Als Anti-Coronaheldin gefeierte Kopftuchpolizistin aus London entpuppt sich als Hardcore Islamistin

Als Anti-Coronaheldin gefeierte Kopftuchpolizistin aus London entpuppt sich als Hardcore Islamistin

Bei der im Titelfoto links abgebildeten Frau handelt es sich um Shemina Begum, einer heute 21 Jahre alten Britin aus dem Osten Londons, die sich berufen fühlte, für Allah in Syrien am Massenmord des Islamischen Staates teilzunehmen. Die Polizistin rechts, um die es im folgenden geht ist eine 26 Jahre alte Frau, die der selben Religion angehört, in der selben Ecke Londons aufgewachsen ist, die selbe Migrationsgeschichte aufweist und die selben Nachnamen trägt. Gerade kürzlich wurde sie hochgelobt für ihren entschiedenen Einsatz in der ersten Polizeireihe gegen Demonstranten einer Anit-Corona-Demo. Den Rest kann man sich (fast) denken.

Daily Mail: Als Heldin gefeierte muslimische Polizistin, die sich wehrhaft den Coronademonstranten entgegenstellte, ist in Wirklichkeit eine Rassistin mit engen Verbindungen zu mutmaßlichen Dschihadisten in Syrien

Gegen eine muslimische Polizistin, die als Vorbild gefeiert wurde, weil sie sich bei einer Demonstration gegen die Coronabeschränkungen mutig den Demonstranten entgegenstellte, wird seit gestern Abend ermittelt, nachdem herauskam, dass sie im Internet zahllose rassistische Kommentare veröffentlicht hat und in regelmäßigem Kontakt mit einer mutmaßlichen weiblichen Terroristin des Islamischen Staates steht.

Bekannt wurde die zierliche Polizistin, nachdem Fotos und Filme im Internet viral gingen, die sie an vorderster Front beim Einsatz gegen Demonstranten zeigte, was von hochrangigen Polizisten als inspirierend bezeichnet wurde.

Es handelt sich bei der Polizistin um die 26 Jahre alte Ruby Begum. Obwohl ihr Name von der Polizei geheim gehalten wurde, konnte die Mail on Sunday ihren Namen recherchieren. Dabei kam auch heraus, dass sie seit ihrem Beginn bei der Polizei von London im Jahr 2016 im Internet zahllose extremistische Kommentare veröffentlicht hatte.

Gestern Abend leitete die Polizei nach einem Hinweis dieser Zeitung Ermittlungen gegen Begum ein, die für die Dauer des Verfahrens gegen sie vom aktiven Dienst entfernt wurde.

Begum war vor allem bei Twitter aktiv, wo sie seit 2012 insgesamt über 25.000 Nachrichten veröffentlicht hat. Die meisten waren unpolitischer Natur, doch zwischendrin wurde immer wieder ihre Gesinnung offenbar, als sie beispielsweise judenfeindliche Äußerungen von sich gab, oder sich über die Anschläge vom 11. September 2001 lustig machte. Ein gerne von ihr verwendeter Begriff war „Kuffar“, mit dem im Islam abfällig Nichtmoslems bezeichnet werden. Trotz ihres eigenen Hintergrundes mit Eltern aus Bangladesch äußerte sich Miss Begum auch immer wieder in verächtlicher Weise über Pakistaner.

Bei der vorläufigen Prüfung der Vorwürfe gegen Begum stellte sich überdies heraus, dass sie seit mehreren Monaten über das Internet mit einer Frau in Kontakt steht, die 2014 aus Europa nach Syrien gereist, um sich dort der Terrorgruppe des IS anzuschließen. Es war diese mutmaßliche Terroristin, auf deren Äußerungen das Wissen zurückgeht, wonach männliche IS-Terroristen Jesidinnen als Sexsklaven missbrauchen.

Anlässlich der Ermittlungen gegen Begum teilte die Polizei mit, dass es bei ihr „keinen Platz für rassistische, homophobe oder anderweitig hasserfüllte Haltungen gibt. Beamte und Mitarbeiter müssen mit strengen Sanktionen rechnen, sollten sie solche Ansichten vertreten oder äußern“, wie es Begum tat.

Begum stellt den Schlimmstfall für London dar, nachdem die Metropole in den vergangenen zwei Jahrzehnten auf Multikulti und politische Korrektheit gedrillt wurde. Eine Minderheit der Bevölkerung Londons besteht heute noch aus ethnischen Engländern, in der jüngsten Generation ist es vielleicht noch ein Viertel. Wie die öffentliche Propaganda mit Begum unterstreicht, sind Personen wie sie das Idealbild des neuen London. Die Frage ist, wie viele weitere Begums in die Hierarchien der Behördenapparats eindringen konnten.

Quelle Titelbild 1, 2

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