Die Abgründe neomarxistischer Indoktrination am Beispiel der Pädagogischen Hochschule Freiburg

Die Abgründe neomarxistischer Indoktrination am Beispiel der Pädagogischen Hochschule Freiburg

Extremisten aller Arten haben sich immer schon an Kindern vergriffen, um ihre ideologischen Ziele in die Tat umsetzen zu können. In Deutschland und überall in westlichen Ländern sind es heute vor allem Linksextremisten, die dieser quintessenziell bösartigen Beschäftigung nachgehen. Unter dem Deckmantel der Gutmenschlichkeit impfen sie den Kindern linksextreme und grünextremistische Ideen ein und sorgen mit ihren manipulativen Techniken dafür, dass diesen die geistigen Werkzeuge fehlen, überhaupt erst zu anderen Denkmustern zu kommen, als dem vorgegebenen ideologischen Schablonen. Aus diesem Grund habe ich mir einmal die Situation an der PH Freiburg angesehen, um abschätzen zu können, wie viele der dortigen Professoren im Rahmen der Lehrerausbildung keine Pädagogik mehr betreiben, sondern die Hochschule als Brutstätte für Marxismus missbrauchen.

James Lindsay & Herbert Marcuse

Die Idee dazu hatte ich, nachdem ich vor einiger Zeit bin ich auf den Podcast von James Lindsay gestoßen bin. Der US-amerikanische Mathematiker ist schon seit einiger Zeit voll mit dabei im Kampf gegen den Kulturmarxismus. Er hat sich zum Ziel gesetzt, die Materie umfassend zu durchdringen und zwar von ihrer Wurzel bei Hegel und Marx, über die Frankfurter Schule und die französischen Poststrukturalisten, bis hin zu den neuesten Blüten des akademischen Irrsinns.

Sein bisheriges Fazit besteht darin, dass es sich beim Neomarxismus um eine Religion handelt, die sich aus unterschiedlichsten und sich teils widersprechenden Versatzstücken zusammensetzt. Den Ideologen geht es jedoch weniger um theoretische Perfektion, sondern um das Erzeugen eines Bewusstseins in den Menschen, mit dem diesen die Möglichkeit genommen werden soll, sich ein Leben ohne Kommunismus vorzustellen.

Erreicht werden soll dies im Rahmen mit allen verfügbaren Mitteln der psychologischen Manipulation und mit Hilfe von reinem Opportunismus und bei Bedarf die schamlose Lüge, was meist über dekonstruierte Begriffsdefinitionen geschieht. Ziel ist einzig die Spaltung und Dekonstruktion jeglicher ideeler Konsistenz, auf dass die gebrochenen Denkmuster zu einer Unfähigkeit zu einem autonomen Leben führen. Am Ende steht dann laut den Ideologen das für die Umsetzung eines utopischen Zustands notwendige Bewusstsein.

Der ideologische Vater dieses Vorgehens über die Bewusstseinsschaffung ist Herbert Marcuse und Hauptangriffsziel sind dabei Kinder, da sie das schwächste Glied in der Kette darstellen. Dank ihrer perfiden Strategie konnten Neomarxisten tief in unser Staatswesen eindringen und beherrschen viele Schaltstellen der Macht. Dazu gehören auch und vor allem die Schulen, da diese das Hauptarbeitsfeld des zeitgenössischen Marxismus darstellen. Dort können Marxisten heute staatlich abgesichert wuchern und Kindern die Gehirne vergiften und sie für ihre große Revolution abrichten.

Die PH Freiburg und die üblichen Vorzeichen

An der PH Freiburg scheinen die Uhren noch verhältnismäßig normal zu gehen, so zumindest der oberflächliche Eindruck nach einem Blick auf die Webseite der Bildungsanstalt. Der Teufel steckt dort vor allem im Detail und davon gibt es viele. Trotz nüchterner Aufmachung kommt auch die PH Freiburg beispielsweise nicht ohne die gesetzlich fest verankerte Genderei aus. Schon lange betreibt man dort eine „Gleichstellungskommission“, die finanziell bestens ausgestattet mit abendfüllenden Programmen wie „POWERSHARING“ hausieren geht (Großschreibung übernommen).

Mit Ausnahme der Professorenschaft, die dem Anschein nach hälftig altmodisch männlich daherkommt, verliefen die jahrelangen Bemühungen für ein vorteilhafteres Geschlechterverhältnis jedoch leider ohne jeglichen Erfolg. Mehr denn je besteht die große Mehrzahl der Studenten auch an der PH Freiburg aus weiblichen Exemplaren, wie es drohend im aktuellen Gleichstellungsbericht heißt:

Der Anteil der Studentinnen im SoSe 2020 liegt bei 76% und ist gegenüber dem WiSe 17/18 leicht gestiegen (74%).

