemen ans Tageslicht, bei denen einem nur noch die Kinnlade herunterfällt. Es geht um den neuen Linksextremismus, der sich über Jahre erst an den Hochschulen breit gemacht hat und sich über die Lehrer in die Schulen fortpflanzt. Dort finden die indoktrinierten Ideologen aus dem Lehrerzimmer die wehrlosesten aller Opfer vor, denen sie gnadenlos den neuen Rassismus einpeitschen. Nie vergessen darf man bei solchen Geschichten, dass auch wenn sie sich auf der anderen Seite des Planeten abspielen, bei uns sind die pädagogischen Hochschulen keineswegs weniger von diesem bösartigen Krebs beseelt. Der Unterschied: Es berichtet nur niemand darüber.

Atlanta Black Star: „Ich konnte es schlicht nicht fassen“: Eltern reichen Beschwerde gegen Grundschule in Atlanta ein, nachdem sie von der erzwungenen Rassentrennung durch die Direktorin erfuhren

Eine Mutter aus Atlanta reichte eine offizielle Beschwerde gegen die Grundschule ihrer Tochter in Atlanta ein, nachdem sie erfahren hatte, dass die Schüler in der Schule nach ihrer Rasse getrennt werden.

In der Diskriminierungsbeschwerde an die Abteilung für Bürgerrechte im US-Bildungsministerium erhebt die Mutter schwere Vorwürfe gegen die Direktorin der öffentlichen Mary Lin Grundschule in Atlanta. Diese führte mit der Begründung, dass es „das Beste für alle Schüler sei“, eine rassische Segregationspolitik ein.

„Wir haben nächtelang darüber nachgedacht, was in jemandem vorgehen muss, der so etwas macht“, sagte die Mutter Kila Posey gegenüber dem lokalen Nachrichtensender WSB. Posey und ihre Anwältin Sharese Shields reichten die Klage ein, weil die Segregation der Schüler nach Hautfarbe gegen das Bürgerrechtsgesetz von 1964 verstößt.

Es war im vergangenen Schuljahr, als Posey davon erfuhr, wie die Kinder an der Schule nach ihrer Hautfarbe getrennt wurden und zwei schwarze Klassen mit jeweils einem schwarzem Lehrer und getrennt davon sechs weitere Schulklassen mit weißen Kindern und weißen Lehrern gebildet wurden.

Gleich nachdem Posey davon hörte, protestierte sie dagegen diese Regelung, nachdem sie kurz zuvor von der Schulleiterin Sharyn Briscoe eingeführt wurde. „Zuerst konnte ich schlichtweg nicht glauben, dass ich im Jahr 2020 ein derartiges Gespräch mit einer Person führen würde, die mir äußerlich sehr ähnlich war – einer schwarzen Frau“, sagte Posey. „Das ist Rassentrennung im Klassenzimmer“ sagte sie ihr, „man darf in Schulen keine Rassentrennung betreiben. Das geht nicht.“

Posey, die laut Webseite der Schule stellvertretende Vorsitzende der Elternvertretung ist, erfuhr von der Rassentrennung, nachdem sie sich mit der Bitte an Briscoe wandte, dass ihre Tochter in der Klasse eines bestimmten Lehrers unterrichtet wird. Daraufhin antwortete ihr Briscoe, dass dies nicht möglich sei, da der Lehrer nicht für schwarze Schüler zuständig sei.

„Sie meinte, dass es keine der schwarzen Schulklassen sei, woraufhin ich sofort nachhakte: ‚Was soll das heißen?‘ Ich war verwirrt. Ich bat sie um eine genauere Erläuterung und fragte: ‚Haben wir so etwas in der Schule?‘ Sie bestätigte es: ‚Ja. Ich habe beschlossen, alle schwarzen Schüler in zwei Klassen unterzubringen‘“, so Posey.

Laut der Anwältin Shields „verbietet das Bürgerrechtsgesetz von 1964 die unterschiedliche Behandlung von Menschengruppen auf Basis ihrer Rasse, genau das aber wird an der Grundschule getan“.

Posey will erreichen, dass ihre Tochter nicht mehr länger in einer rassisch segregierten Schulklasse unterrichtet wird. „Ich habe der Direktorin erklärt, dass sie nicht isoliert oder bestraft werden darf, und ich nicht bereit bin, ihre illegalen und unethischen Praktiken zu tolerieren“, sagte Posey.

In einem aufgezeichneten Telefongespräch zwischen Posey und einem stellvertretenden Schulleiter bestätigte dieser, dass es die Idee zur Rassentrennung von der Direktorin kam.

„Ich wünschte nur, wir hätten mehr schwarze Kinder an der Schule, wobei einige mit besonderen Bedürfnissen unter ihnen sind“, sagte der stellvertretende Schulleiter.

In einer Stellungnahmee gegenübre WSB-TV erklärte die Schulbehörde: „Die öffentlichen Schulen von Atlanta dulden nicht, dass Schüler nach der Rasse getrennt in Schulklassen eingeteilt werden. Der Bezirk hat die Vorwürfe überprüft. Es wurden geeignete Maßnahmen ergriffen, um die Angelegenheit zu klären. Der Sachverhalt wurde abgeschlossen.“

Posey will nun auch erreichen, dass Briscoe und die verantwortlichen Beamten der Schulbehörde abgesetzt werden, weil sie es überhaupt erst zugelassen haben, dass die Rassentrennung eingeführt wurde. Das US-Bildungsministerium untersucht derzeit die Angelegenheit.

Quelle Titelbild

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