Corona, Klaus Schwab und die Opposition gegen den aufziehenden Totalitarismus

Corona, Klaus Schwab und die Opposition gegen den aufziehenden Totalitarismus

Die Mächtigen in Deutschlands staatlichem Gesundheitskomplex sind nicht die einzigen, die an neuen Beschränkungen für die Öffentlichkeit arbeiten, um das dort erwartete neuerliche Aufflammen der Coronapandemie zu unterdrücken. Weltweit lassen sich Regierungen von den Verlockungen des Autoritarismus verführen. Doch es gibt Widerstand dagegen. Zahllose Großdemonstrationen marschieren durch die Hauptstädte, aber auch hinter den Kulissen rumort es.

Armstrong Economics: Parlamentsabgeordneter outet sich – Alltagsbeschränkungen dienen nur der sozialen Kontrolle

In Großbritannien hat der konservative Abgeordnete Graham Brady in der Daily Mail einen Meinungsbeitrag veröffentlicht. Darin macht er sehr deutlich, dass der Zweck der Alltagsbeschränkungen keinen anderen Zweck hat als jenen der sozialen Kontrolle – nicht aber etwa, um die Coronainfektionen zu reduzieren. Er sieht vielmehr das so genannte Stockholm-Syndrom am Werk, bei dem die Menschen umso abhängiger werden, je mehr Kontrolle über sie ausgeübt wird.

Genau davor habe ich gewarnt. Bradys Äußerungen entsprechen genau dem, was gerade hinter den Kulissen abläuft. Brady hatte den Mut, seine Gegenmeinung öffentlich zu machen und die Daily Mail war mutig genug, um ihm eine Plattform zu geben. Seit Monaten geht das so. In den unterschiedlichsten Regierungen gibt es Menschen, die sich völlig darüber bewusst sind, was wirklich vor sich geht, doch sie haben Angst davor, dies auch öffentlich anzusprechen.

Der Anbruch einer dunklen Ära, die unser Computer für die Zeit von August bis Oktober 2021 prognostiziert hat, drückt sich aus in einem umfassenden Angriff auf alle Ungeimpften. Sehr wahrscheinlich werden die zivilen Unruhen dadurch weiter ansteigen und sie werden wohl in einen echten Kampf um die individuelle Freiheit ausarten.

Staatlich multiplizierte Krisenmomente

Gleichzeitig werden sich alle Probleme weiter verschärfen, wie etwa das Problem der Pensionslasten, da Rentenfonds in der Regel eine Rendite von 8% einfahren müssen, um kostendeckend arbeiten zu können. Die Regierungen jedoch zeigen sich völlig unfähig darin, die Wirtschaft zum laufen zu bringen, geschweige denn mit gezielten Eingriffen strukturelle Probleme zu beheben.

Als sie 2014 etwa im Euroraum die Zinssätze ins negative haben fallen lassen, dachten sie keine Sekunde daran, dass die Pensionsfonds im Wirtschaftsraum verpflichtend Staatsanleihen in ihrem Portfolio halten müssen. Sie haben mit der Entscheidung einfach so die Existenzgrundlage aller Pensionsfonds vernichtet und das. Mittlerweile ist allen völlig bewusst, dass als nächstes eine finanzielle Katastrophe kommen wird, da die EZB nicht einfach mehr die Zinssätze anheben kann, da das die öffentlichen Haushalte der Eurozone sprengen würde. Bei all dem zeigt sich, dass sie in keinster Weise die Kettenreaktion bedacht hatten, die mit einer Senkung der Zinsen in den negativen Bereich einhergehen.

Klaus Schwabs Great Reset über die Klippe

Schwab will die existierende Wirtschaftsordnung zerstören und „built back better“, wie sein Motto lautet. Effektiv bedeutet es nichts anderes, als dass man alles erst komplett zerstören muss, um danach auf den Ruinen des alten ein neues System aufbauen zu können. Aufgrund dieser Sichtweise des Klimawandels wollen sie das Pendeln zur Arbeit abschaffen und uns in unseren Häusern einsperren – daher die Abriegelungen.

Dennoch wird jeder, der es wagt, auf die offensichtlichen Zusammenhänge hinzuweisen, als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt, damit das Thema überhaupt nicht erst auf den Tisch kommt. Laut offizieller Darstellung sind sämtliche dieser Ereignisse nichts als reiner Zufall, in den Leitmedien hört man kein Sterbenswörtchen darüber, wie alles zusammenhängt und einer bestimmten Agenda folgt.

Die New York Times ging sogar so weit und erklärte ihren Lesern, der „Great Reset“ sei eine Verschwörungstheorie. Überall betreiben die großen Medien die Zerstörung der Marktwirtschaft und unserer Lebensweise. Für sie ist alles schon eine ausgemachte Sache. Der Komiker Bill Burr bezeichnete CNN nicht ohne Grund als „Amerika hassende Aufschneider“. Niemand nimmt dem Sender den Spitzenplatz, wenn es um die Agitation gegen das eigene Volk geht.