Das ist gar kein guter Prozentwert, würde der heteronormative Interpret an dieser Stelle einwerfen. Dabei gibt ausgerechnet die Gleichstellungskommission ein ganz besonders schlechtes Bild ab, da diese zumindest den Namen nach zu urteilen mit 5:0 Frauen besetzt ist. Vergleichbare Männerquoten ohne gesetzlichen Zwang gibt es vermutlich nur bei der Müllabfuhr.

Professorenportraits

Schön ist, dass die PH Freiburg ihre Professoren, Dozenten und wissenschaftlichen Mitarbeiter mit jeweils kurzen Portraits vorstellt, was das Durchforsten erleichtert. Weniger schön ist, dass es die Übersichtsseiten mit den Portraits überall verstreut sind und es zwar drei Fakultäten gibt, aber gleich ein Dutzend Übersichtsseiten. Hinzu kommt, dass nur ein Teil des dortigen Lehrpersonals Auskunftsfreude zeigt und die Auskunftsfreude im Bereich zwischen drei Stichpunkten und halben Romanen liegt.

Negativ hervorheben möchte ich an dieser Stelle einen gewissen Jochen Balzer, der sich mit seinem halb angefangenen und dann wieder vergessenen Portrait von mir eine glatte „Sechs, setzen!“ abholt. (Immerhin geht es hier um Lehrerlehrer und vermutlich noch um einen verbeamteten; wenigstens hängt ihm nicht noch das Mittagessen zwischen den Zähnen.)

In der Hoffnung alle relevanten Personen an der PH gefunden zu haben und ohne die Gewähr, ausnahmslos alle Auffälligkeiten entdeckt zu haben, hier die Ergebnisse meiner kleinen Recherche:

  • Elf Mitarbeiter haben auf Inhalte für ihr Profil verzichtet. So geht Karriere im Beamtenmodus.
  • Bei elf weiteren Mitarbeitern habe ich nichts auffälliges gefunden, teilweise waren die Portraits auch nur sehr kurz; weil Beamtenstatus.
  • Fünf weitere Mitarbeiter ohne Auffälligkeiten im Portrait sind mir anderweitig aufgefallen: 1) Dr. Markus Raith mit einer durchaus interessant klingenden Themensetzung; 2) Prof. Dr. Ulrike Spörhase, die als Biologin vermutlich nichts kann für den ganzen kulturmarxistsichen Irrsinn; 3) der katholische Theologe Prof. Dr. Hermann Josef Riedl und 4) sein evangelischer Kollege Dr. Tobias Lehmann, deren religiöse Fragestellungen sich doch arg unterscheiden von jenen ihrer weiblich-protestantischen Kolleg*ösen; 5) der Dekan Prof. Dr. Olivier Mentz, bei dem es dem Tätigkeitenprofil nach zu urteilen nicht um einen Kulturmarxisten handelt, sondern um einen EU-Ideologen.

Herbert Marcuses Täter und Opfer

Kommen wir nun zum Eingemachten mit jenen Personalakten, in denen mir Auffälligkeiten der gesuchten Sorte in die Augen sprangen. Unterteilen möchte ich die fraglichen Personen in Täter, Opfer und Zwischendrin, da in manchen Fällen nicht ganz sicher ist, ob sich kalt berechnender Ideologe hinter der Eigenbeschreibung verbirgt, oder ein Opfer, das eigentlich mit Integrität an seine Arbeit herangeht, allerdings vom Zeitgeist zur Übernahme des Gendergaga und sonstiger Ausgeburten der Kritischen Theorie gedrängt wurde. Täter wiederum sind jene harten Ideologen, die sich nicht als Pädagogen verstehen, sondern als Marxisten, die mit Hilfe von Pädagogik Kinderhirne systematisch auf Kommunismus zu biegen trachten. So ganz lässt sich beides nicht völlig trennen, doch ich meine, merkliche Niveauunterschiede erkannt zu haben. Zur Sicherheit gibt es dennoch eine Zwischenkategorie mit den Wackelkandidaten.

Hier die Opfer:

