Der globale Westen ist angezählt, die Coronakrise macht China zum neuen Zentrum der Welt

Der globale Westen ist angezählt, die Coronakrise macht China zum neuen Zentrum der Welt

Wir befinden uns in einer Phase, in der sich eine fundamentale Zeitenwende abspielt. Wir befinden uns heute an einem Punkt, der vor sechs Jahren noch unvorstellbar erschien. Gleichzeitig deutet alles darauf hin, dass wir uns in noch einmal sechs Jahren erneut an einem Punkt befinden werden, der von heute aus gesehen unvorstellbar erscheint. Die Veränderungen muten so drastisch an und laufen so schnell ab, dass Vergleiche mit der Vergangenheit kaum möglich sind. Technologien wie das Internet haben die Welt so stark beschleunigt, dass sich heute in einem Jahrzehnt abspielt, was früher ein ganzes Jahrhundert dauerte.

 

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Die Besessenheit mit dem Klimawandel und die dafür verwendeten manipulierten Modelle mit selektiv ausgeblendeten Zeitreihen lassen sich perfekt mit den Erkenntnissen unseres Modells in Einklang bringen, wonach China zum neuen Finanzzentrum der Welt avancieren wird.

Vorangetrieben wird diese Agenda von Milliardären, die dazu die haarsträubenden Vorstellungen des Great Reset verwenden, um damit die gesamte westliche Wirtschaft mitsamt der westlichen Kultur zu untergraben. Gleichzeitig spaltet die „woke“ linksidentitäre Bewegung die Gesellschaft weiter, so dass mittlerweile jeder an irgendetwas Anstoß zu nehmen scheint. Zivilisation funktionieren ähnlich wie die Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau. Sie gedeiht, solange sie für beide Seiten vorteilhaft ist. Sobald jedoch jeder nur auf sich selbst schaut und den eigenen Vorteil sucht, wird eine Scheidung unvermeidlich. Genau das passiert im aktuellen Zeitgeist – die Menschen werden gespalten, so dass der gegenseitige Nutzen verschwindet als Basis dafür, die Nation oder Zivilisation weiterhin aufrecht zu erhalten.

China wird dem Westen darin definitiv nicht darin folgen seine gesamte Wirtschaft zerstören, nur um sie hinterher besser wieder aufzubauen. Tatsächlich sagte Chinas stellvertretender Generalsekretär der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission Su Wei, dass die weiterhin bestehenden „Versorgungsschwankungen bei erneuerbaren Energien (wie) Wind- und Solarenergie eine zuverlässige Energiequelle notwendig machen… Wir haben keine andere Wahl. Für eine gewisse Zeit müssen wir die Kohlekraft zur flexiblen Anpassung nutzen“.

China wird dieser Aufbruchbewegung nicht nur nicht folgen, tatsächlich sind es auch nur Lippenbekenntnisse, die aus Peking zum Great Reset und der Agenda des World Economic Forum abgegeben wurden. Der Zusammenbruch des Kommunismus des Ostblocks im Jahr 1989 erfolgte aus wirtschaftlichen Gründen. China war kein Teil davon und musste sich infolge des Endes von Bretton Woods frühzeitig mit der realen Welt auseinandersetzen. Die USA erreichten 1977 ihren Höhepunkt und profitierten zunächst selbst von dem starken Anstieg der Energiepreise durch den Ölpreisschock. Seit 1989 erzielt China ein positives Wirtschaftswachstum, während die USA erst in der Zeit der Finanzkrise 2007-2009 und danach ein weiteres Mal aufgrund der fabrizierten Coronakrise herbe Wohlstandsverluste hinnehmen musste. Die Agenda des WEF wird die westliche Wirtschaft dauerhaft vernichten. Innovation und wirtschaftlicher Wohlstand werden sich in Richtung China verlagern.

Beim Blick auf die weitere Entwicklung der Märkte ist es unabdingbar, sich zu vergegenwärtigen, in welche Richtung sich die Welt verändert. Denn sie verändert sich und das in drastischer Weise.

Quelle Titelbild

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