Warum sich Gendertrullas wirklich prostituieren (ein Geistesblitz)

Warum sich Gendertrullas wirklich prostituieren (ein Geistesblitz)

Im folgenden stelle ich einige Vermutungen an über die wahren Gründe, warum sich manche Studentinnen der Genderstudies freiwillig prostituieren und stelle eine kausale Verbindung her mit der Tatsache, dass sich an den feministisch unterwanderten Fakultäten jede Menge eingefleischter Männerhasserinnen herumtreiben. Das größere Bild zeigt ein erschreckend konsistentes System, das auf Machtgeilheit, sexuellen Gelüsten und völliger ideologischer Verbohrtheit beruht, und mit dessen Hilfe systematisch Hass auf Männer erzeugt und eingeübt wird. Es würde nicht nur eine Teilerklärung liefern, weshalb die Genderstudies und der heutige Feminismus so abgedreht sind, sondern auch, warum die Prostitution kaum verklausuliert für junge Frauen und insbesondere Studentinnen als legitime Geldquelle beworben wird.

 

Debattieren mit Feminisierten

 

Letztens hatte ich eine längere Diskussion mit einer Bande Twitterfeminist*ösen. Es begann, nachdem ich einer davon auf einen dummen Kommentar trocken zurückgab, dass Frauen bald obsolet würden, sobald Sexroboter auch kochen und putzen könnten. Selbstverständlich wollte die Hühnerbande das nicht stehen lassen und versteifte sich auf den Standpunkt, dass (echte) Frauen für Männer unabdingbar seien, weil sich deren Drang zur sexuellen Erniedrigung mit Sexrobotern nicht emulieren ließe.

Dem gab ich zurück, dass heute schon zahlreiche Männer den Ersatzkick in Pornografie suchen würden, was darauf hindeutet, dass es für das Ausleben auch randständiger Phantasien weit weniger braucht als autonom funktionierende Roboter. Kaum etwas spricht dagegen, dass sich das Promille Männer mit ausgeprägten sexuellen Gewaltphantasien gegenüber Frauen ihren Kick nicht irgendwann bei Sexrobotern holen werden.

Auch das fand keinen Anklang bei den Frauen, Pardon, Feminist*essen, die darauf bestanden, dass alle Männer den Drang hätten, Frauen sexuell zu erniedrigen und es unbedingt das Original sein müsste. Die Diskussion ging noch eine Weile weiter und drehte sich für mich irgendwann nur noch um die Frage, wie diese Frauen trotz schwacher Beweislage darauf kommen, dass tatsächlich alle Männer in einer Weise abgründig sind, wie man es nur in wenigen Unterabteilungen der sexuellen Hardcorenische antrifft.

Irgendwann kam die Debatte dann an ihr Ende, auch weil es zwar über jeden Mückenschiss auf der Welt zahlreiche Statistiken zu geben scheint, nur nicht über Männer, die sich Prostituierte kaufen. Vielleicht habe ich einfach nicht gut genug gesucht. Jenseits von anekdotischen Berichten konnte ich allerdings nichts genaues herausfinden über das Alter, die Frequenz, das genaue (sexuelle) Motiv oder den Familienstand von Freiern. Statistiken gibt es irgendwie nur über die „Gegenseite“, wobei mir die Expert*innen auch die Frage danach nicht beantworten konnten oder wollten.

Final abgesprungen bin ich dann, nachdem mir eine weiß machen wollte, dass 150 Morde durch Männer an Frauen im Jahr in Deutschland auf eine strukturelle psycho-genetische Schieflage bei Männern hindeuten soll. Keine Ahnung, ob die Zahl stimmt, aber ich habe sie der Dame, Pardon, Feminist*x*in kurz in Relation gesetzt zur durchschnittlichen deutschen Jahrgangsgröße von jeweils knapp einer halben Million Männern und Frauen. Das Verhältnis von 1:3.000 ist zwar nicht Null, allerdings ist es auch nicht gerade das, was ich eine Mordepidemie nennen würde. (Einschränkend muss ich dazu sagen, dass ich nicht Drosten oder Lauterbach heiße, die auf epidemische Zahlenwerte sensibler anspringen als ich).

 

Die Frage ist: Wo lernt man am besten Männer hassen?