  • Prof. Dr. Andreas Krafft: Durch seine längliche Publikationsliste geht zwar ein spürbar brauner Strich und auch ein (sic!) Lerner*innen ist darin zu finden. Alles in allem macht er aber eher den Eindruck, sich zwar zu bemühen, es aber nicht besser zu wissen.
  • Prof. Dr. Tatjana Jesch: Auch die Tatjana übt sich ab und an im Gendern, scheint aber eher zur verträumten Sorte Bücherwürmer zu gehören, der schlichtweg nicht auffällt, dass „Arbeit – Wirtschaft – soziale Gerechtigkeit“ und Didaktik nichts miteinander zu tun haben. Ihr Plätzchen im Schubfach für Nützliche Idioten hat sie sich redlich verdient.
  • Prof. Dr. Jan Michael Boelmann: Ein weiterer Fall von Brett im Auge präsentiert sich uns beim Experten für Computerspielforschung an der PH. Trotz der geschlechtlichen Macht von Avataren meint auch er (oder die bärtige sie?), mit dem Genderpfurz hausieren gehen zu müssen. Im Team achtet er/sie/es aber dennoch strikt auf eine 8:3 Genderimbalance, wie sich der Profi ausdrücken würde. Wollen wir hoffen, dass auch die Mädels programmieren können und auch ein paar Bunte dabei sind und es sich bei dem Programmfoto nicht nur gesinnunsethische Anbiederungswerbung handelt.
  • Prof. Dr. Zeynep Kalkavan-Aydin: Trotz eines halben Dutzend Genderpfürzen tut mir die Zeynep ehrlich leid. Als türkische Muttersprachlerin hat sie es vermutlich gleich doppelt schwer, nicht nur Deutsch auf hohem Niveau zu beherrschen, sondern auch dessen gegenderte Abart ertragen zu müssen. Mehr noch: Diese anderen Türken vermitteln, denen mit Sicherheit vieles wichtig ist im Leben, nur nicht dieser Quark der gequirlten Sorte.
  • Prof. Dr. Axel Wiemer: Das Opfer beim Axel findet sich im persönlichen: „Verheiratet, vier Kinder, zwei Enkelinnen“. Sind das jetzt EnkelInnen oder Enkel*innen oder schnöde Enkelinnen? Er scheint sich selbst nicht so sicher darüber zu sein, besteht er doch zwischen seinen Theologievorlesungen auf Verfasser*innen und hält das Interreligöses Lernen für dozierenswert, worunter bekanntlich immer öfters auch der kunterbunte Strauß aus marxistischer Dialektik fällt. Ich bleibe dabei: Nie fiel es christlich geborenen Gendern einfacher, vom Religionsunterricht in den Ethikunterricht zu wechseln.
  • Dr. Natalia Hahn: Die Russinnenquote im didaktischen Lehrkörper hat ihr Auskommen gefunden mit „Literatur, Film und Diversität“ in der Russendisco. Dafür muss sie natürlich zwischen St. Petersburg und Freiburg pendeln, um die jeweiligen Partyszenen auf pädagogischer Ebene zu erfassen. Schlimmmstenfalls macht sie das zur Opportunistin, die macht, was sie muss, um zu bekommen, was sie will. Bestenfalls, das sei dazu gesagt, lässt sich mit ihr vermutlich noch am meisten Spaß haben.
  • Karin Hank: Viel bleibendes bleibt trotz längerer Erzählung auf ihrem Profil nicht hängen bei der Frau mit dem Jens-Spahn-Gedächtnisblick. Neben den Augen ins Auge fällt bei der evangelischen Theologin lediglich das mit den Lehrerinnenperspektiven. Ohne Karrieremöglichkeiten, wie sie protestantischen Frauen gegeben sind, wäre aus ihr wohl etwas im Landfrauenverband geworden – also auf Ortsebene.
  • PD Dr. Christian Höger: Viele sind Ernie, der Christian ist ein Beta-Bert. Als solcher braucht es einen nicht wundern, wenn sich die Genderpfürze stapeln und er die „Einstellungen von Schüler*innen zu Schöpfungstheologie und Naturwissenschaften“ ergründen will. Wollen wir hoffen, dass es dabei bleibt mit seiner Neugierde.
  • Dr. Lisa König: Noch so ein Opfer der verwirrten Sorte ist die Lisa mit eigener Webseite, die nicht existiert (siehe www.lisakönig.de). Sie ist das Spitzenpferd im Stall des oben genannten Computerspielexperten und betreibt die Genderei in etwa vergleichbar konsistent, wie sie ihre Webseite pflegt. Mal sind es Schüler/innen, mit deren digitaler Bildung sie sich zu beschäftigen meint, und manchmal doch wieder nur Schülerinnen und Schüler. Würde ich lange genug suchen, ich bin mir sicher, ich fände auch noch die Version mit Doppelpunkt und Pfurz. Es bleibt der Eindruck, dass es sich Dr. Lisa König um eine genauso gut aussende wie selbstbewusste und sich präsentieren könnende Ausgeburt von brachialer Inkompetenz handelt. Ein Opfer des Systems, das deswegen die Karriereleiter hochgespült wurde, weil halt etwas nach oben gespült werden musste.
  • Prof. Dr. Silke Mikelskis-Seifert: Eigentlich im pädagogischen MINT-Bereich zu Hause, kann auch die Silke beim Präsentieren ihres pädagogischen Fokus nicht auf den Genderpfurz verzichten. Vermutlich liegts an der Physik, in der sie zu Hause ist und einem gehörigen Anpassungsdruck, den weibliche Physiker verspüren, wenn sie bei den Geistes- und Sozialäffinnen ankommen will. Vielleicht, diesen guten Willen werde ich ihr entgegenbringen, ist ihre Lehrer*innenprofessionalisierungsforschung auch einfach nur eine kleine Verneigung mit dem Zaunpfahl vor der deutschen Sprache.