Nicht anders sieht es bei der Londoner Financial Times aus, für die ich in der Vergangenheit einen großen Respekt hatte. Sie haben völlig vergessen, wer ihr Publikum ist und folgen nun ebenfalls Schwabs Agenda und fordern das Ende des Kapitalismus. Dennoch ist natürlich jeder, der auf die Zusammenhänge hinweist ein verachtenswerter Verschwörungstheoretiker, einer Zuschreibung, die sich immer mehr zu einem Ehrenabzeichen entwickelt.

Armstrong Economics: Australischer Polizeipräsident Mick Fuller setzt die allgemeinen Menschenrechte aus

Mick Fuller, Polizeipräsident im australischen Bundesstaat New South Wales, hat in seinem Amt die internationalen Menschenrechte verletzt und müsste daher nach internationalem Recht verhaftet und strafrechtlich belangt werden. Fuller kündigte an, jeden zu verhaften, der in Sydney eine Demonstration gegen die neuerlichen Coronaabriegelungen veranstalten will. Diese Anordnung ist in keinster Weise legal und wer ihr unter den Polizisten Folge leistet, der unterscheidet sich in keinster Weise mehr von jenen in Nazideutschland, die „nur Befehle befolgt“ haben. Fuller und andere hinter den Kulissen sind mit ihrem Gebaren gerade dabei, Australien als ein freies Land zu zerstören und das Land inspiriert vom Geist des Weltwirtschaftsforum auf den Weg eines totalitären Regimes zu bringen.

Fuller nimmt sich die Frechheit heraus, Demonstranten gegen das Coronaregime als Anarchisten zu bezeichnen, ganz so, als ob das die Inhaftierung von Menschen und damit die Verletzung der des Rechts auf friee Versammlung rechtfertigen würde. Die NSW-Polizei hat jegliche rechtsstaatlich Zurückhaltung aufgegeben, im Prinzip ist es genau das selbe, was der Westen als Vorwand für die Einmärsche im Irak und Syrien verwendet hat, weil die dortigen Regierungen das internationale Menschenrechtsabkommen missachtet haben.

Das Ende der repräsentativen Demokratie

Die Polizei begibt sich in eine äußerst gefährliche Position. Aus der Geschichte wissen wir, dass es immer wieder Figuren wie Fuller waren, die das Feuer einer Revolutionen angefacht haben. Die Revolution wird kommen, unser Computer ist da sehr eindeutig. Die derzeitig gängige Regierungsform der repräsentativen Demokratie wird weltweit zusammenbrechen, da das Volk darin nicht mehr repräsentiert wird. Fuller zwingt seine Behörde zur Tyrannei, er und seine Untergebenen werden unzweifelhaft als die Bösen in die Geschichte eingehen. Denn nur, weil etwas politisch angeordnet wird, ist es noch lange nicht legal, ethisch oder moralisch korrekt.

Die NSW-Polizei ist in den letzten 18 Monaten so rücksichtslos geworden, dass sie kein Problem mehr damit hat, Menschen zwangsweise experimentellen Impfstoffen zu verabreichen, deren Wirkung überdies zweifelhaft ist. Israel berichtet, dass der Impfstoff von Pfizer nur zu 39 % gegen die Delta-Variante wirkt. Letztlich stellt sich die Frage, warum die Polizei nicht anders als die Nazis des Zweiten Weltkriegs mit immer der gleichen Ausrede agiert: Ich befolge nur Befehle! Man könnte vermuten, dass sie nicht in der Lage sind, wirklich frei zu denken.

Australiens Premier Scott Morrison änderte seinen fundamentalen Standpunkt und erachtet Covid nicht mehr als Grippe, sondern als eine tödliche Krankheit, die es rechtfertigt, die gesamte Volkswirtschaft zu zerstören. Es gibt Hinweise darauf, dass er dem Weltwirtschaftsforum hörig ist und er sich deswegen zu einer drakonischen Politik verleiten ließ. Er ist vom selben Schlag wie Fuller, der die Freiheitsrechte der Australier auf operativer Ebene mit Füßen tritt.

Zweifelsohne muss man Australien von der Liste der Urlaubsdestinationen streichen. Früher, als ich dort war, dachte ich über das Land, dass ich mich dort vielleicht irgendwann zur Ruhe setzen sollte. Ich habe Australien geliebt und habe viel Zeit dort verbracht. Ich war in Kakadu und am Ayers Rock. Ich habe sogar Bilder von australischen Künstlern gekauft, um mich auch weit weg daran erinnerten, wie schön es dort war.

Quelle Titelbild

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