 

Die permanente Gleichsetzung von Männern mit Käufern von Prostituierten mitsamt der vorgeblich generellen Gewaltaffinität von Männern gegenüber Frauen während der Diskussion ging mir danach nicht mehr aus dem Kopf. Obwohl sie kaum konkrete Belege hatten, nahmen sie teils krasse Verallgemeinerungen vor und stellten steile Thesen auf („Beim Sexkauf geht es Männern nicht um Sex, sondern um Macht.“).

Ich habe noch eine Weile darüber nachgedacht und denke, dass ich die Antwort gefunden habe: Manche Gender/Feminismustrullas gehen ganz offenbar in voller Absicht auf den Strich. Denn nur als Prostituierte können sie sich den Hass auf Männer bewahren oder überhaupt erst aufbauen.

Im Alltagsumgang sind die allermeisten Männer in der Regel völlig unauffällig und praktizieren nicht selten das Prinzip der „Frauen und Kinder zuerst“. Grundsätzlicher Hass auf Männer ist dadurch kaum möglich, wenn der Nachbar, der Hausmeister, der Arbeitskollege oder der Busfahrer immer nett und hilfsbereit ist und beim Tragen der Tasche oder bei einer Reparatur behilflich ist. Ich nehme an, das sind alles Männertypen, denen auch abgehärtete Gendertrullas nicht aus dem Weg gehen können.

Auf dem Strich dagegen treten bekanntlich nicht nur Pastorensöhne als Kunden auf. Viele kaufen sich vermutlich auch ganz bewusst den gewünschten Sex ein, um ihre heimlichen Phantasien ausleben zu können, da sie sich das in der Ehe nicht trauen. Im Ergebnis präsentiert sich im Gewerbe damit ein Männerbild, das aus Extremen und Abgründen besteht – oder vermeintlich daraus besteht, da Männer, die auch im Alltag ein sadistisches Verhalten an den Tag legenm sehr schnell aus dem Verkehr gezogen würden und damit kaum existieren.

Unsere Gesellschaft funktioniert viel zu gut, als dass mehr als nur eine kleine Minderheit an Frauen auf Basis eigener Alltagserfahrungen einen prinzipiellen Hass auf Männer entwickeln könnte. Dabei besteht vor allem auch immer das Vergleichsproblem mit anderen Frauen, die in ihrem Sozialverhalten zwar anders gepolt sind als Männer, in der Masse aber sicherlich nicht freundlicher sind als diese.

Nur in der Nische der Prostituierten kann sich das Persönlichkeitsbild der männerhassenden Feministin zuverlässig ausbilden. Dort lässt sich zuverlässig der Extrembereich des männlichen Verhaltens beobachten, so dass sich das dortige Verhalten über die regelmäßige Wiederholung als allgemeiner Charakterzug einprägen kann.

Nachdem dann ausreichend viel Erfahrung gesammelt wurde – ein Bachelorstudium dauert drei Jahre – und die Praxis mit entsprechender Theorie unterfüttert ist, verlässt schließlich eine weitere kurzhaarige, durchtätowierte und vollgepiercte Männerhasserin den Campus.

 

Geld nur ein Nebenaspekt

 

Sollte sich das tatsächlich als System etabliert haben, dann müssten sich die Trullas in diesem Fall theoretisch sogar in der Ecke der Billigangebote herumtreiben. Preislich anspruchsvollere Anbandelungen laufen aufgrund der mit dem Geld einhergehenden sozialen Verhaltensweisen in der Regel nur dann ungesittet ab, wenn das ausdrücklich gewünscht ist.

Nur da, wo der Fick 20 Euro und weniger kostet sind auch die sonstigen sozialen und emotionalen Schmerzen der Kundschaft groß genug sind, bestehen ausreichende Erfolgsaussichten auf eine Traumatisierung durch Männer. Für 500 Euro mit Apero im Adlon dagegen lernt die Novizin schlimmsten Fall lediglich einen Politiker kennen.

Hadmut Danisch amüsiert sich auf seinem Blog des öfteren darüber, dass sich nicht zu wenige aus der Genderbrigade ihr Studium in der Horizontalen finanzieren. Leider konnte ich bei ihm keine passende Quelle dazu finden. Aber auch andere, sogar aus dem einschlägigen Bereich, berichten darüber. Im Teaser heißt es: „Sie sind noch halbe Kinder und jobben als Huren. Zwei Sozialwissenschaftlerinnen beschreiben dieses triste Leben nun in einem Buch.“ Genau das meine ich damit.