Könnte in beide Richtungen ausschlagen:

  • Prof. Dr. Jörg Hagemann: Hagemanns Programm ist durchsetzt von Sprechakten, einem der dramatischeren unter den neomarxistisch ausgehöhlten Müllbegriffen. Direkte Indizien für die ideologisch getriebene Pädagogik finden sich jedoch keine. Lediglich zahllose weitere kaum greifbare Hinweise, dass es so sein könnte, aber auch ganz anders möglich ist.
  • Dr. Anna Brod: Täter und Opfer in einem präsentiert sich uns bei Anna Brod, die es uns zwar nicht sagt, der aber die verbitterte Jüdin irgendwie schon ins Gesicht geschrieben steht. Entsprechend machte sie sich eine Karriere aus dem NSU – ja, diesem Naziterrordingens mit Untiefen in Richtung Verfassungsschutz. Gleich siebenfach nennt sie die drei Buchstaben, denen sie die letzten vier Jahre ihres professionellen Lebens gewidmet hat. Das Opfer, zur Erklärung, findet sich in ihrer Obsession, den Täter im Übertragen von dieser auf ihre Schüler.
  • Dr. Barbara Geist: Nicht ganz sicher bin ich mir bei den Absichten dieser Geist*in. Auf der einen Seite finden sich bei ihr heteronormative Kackhäufchen wie – Achtung, Triggerwarnung – „Die Mutterliebe siegt!“ oder„Der Tigerprinz, was beides klar im Giftschrank für Gendersensibilitätslosigkeiten zu verorten ist. Auf der anderen Seite lässt sich die junge Dame jedoch nicht davon abhalten, etwas von Heterogenität im Zusammenhang mit der Reproduktion von Ungleichheiten zu schwadronieren, bei der es in undefinierter Weise um Leistungsstarke und Sprachbegabte geht. Das deutet doch stark auf ein geschlossenes marxistisches pädagogisches Weltbild hin, wobei sie sich als den Sprachtherapeuten zugehörig ausweist, aber eben nicht den Sprachtherapeut*innen. Vielleicht ist sie innerlich auch einfach nur völlig zersetzt, sprich ein Opfer der irren Umstände, und hat den Kompass generell verloren. Wenigstens ist sie verbeamtet, so dass sie auch dann finanziell ausgesorgt hat, wenn es zwischen den Ohren gar nicht will.

Hier die Täter:

