Irres aus Amerika: Messerstechereien sind jetzt normales Verhalten (Korruption auch) đŸ€ĄđŸŒ

Die Desintegration die US-amerikanischen Gesellschaft schreitet rapide voran. Trotz des Urteils gegen Drereck Chauvin als dem Mörder von Geroge Floyd kam es zu gewaltsamen Protesten, die Öffentliche Ordnung in den GroßstĂ€dten erodiert weiter. Gleichzeitig ist die Signalwirkung des Urteils unmissverstĂ€ndlich fĂŒr die Polizisten des Landes. Sie mĂŒssen damit rechnen, kĂŒnftig bei jedem Zwischenfall mit einem schwarzen TatverdĂ€chtigen mit RassismusvorwĂŒrfen konfrontiert zu werden. Zahllose Polizisten quittieren den Dienst und werden von jungen, unerfahrenen Rekruten ersetzt. Befeuert wird diese Entwicklung von linken Prominenten, Politikern und Black Lives Matter Aktivisten, die auf der öffentlichen BĂŒhne agitieren, wĂ€hrend sie sich im Hintergrund auszahlen lassen und ihre SchĂ€fchen ins Trockene bringen.

 

Ideologie frisst Hirn

 

Kurz nach dem Urteil gegen Dereck Chauvin ging ein weiterer Zwischenfall durch die US-Medien, bei dem ein weißer Polizist eine Schwarze erschossen hat. Obwohl die Aufnahmen der Bodycam des Polizisten unzweifelhaft ersichtlich ist, dass die Erschossene gerade im Begriff war, mit einem scharfen Messer auf eine weitere Person loszugehen, hielten sich Prominente und Vertreter der Mainstream Presse nicht zurĂŒck, den Polizisten als rassistischen Mörder zu bezeichnen.

Der Basketballspieler Lebron James, der gerne mit der KP-China GeschĂ€fte macht, forderte umgehend eine Anklage gegen den Polizisten und schrieb bei Twitter: „Du bist der nĂ€chste.“ James hat den Tweet inzwischen gelöscht, nachdem die Aufnahmen zu deutlich zeigten, dass der Polizist korrekt gehandelt hat und der Aufschrei gegen seine Äußerung zu groß wurde.

Die BLM-Akivistin Bree Newsome wiederum hat ihren Tweet zum Thema auf privat gestellt, nachdem sie sich ĂŒber den die SchĂŒsse des Polizisten echauffiert hatte, weil „Jugendliche schon immer miteinander gekĂ€mpft haben, auch mit Messern. Die Polizei brauchen wir fĂŒr solche Situationen definitiv nicht, wenn sie nur auftauchen, um dann Waffengewalt gegen einen Jugendlichen anzuwenden. Ihr alle braucht Hilfe. Ich mein das ernst.“

Streng der kulturmarxistischen Ideologie folgend schrieb sie dekonstruierend weiter: „Jeder sollte Angst davor haben, dass die weiße Herrschaftselite so tiefgreifend erfolgreich dabei waren, dass uns heute die grundlegendsten Mittel fĂŒr ein unabhĂ€ngiges Leben fehlen, sondern dass wir auch nach bewaffneten weißen Beamten verlangen, um unsere Kinder und Gemeinschaften zu beschĂŒtzen.“

Der letzte Halbsatz bezog sich eventuell auf eine Glallup Umfrage vom August 2020, nach der schwarze Stadtbewohner in schlechteren Gegenden danach gefragt wurden, ob sie wirklich die linksextreme Forderung nach einer Abschaffung der Polizei unterstĂŒtzen wĂŒrden. Die Antwort lautete ĂŒberwĂ€ltigend fĂŒr eine vergleichbare PrĂ€senz und auch einen vergleichbaren Umgang, wie es vor den Unruhen des letzten Jahres der Fall war.

Etwas mehr durch die Blume, zwischen den Zeilen aber nicht weniger eindeutig, Ă€ußerte sich Valerie Jarrett, eine langjĂ€hrige Beraterin von Barack Obama. Bei Twitter ließ sie verlauten, dass „eine schwarze Jugendliche getötet wurde, weil sich ein Polizist unmittelbar dazu entschied, mehrmals auf sie zu schießen mit dem Ziel eine Messerstecherei zu beenden. KĂ€mpft fĂŒr Gerechtigkeit“.