 

Hass auf Männer als Querschnittsaufgabe

 

Das verdeckte Motiv des gezielten Erzeugens von Hass auf Männer könnte auch mitspielen bei dem medial beobachtbaren Unterfangen, jungen Studentinnen die Finanzierung des Studiums per Prostitution schmackhaft zu machen. Immer wieder werden derartige Berichte in die Mainstream Medien oder bei Lifestyle Seiten in die Berichterstattung eingeträufelt. Beispielsweise erzählt dann eine Medizinstudentin über die Langeweile während der „Girlfriend-Experience“, auch wenn es insgesamt überraschend viel Spaß macht, und das Geld ziemlich gut ist. Die einzige Bedingung dafür lautet: „Ich stand schon immer auf Sex, wahrscheinlich mehr, als viele andere Mädchen und war auch immer sehr experimentierfreudig.“

Wie wir alle wissen empfinden die wenigsten jungen Menschen den Drang, ihre sexuelle Identität zu erkunden. Dies gilt insbesondere für jene, die gerade erwachsen wurden, das erste Mal autonom von ihren Eltern leben und völlige Freiheit erleben, die nur durch das knappe Budget begrenzt wird.

Effektiv sind es unmissverständliche Lockmittel, die gestreut werden. Mit der Pandemie hat sich das Bewerben der Prostitution zwar fast ausschließlich in den digitalen Bereich verlagert. Doch der mediale Hype um OnlyFans zeigt, dass die Intensität der Verlockung keinen Deut nachgelassen hat. Im Gegenteil, die niedrigere Einstiegshürde in Verbindung mit vielen weggefallenen Verdienstmöglichkeiten im Dienstleistungssektor wirkt wahrscheinlich wie ein Brandbeschleuniger auf die Verbreitung der digitalen Prostitution.

Mit dem sich verknappendem Angebot bei den alternativen Verdienstmöglichkeiten, der Inexistenz der klassischen Familienführung im Werkzeugkasten der Propaganda, dem bizarren Übergang beim Pornografieangebot und dank der unablässig weiter steigenden Studiengebühren, wird wohl so manche ambitionierte Jungstudentin mit Ende der Pandemie früher oder später vom digitalen Körperverkauf auf den realen umsteigen.

Es verwundert nicht, dass die ersten Universitäten Prostitutionsleidfäden für Studentinnen herausgeben und das noch flankieren mit dem üblichen Gesinnungsschutz, wonach jeder, der ein Wort der Kritik äußert, wahlweise ein Rassist, Nazi oder Frauenhasser ist. Sollte das System der tertiären Bildung nicht baldmöglichst an seinen inneren Widersprüchen zugrunde gehen, dann könnten langhaarige Absolventinnen ohne Piercing oder Tätowierung mit Lebensfreude und Lust auf eine klassische Beziehung zu einer Rarität werden.

 

Die Professorix als Puffelter

 

Jenseits davon würde es mich auch nicht wundern, wenn die älteren Lesben an den Genderinstituten nebenberuflich Puffmutter spielen und die jungen Erstsemesterinnen in das „Abenteuer“ – oder noch besser – in die „bezahlte Feldstudie“ hinein locken und dabei fett abkassieren. So wie andere Professoren ihre unerfahrenen Studenten abzocken, indem sie ihnen in den ersten Wochen des frisch angefangenen Studiums ihre eigenen Lehrbücher aufdrängen.

Diese enge Betreuung durch die Puffmutter, Pardon, Professorin stellt gleichzeitig sicher, dass sich die junge Dame preislich versehentlich nicht doch nach oben orientiert, oder gar die weniger schädliche Onlineprostitution für sich entdeckt. Im Optimalfall bringt die Novizin noch einige ihrer Freundinnen mit ins Geschäft. Ganz nebenbei bekämen die in der Genderhierarchie höher gestellten und nicht mehr ganz so knackigen Lesben regelmäßig Frischfleisch geliefert. Denn irgend jemand muss die jungen Dinger ja einreiten.

In Anbetracht dessen, dass es so einfach ist, eine derartige Unsitte zu betreiben und mit Blick auf die vielen “kruden Verschwörungstheorien” in diesem Bereich, die sich schon als Realität entpuppt haben und weil damit sämtliche der gesteckten Hassziele erreicht werden könnten, würde es mich absolut nicht wundern, wenn sich dieses Prostitutionssystem tatsächlich schon längst an den geisteswissenschaftlichen Fakultäten westlicher Universitäten etabliert hätte. Es wäre das perfekte Verbrechen.

Quelle Titelbild

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