  • Andreas Hipp: Dem auf eine „Pädagogik der Vielfalt“ spezialisierten Jungspund unter den akademischen Mitarbeitern besonders wichtig sind „Diversität: Migration, Gender und Interreligiosität“. Unter anderem unterrichtet er in diesem Kontext über die „Grundlagen kindheitspädagogischer Berufsfelder“. Da kräuselt es einem die Nackenhaare. Wobei, Sie haben vielleicht noch nicht gesehen, was ich gesehen habe. Schauen sie dem Andreas doch einfach einmal zehn Sekunden lang in die Augen… Fertig? Gut. Hier die Frage: Würden Sie ihm jetzt immer noch Ihre Kinder anvertrauen?
  • Prof. Dr. Gabriele Kniffka: Frau Kniffka geht ihrem Gendergaga zwar inkonsistent nach, dann aber doch mit einiger Konsequenz. Zwei Mal findet sich in ihrem Portrait der Genderpfurz, einmal der Unterstrich und einmal sogar einfach so das große Binnen-I. Als eine weitere Dolores Umbridge könnte man sie bezeichnen, die hauptberuflich vorgibt, etwas rund um pädagogische Linguistik mit Deutsch als Zweitsprache zu betreiben, bei der sich zwischen den Zeilen aber klar herauskristallisiert, was eigentlich los ist: „Vom fachsensiblen Sprachunterricht zum sprachsensiblen Fachunterricht“ geht die Marschrichtung bei ihr, während die „Betrachtung von Satz-Strukturen aus sprachkontrastiver Sicht“ sicherstellen soll, dass auch wirklich alles dekonstruiert wird, was der syrische Flüchtlingsschüler auch ohne Unterricht intuitiv begreifen würde. Denn nur mit Kniffkas pädagogischen Kniffen ist sichergestellt, dass er am Ende auch wirklich gar nichts mehr kapiert als Voraussetzung für eine Neuprogrammierung mit dem üblichen Gerechtigkeitsdrang. Fehlenden Einsatz kann man Frau Umbridge, Pardon, Kniffka, nicht vorwerfen, denn sogar „Sprachbarrieren im Kreißsaal“ will sie beseitigen. Wollen wir nur hoffen, dass sie währenddessen mit dem hochsensiblen Prozess der Geschlechtervergabe nicht versehentlich noch in die Kerndomäne von Hebammen in eingreift.
  • Dr. Yvonne Decker-Ernst: Alleine schon ihr Profilfoto zeigt, wie wichtig ihr das alles ist. Ein Lehrer, der nicht souverän vor Klassen auftreten kann, ist binnen Minuten unten durch. Frau Doktor Bindestrichname jedenfalls hätte unter mir als Schüler keine fünf Minuten überlebt. Vermutlich hat sie das an der PH enden lassen und nicht im Klassenzimmer. In ihrem Profil wiederum finden sich marxismus-pädagogische Perlen wie „diversitätssensible Bildung“, es gibt zahlreiche Heroisierungen schlechter Sprachbeherrschung und natürlich auch jede Menge Genderpfürze. Also alles, mit dem man sich im Klassenzimmer unbeliebt machen könnte, an einer grün regierten PH dagegen offene Türen einrennt. Die Frau weiß, was sie macht und was sie bei den Kindern – selbstverständlich Grundschülern – mit der Anwendung ihrer ideologischen Murxpäadagogik anrichtet. Da kann man fast schon froh sein, dass sie gerade in Elternzeit ist. Wollen wir hoffen, der/die/das Sprössling kann sich eines zukünftigen Tages wenigstens das Erbe einklagen.
  • Prof. Dr. Petra Gretsch: In der wohlwollendsten aller Interpretationen handelt es sich bei postmoderner Musikdidaktik um alles, was Arnold Schönberg an Pianos verbrochen hat. Leider zeigt der hochpotente Lebenslauf der gebürtigen Spardoferin/Erlangen, dass es sich bei ihr um eine Ideologin par excellence handelt. An MPIs und bei der DFG kommt man heute einfach nicht mehr rein, ohne davor seine Gesinnung unter Beweis gestellt zu haben. Ich würde in diesem Zusammenhang sogar an ihren glatten Einserzeugnissen zweifeln, die ihren Werdegang vom Gymnasium bis zu den Universitätsexamen geprägt haben. Nicht zuletzt stehen gute Pädagogen im Klassenzimmer und treiben sich nur gezwungenerweise in der Hochschulszene herum. Man muss in ihrem Portfolio schon sehr genau hinsehen, um die Ungereimtheiten marxistischer Denke zu identifizieren, doch sie sind durchaus da. „Vom praktischen Nutzen der Auslassung für Fragehandlungen“ etwa zeugt vom heimlichen Genuß am kindlichen (Ver-)Zweifeln über Tatsachen, wenn erst einmal der Dekonstruktonsaxt angesetzt ist. Nicht anders fragt sich,wie es „Zum komplexen Verhältnis von hierarchie-niederen zu hierarchie-höheren Prozessen im Bereich der Early Literacy“ kommen soll, wenn einem die Schablone des historischen Materialismus genauso fehlt, wie die aus der Kritischen Theorie bekannte postmoderne Auslegung desselben, in der es nu noch um Machtstrukturen geht, sprich, um Hierarchien und wie man sie im konkreten Beispiel schon in der „early Literacy“ ein für alle Male aus den Köpfen der Kinder schlagen kann. Mindestens jedoch Faulheit muss der Serieneinserschülerin Petra Gretsch vorgeworfen werden. Denn eine early Literacy ließe sich durchaus übersetzen. Denn darum geht es doch, um eine einfache sprachlichen Bildung, damit für jeden alles eingängig ist und sofort verstanden wird, nicht wahr, Frau Gretsch?
  • Prof. Dr. Sabine Pemsel-Maier: Frau Doktor-Professor Pemse-Bindestrichname ist die erste in der Liste, aus deren Profil die harte Ideologin auf den ersten Blick erkennbar heraustrieft. Die Alltagsarbeit der evangelischen Ideologin besteht in Gleichstellungsarbeit und sie betätigt sich mit der Fortbildung von Fachleiter*innen in Fragen, die den [sic männlich!] heiligen Geist betreffen. Dennoch sind es nicht christliche, sondern gendersensible Schöpfungsspiritualität, die sie umtreiben und für die sie stets auf der Suche nach Multiplikator*innen ist. Das ist eine richtig harte Ideologin, die dem Vorurteil nach bei ihren christlich-feministischen Frauenabenden keine Tupperware oder Batikhalstücher verkaufen würde, sondern Anschnalldildos und Peitschen. Wer auf Kultur-, Pädagogikmasochismus steht, der ist bei ihr genau richtig aufgehoben. Schüler und Lehrer sind es dagegen mit Sicherheit nicht.
