Wird Macron seine drakonische Coronapolitik den Kopf kosten… und zwar buchstäblich?

Wird Macron seine drakonische Coronapolitik den Kopf kosten… und zwar buchstäblich?

Zuverlässig steuert die Welt weiter in Richtung Abgrund. Wenigstens bekommen immer mehr Menschen mit, was gerade läuft und beginnen sich aufzulehnen. Helfen wird es am Ende vermutlich nicht, im Gegenteil, es könnte den gerade ablaufenden Zusammenbruch noch einmal deutlich erratischer und dramatischer ausfallen lassen. Verhindern lässt sich dies jedoch nicht und so können wir allmählich damit beginnen, welchen Staatschef der wütende Mob am ehesten aus seinem (Wolken-)Palast zerren wird. Ganz oben auf der Liste: Emmanuel Macron.

Armstrong Economics: Überall versuchen sich Regierungen in der Unterbindung von Protestae

Das Vertrauen in die Staatswesen bricht weltweit zusammen. In Australien sollen die Menschen im Namen der Pandemiebekämpfung jetzt nicht einmal mit jemand anderem reden, was wohl einen verzweifelten Versuch darstellt, mit Hilfe des Virus nicht nur die Versammlungsfreiheit, sondern auch die direkte Kommunikation zu unterdrücken, damit sich niemand mehr zu Protesten gegen die Regierung verabreden kann. In den USA lässt die Regierung auf der Suche nach potenziellen Extremisten sogar schon die Suchanfragen bei Google durchforsten.

Wenn es einen Regierungschef gibt, bei dem ich mir gut vorstellen könnte, dass er irgendwann vom Mob aus seinem Palast herausgeholt wird, dann wäre das Frankreichs Präsident Macron. Ab August, meinte er gerade, wird jeder in Frankreich vor dem Zutritt in Restaurants, Einkaufszentren, Krankenhäusern und am Bahnhof einen Coronaimpfpass vorzeigen. Die Strafe für die Verletzung dieses Dekrets auf Seiten der Kundschaft beläuft sich auf sechs Monate Gefängnis und Unternehmen, die jemanden ohne Impfpass reinlassen, müssen 45.000 Euro zahlen.

Macron gibt wirklich sein bestes bei der Zerstörung von Frankreichs Wirtschaft nach den Vorstellungen von Klaus Schwabs Great Reset. Viele Restaurantbesitzer werden von der Vorahnung geplagt, dass sie künftig weniger Geschäftsleute sein werden und mehr eine Art Virenhilfspolizei. Macron entwickelt sich zunehmend zum autoritärsten Staatschef in Europa, wenn nicht sogar in der Welt.

Mit seinen drakonischen Zwangsmaßnahmen zur Durchimpfung der Bevölkerung ist er eindeutig zu weit gegangen, das zeigen die zahlreichen Großdemonstrationen deutlich. Die Impfpasspflicht ab dem 1. August sind aber auch wirklich umfassend, kaum ein Bereich des öffentlichen Lebens wird ausgespart. Ungeimpften Franzosen wird es nicht einmal mehr erlaubt sein, Lebensmittel einzukaufen oder einen Arzt aufzusuchen. Mit anderen Worten: Lass dich impfen oder stirb, so scheinbar das neue Motto.

Zum ersten Mal hat sich die Polizei den Demonstranten in Frankreich angeschlossen. Macron mag seine Marschbefehle von Schwab erhalten, aber dies beginnt, einen ernsten Scheideweg in Europa zu erreichen. Ein Ausbruch gegen ein Staatsoberhaupt und wir könnten sehen, dass andere beginnen, zweimal darüber nachzudenken, Schwabs großem Masterplan zu folgen, um die Weltwirtschaft neu zu gestalten.

Quelle Titelbild

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