In den Worten lĂ€sst sich klar ausmachen, dass sie den Polizisten fĂŒr einen Eindringling hĂ€lt, der sich in „innerschwarze Angelegenheiten“ einmischen wĂŒrde. In einem ganz Ă€hnlichen Tenor Ă€ußerte sich das Weiße Haus dazu, das nicht etwa das gerettete Leben der angegriffenen Person herausstellt oder die schnelle Reaktion des Polizisten, sondern auf eine „trauernde Familie“ verweist. „Die Aufnahmen zeigen, dass der Polizist zum Schutz eines anderen MĂ€dchens vorgegangen ist. Aber heute Abend trauert auch eine Familie.“

 

Gier frisst Verstand

 

Der Zwischenfall war bei weitem nicht der einzige Aufreger dieser Art aus den letzten Tagen. Ein weiterer Zwischenfall mit einem Polizisten, der einen Jugendlichen erschießen musste, weil er eine Schusswaffe bei sich hatte, machte vor zehn Tagen die Runde. Wie bei Tim Pool nachvollzogen werden kann, logen die linken Medien ĂŒber die Tatsache, dass der Jugendliche eine Waffe bei sich hatte, und stellten es hin, als hĂ€tte er einen unbewaffneten Jungen ermordet. Niemand geringeres als Alexandria Occasio-Cortez schaltete sich in den Fall ein und warf der Staatsanwaltschaft vor, die Waffe dazu erfunden zu haben.

Wer sich das Foto von AOC anschaut, der wird sehen, dass die noch immer junge Dame allmĂ€hlich die Protesthaltung in ihrer Bekleidung ablegt und sich zunehmend den alteingesessenen linken Politikerinnen in Washington DC anpasst. AOC geht es gut mit ihrem Abgeordnetengehalt und sicherlich genĂŒgend VortrĂ€gen fĂŒr private Organisationen, wo sich fĂŒr 45 Minuten Reden einige tausend Dollar hinzuverdienen lassen.

Es ist daher kein Wunder, dass sie ihre neue Luxuswohnung verteidigt als „eigentlich ein Recht fĂŒr alle“. Noch einmal eine Liga ĂŒber AOC ist die BLM-Aktivistin Patrice Khan-Cullors. Deren Kaufrausch fĂŒr Luxusvillen im Umland von Los Angeles sollte inzwischen trotz der Zensur bei Facebook und Twitter die Runde gemacht haben. Entsprechend musste sie sich fĂŒr ihre Investitionen verteidigen und sie tat dies ganz im Stile eines Patriarchen. Sie hĂ€tte es ja verdient, behauptete sie, weil sie dafĂŒr gearbeitet habe, und es wĂ€re auch nicht nur fĂŒr sie, sondern sie kĂŒmmere sich auch um ihre Familie, die sie finanzieren muss, weil jemand davon an einer schweren Krankheit leidet. SelbstverstĂ€ndlich wurde sie von der Black Lives Matter Bewegung verteidigt.

Mittlerweile ist auch bekannt, woher ein Gutteil des Geldes stammt und wer die Frau mit dem Bindestrichnamen bei der Kaufentscheidung beraten hat. Die „Mogulen von Twitter, Facebook und Netflix haben der ‚marxistischen‘ BLM-MitgrĂŒnderin gespendet“, titelte die Daily Mail, wobei nur das Attribut „marxistisch“ in AnfĂŒhrungsstriche gesetzt wurde, nicht aber jenes mit der „Spende“.

Laut Mail wollen die ebenfalls im Großraum ansĂ€ssigen TechnologiemilliardĂ€re von der „Marxistin“, dass sie ihre Kampagne zur NetzneutralitĂ€t unterstĂŒtzt. Die Kampagne muss fĂŒr die Konzerne eine sehr wichtige sein, da 7,5 Millionen Dollar und der Verlust der eigenen IntegritĂ€t wegen der Zensur kein geringer Preis sind. Dennoch scheinen sich hier welche gefunden zu haben, da nicht jeder neumoderne Marxist 7,5 Millionen Dollar vom weißen, kapitalistischen Erzfeind annimmt und sich dann mit dem Geld ein schönes Leben macht. Naja, vielleicht auch doch.

 

Clowneskes zum Schluss

 

Die sonst recht zackige Tagesschau sah von einer Berichterstattung aller hier beschriebenen Ereignisse ab. Über die GrĂŒnde dafĂŒr kann sich jeder selbst Gedanken machen. Dennoch konnte ich Frau Khan-Cullors Namen dort finden. In einem drei Jahre alten Videobericht, den sie sich mit dem Maler Sebastian Schrader teilen musste, wird ihr ein kleines Portrait gewidmet. FĂŒr unsere 220 Euro p.a. waren wir also mal ganz vorne mit dabei.

Auch die ĂŒbrige Mainstream Presse blieb weitgehen still bei den jĂŒngsten Ereignissen. Die Ausnahme bildet der Tagesspiegel, wo etwas ĂŒber den polizeilichen Schusswaffengebrauch gegen die Messerstecherin zu lesen war. Das lesenswerteste daran ist der Leserkommentator eines Leland_Gaunt, der die derzeitige Situation in den USA in meinen Augen ziemlich gut auf den Punkt bringt: „Wenn der Polizist wirklich rassistisch wĂ€re, hĂ€tte er einfaches Spiel gehabt. Da gehen Schwarze aufeinander los? Lass sie machen, nachher ist einer tot, und den TĂ€ter ĂŒberfĂŒhren wir, Ohio hat die Todesstrafe, und schwups sind alle tot.“

Daher auch die Emojies im Titel. Ich werde sie wohl noch oft gebrauchen mĂŒssen.

Quelle Titelbild