  • Dr. Florian Weitkämper: Meine Diagnose nach der Begutachtung Floris Profil lautete auf „harter Ideologe“. Die argumentative Begründung basiert auf seiner „(Re-) Produktion und Transformation sozialer Ungleichheit“ mit der sich der junge Mann eine Promotion in Sozialgedöns sicherte. Es ist mir völlig schleierhaft, was so eine Person an einer PH zu suchen hat, oder überhaupt, was man mit einer derartigen Qualifikation anderes machen kann als Ideologie betreiben. Entsprechend lautet eines seiner Schwerpunkte auf „Rekonstruktive Inklusions- und Differenzforschung“, die sich übersetzen lässt mit Hass säen auf Basis des Handbuchs der Kritischen Theorie des Neomarxisten Herbert Marcuse. Selbstverständlich macht er einen auf Cultural Identity und Diaspora, Indigenous, and Minority Education (DIME), ganz so, als hätten wir nicht schon genug Probleme im Land und müssten uns unbedingt auch jene aus den USA importieren. Kranke Arschlöcher wie Weitkämpfer waren es damals, die normale Menschen damals in die Fänge Hitlers trieben, weil er als einziger Versprach, dem ideologischen Irrsinn der marxistisch-verbrecherischer Umtriebe ein Ende zu bereiten.
  • Prof. Dr. Dorothee Schlenke: Auch die Pfarrer*öse Schlenke kann es nicht lassen, unter dem Banner einer Religion mit dem kranken Gedöns einer Feministischen Theologie hausieren zu gehen. Was ist nur mit diesen Frauen, muss man sich fragen, dass ihre religiöser Einschlag so diametral dem entgegensteht, was ihre männlichen Kollegen vertreten, und dass es fast immer nur Frauen sind, die diesen häretischen Murx ablassen und sich dabei auch noch wichtig fühlen? Man könnte meinen, der Vatikan, der Islam und übrigens auch die Bahai wissen, was es zu verhindern gilt, wenn sie Frauen von bestimmten Ämter ausschließen. Ich mag mich irren, aber braucht die spirituelle Welt wirklich eine Theologische Genderforschung? Hilft so etwas bei den persönlichen Vorbereitungen auf die eigene Endlichkeit? Eher nicht, würde ich sagen. Die Reine Unlehre des Feminissmus ist natürlich nicht das einzige, was die Frau umtreibt. Selbstverständlich ist es das gesamte Dekonstruktionsprogramm, mit dem auch in ihren Seminaren die Lehrerköpfe vergiftet werden. Oder habe ich etwas fehlinterpretiert bei ihre „Geschlechterdifferenz in feministisch-theologischer Perspektive“? Diese Frau ist eine kranke, gefährliche Ideologin und sie agiert an einer bedeutenden Schnittstelle für die Gesellschaft.
  • Prof. Dr. Franziska Cohen: „Liest sich wie das Profil einer Kinderschänderin“ habe ich mir bei ihrem Portrait markiert. Es ist mehr ein Gesamteindruck, den sich mir bot und der sich im Fall der Fälle hinter einem gut einstudierten Lächeln versteckt. Um frühkindliche Bildung geht es im Portfolio dieser Frau, also jener zeitlichen Phase im kindlichen Leben, in der man am meisten und am nachhaltigsten kaputt machen kann. Familienunterstützungsprogramme betreibt die Frau und die „Digitalisierung in der frühkindlichen Bildung“, ganz so, als würde den Kleinen ohne Bildschirm vor der Nase etwas fehlen. Auch in die elterliche Souveränität will die Frau tief eingreifen und verweist auf die „Corona-Zeit“, aus der es schleunigst herauszukommen gilt, damit (sic!) „Kleinstkinder in Kita und Tagespflege“ gegeben werden können, ganz so, als handele es sich hierbei um eine Maßnahme, mit der die viel von ihr bemühte Betreuungsqualität anheben ließe. Dennoch, abgesehen vielleicht von der Forderung des „increase educational equality“ geht Frau Cohen in keinem einzigen der in ihrem Profil angegebenen Tätigkeitspunkte offen mit dem kranken Gedankengut des Marxismus hausieren. Nichtsdestotrotz kommt jeder einzelne davon falsch daher, irgendetwas, nein, alles ist perfide an der Frau. Von allen Mitarbeitern an der PH ist sie die mit Abstand geschliffenste, deren harter ideologischer Impetus sich nur noch am dichten Indiziennetz ablesen lässt, das sich aber selbst nur jenem offenbart, der sich bereits intensiv mit der Materie auseinandergesetzt hat. Die Frau ist ein absoluter Profi. Jede Wette, sie spielt ganz oben mit im Geschachere um eine möglichst gründliche Zersetzung unserer Gesellschaft schon im Vorschulalter.
  • Prof. Dr. Bettina Fritzsche: Den Abschluss bildet die ungehemmteste aller Ideologen im Professorengewand an der PH Freiburg. Im Programm der praxisorientierten Marxistin geht es um „Heterogenität u. Ungleichheit“, um „Cultural Identity“, um „Diaspora, Indigenous, and Minority Education (DIME)“, um „Geschlechterverhältnisse im sozialen Wandel“ und natürlich auch um „Dekonstruktive Pädagogik“. Die Frau lässt sich wirklich gar nichts aus. Es würde mich keineswegs wundern, sollte sie den Nexus des Kulturmarxismus an der PH darstellen und jeden ideologisch auf Linie trimmen, der sich in einer Abweichung wagt. „Erziehungswissenschaftliche Debatten“ finden bei ihr nur „unter poststrukturalistischen Perspektiven“ statt und wer das nicht mag, der wird nicht verbeamtet. So, oder so ähnlich stelle ich mir den verbiesterten Alltag dieser linksextremen Hardlinerin vor, die ihre Promotion an der FU Berlin geschenkt bekam, wo sie sich zu Beginn des Jahrtausends mindestens zwei Mannjahre lang mit dem relevanztriefenden Thema „Fans süßer Jungs und starker Frauen – Kulturelle Verhandlungen normativer Anforderungen in der Jugendphase“ auseinandersetzen durfte. Vermutlich diente das als Vorlage für Aydan Özoguz späteren Ausspruch, wonach wir unser Zusammenleben täglich neu aushandeln werden dürfen, sobald der Bereicherungsgrad erst einmal ein Niveau erreicht hat, ab dem sich niemand mehr dem ganzen entziehen kann. Vermutlich war dank Fritzsche die Forschung an der Dekonstruktion entsprechender Wahrnehmungen schon fertig, noch bevor es für den nicht verbeamteten Pöbel im Land relevant wurde und die ersten dahingehenden Beschwerden reinkamen. Einen ganz besonderen Zungenschnalzer bietet Fritzsche mit ihrem Freizeitprojekt der „Bildungskontexteflucht“. Einfach mal hinklicken und den Dreck auf sich wirken lassen. Dabei aber bitte nicht übersehen, wer das alles finanziert: Es ist die Hans Böckler Stiftung des DGB. Professionelle Zersetzung per Mitbestimmung im Betrieb. So geht Stasi heute.

Fazit: Ein harter Kern und viel weich außenrum

Im Ergebnis habe ich gefunden:

  • Neun Täter, darunter zwei Männer und sieben dem Namen nach Frauen.
  • Drei, bei denen es das eine oder das andere sein kann, darunter zwei Männer und eine Frau.
  • Dazu gibt es zehn Opfer, sechs Frauen und vier Männer.

Alles in allem wären das 22 Kulturmarxisten, in deren täglicher Arbeit die Pädagogik zu einem potenten Mittel zum kommunistischen Zweck verkommen ist, und zwar mit acht Männern und 14 Frauen, was einer Quote von 1,75:1 entspricht. Gemeinsam mit den 27 übrigen wissenschaftlichen Mitarbeitern liegt der Ideologenanteil der Hochschule damit bei knackigen 44%. Fast schon positiv ist der hohe Anteil an Theolog*ösen zu werten, die sich dem Marxismus verschrieben haben, da sich die Schüler deren ideologischer Zersetzung im Zweifel entziehen können.

Für die Zuverlässigkeit meine Analyse spricht, dass die von mir ermittelten Zahlen ziemlich genau mit der Wurzel-2-Regel übereinstimmen. Mit dieser statistischen Regel lässt sich feststellen, wie viele Personen für 80% des Aufkommens einer abhängigen Variable verantwortlich sind. Bei dieser kann es sich um Produktivität handeln, um Kosten oder um Kriminalität – oder wie in diesem Fall um alle drei aufs Mal. Die zweite Wurzel von 49 ist sieben. Sieben Mitarbeiter an der PH sind demnach für 80% des kulturmarxistischen Ideologiegewäschs verantwortlich. Der Rest hält sich wie zu vermuten ist aus Opportunismus oder Inkompetenz im Windschatten und ist für die übrigen 20% verantwortlich. Bei den von mir ermittelten Täter befinden sich sieben Frauen. Das würde passen.

Für ein Großreinemachen an der PH Freiburg würde dies bedeuten, dass irgendwo zwischen einem Fünftel und der Hälfte aller Professoren, Dozenten und wissenschaftlichen Mitarbeiter aus dem Dienst entfernt werden müssten. Eventuell könnten es sogar mehr sein. Die Gefahr, dass weiterhin passive Ideologen weiterhin als Schläfer aktiv bleiben könnten und von neuem systematisch Irre heranziehen, ist viel zu groß. Es bedeutet, dass jeder, der sich den Genderpfurz zu Eigen gemacht hat, weg müsste.

Ebenso müsste vermutlich die Hälfte aller Bücher im Altpapier landen und auch die Hälfte aller Lehrerausbildungen von vorne beginnen – oder mit einer Entlassung in Frührente enden. Denn manch ein Lehrer, vor allem die weiblichen, geht im Kopf vermutlich genauso kaputt, wie es bei Kindern geschieht, sobald man sie zu sehr dieser kranken Ideologie aussetzt.

Kranke Ideologen züchten eine kranke Gesellschaft

Wie offen diese kranke Ideologie des Kulturmarxismus an der PH heute gelebt wird, zeigen die Hintergrundfotos mit Büchern, die dort geschrieben wurden oder an der PH gelehrt werden. Die Titel sind vielsagend, wobei drei Dinge daran hervorstechen. Einmal bestätigen die vielen Lehrbücher zur Zweisprachigkeit meinen Eindruck, den ich beim Durchgehen der Profile bekam. Mindestens ein Drittel der Lehrtätigkeit beschäftigt sich heute nur noch mit dem Beibringen der deutschen Sprache. Die immer noch vehement geleugnete Umvolkung wäre hier das Stichwort.

Geradezu hintersinnig in diesem Zusammenhang wäre der im Regal befindliche Titel „Wie schaffen wir das?“. Er spritzt geradezu vor Einfallsreichtum verglichen mit der Ausgeburt von Gagatitel „Opfer – TäterInnen – Theaterpublikum“. Wegwerfen würde ich diesen Titel nicht, sondern Einrahmen als Erinnerung daran, wie weit der Wahn getrieben wurde. Denn sonst glaubt es einem irgendwann keiner mehr, welch irre Blüten eine systematisch aufgepeitschte Hysterie treiben kann.

Das Dritte schließlich wäre der Buchtitel „Grenzspiele“, auch erhältlich bei Amazon. Die Frage ist, was sich wohl hinter einem derartigen Titel verbergen könnte, er lässt schlimmes erahnen. Der Untertitel bestätigt dann die Befürchtung: „Theaterdidaktische Perspektiven auf Normen und Normbrüche im Drama und auf der Bühne“. Es geht also um gezielte Tabubrüche für angehende Lehrer und deren Schüler. Irgendwas mit Menstruationsblut auf der Bühne vielleicht. Oder Sex mit Tieren. Final dann, wer weiß schon, vermutlich auch mit den Kindern selbst. Grenzwertiges eben. Für Lehrer. Für Schüler. Für zukünftige Untertanen, die den täglichen zwei Minuten Hass so sehr entgegen sehnen, wie ein Verdurstender in der Wüste einem Schluck Wasser.

Es ist nur noch krank, was in den PHs heute gelehrt wird. Nicht mehr Normen etwa bei der Grammatik stehen auf dem Lehrplan, vielmehr sind es Normbrüche und das gezielte Hinweggehen über Grenzen, bis sie nicht mehr existieren. Bestens bezahlt und von der Allgemeinheit respektiert, konnte sich Marcuses kranker feuchter Traum einschleichen und als allgemeiner Standard materialisieren. Wohlgemerkt für Ihre Kinder, meine lieben Leser – und auch für Ihre zukünftigen Polizei- und Pflegekräfte.

Die PH Freiburg wird kaum einen extremen Einzelfall darstellen in der deutschen Pädagogik. Die Situation der Lehrerausbildung ist in einem absolut beängstigenden Zustand. Noch beängstigender vor allem für Eltern ist, dass die dort ausgebildeten Lehrer auch an Privatschulen arbeiten. Waldorfschulen und genauso konfessionelle Schulen sind heute kaum noch sicher für Kinder. Überall lauern marxistische Dekonstrukteure darauf, Kinderseelen mit Grenzwertigem die innere Ruhe zu ruinieren.

Ohne die Ausweichmöglichkeit des Heimunterrichts sind wir in Deutschland effektiv noch stärker jenem ideologischen Sturm ausgesetzt, der aktuell auch durch US-Schulen fegt. Für unseren wirtschaftlichen Wohlstand und auch die Gesellschaft im allgemeinen sind das Katastrophenvorzeichen, die einem täglichen Dauererdrutsch gleichkommen.

Bald schon könnten junge Mitarbeiter nicht mehr nach ihrer Bildungskarriere ausgewählt werden, sondern danach, wie schnell sie sich aus der Schule verabschiedet haben. Neuen Jahre Hauptschule könnten sich für junge Menschen zum entscheidenden Faktor entwickeln, um auf dem Arbeitsmarkt überhaupt noch ernst genommen zu werden. Das wird dann so lange gehen, bis niemand mehr vor dem 25. Lebensjahr den Bildungsmoloch verlassen darf.

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