Zum Stand der Installation der “Critical Race Theory” im dt. Bildungssystem

Das Überholmanöver ohne einzuholen ist in vollem Gange. Bei einer spontanen Suche nach Spuren der schwachsinnig-brandgefährlichen “Critical Race Theory” in der deutschen Pädagogikausbildung bin ich so oft fündig geworden, dass ich den vielen Unterrichtsausfall wegen Corona inziwschen als positiv erachte. Der marxistische Müll ist quasi überall. Als Beispiel von vielen möchte ich im folgenden einen offenen Solidaritätsbrief von der “Universität” Bayreuth abdrucken, in dem einer Maisha-Maureen Auma für ihre Bemühungen gedankt wird, in erfolgreicher Weise die Hassideologie an der dortigen Bildungsfakultät aufgebaut zu haben.

Laut ihrem Profil bei Wikipedia ist Frau(?) Auma ist eine deutsche Professorin für Erziehungswissenschaften, Psychologie und Soziologie mit kenianischen Wurzeln. Ihre Bildungskarriere begann in Kiel, wo sie mit einem Stipendium der Heinrich Böll Stiftung (Grüne) ausgestattet den Weg ganz nach oben antreten konnte. Über die Humboldt Universität in Berlin, wo sie Genderstudies gelehrt hat, bekam sie schließlich an der Hochschule von Magdeburg eine Professur für – Achtung, festhalten – Kindheit und Differenz, wobei mindestens letzteres im dekonstruierten Sinn zu verstehen ist, da damit “Diversity Studies” gemeint ist.

Als Spitzenexpert*öse für Gedöns darf sie heute staatlich finanziert aus der Perpsektive der Critical Race Theory Bildungsmaterialien verunstalten, Rassismuskritik heischen, Dekolonialisierung fordern und Intersektionalität predigen. In Berlin – wo sonst – wurde sie überdies von der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung enagiert, um “Kriterien der Sichtbarmachung und Erfassung der Diskriminierung von People of African Descent” zu entwickeln und mit einem pseudowissenschaftlichen Anstrich zu versehen. Selbstredend ist die Frau(?) auch gerne gesehene Gäst*in bei GEZ-Zwangssendern wie dem ZDF, 3Sat, Bayern 3, dem RBB oder Michel Friedmann.

 

Offener Solidaritätsbrief an Prof. Auma

 

Liebe Frau Professorin Auma,

als Studierende und Wissenschaftler*innen der Universität Bayreuth schreiben wir Ihnen, um uns für Ihrewertvolle Arbeit in der Etablierung der Intersektionalitätsstudien, Gender Studies, Childhood Studies und Critical Race Studies zu bedanken und Ihrer Arbeit Anerkennung zu zollen.

Ihre theoretischen Beiträge zu diesen Feldern sind für unsere Arbeit ebenso wegweisend wie Ihre fundierten Analysen. Ihre Studien zu Adultismus und diskriminierungssensibler Erziehung und Bildung wirken weit über Deutschland hinaus. Wir wissen, dass Sie diese Forschungsfelder trotz heftigen Gegenwindes stark gemacht haben, der insbesondere von rassistischen Parteien und deren Vertreter*innen
immer wieder entfacht wird.

Wir beobachten, dass diese Rassistinnen und Sexistinnen einem wissenschaftlichen Dialog nicht standhalten und diesen deswegen durch populistische Interventionen meiden. Wir meinen, es widerspricht jeder wissenschaftlichen Ethik, die Unfähigkeit zu einem aufrichtigen wissenschaftlichen Diskurs durch öffentlich-politische Hassreden und rassistische Angriffe auf Repräsentant*innen unliebsamer Diskurspositionen zu kompensieren und sich dabei äußerst reduktionistischer und populistischer Mittel zu bedienen.

Wir wissen aber, dass dies Sie und Ihre visionäre Wissenschaft nicht aufhalten kann und möchten Ihnen hiermit unsere Verbundenheit zum Ausdruck bringen.

Wir lesen Ihre Artikel und Essays und wir sind zudem sehr dankbar, dass Sie die Universität Bayreuth wiederholt durch Vorträge und Workshops bereichert haben – und bereichern werden. Die Intersektionalitätsstudien in Bayreuth und insbesondere auch die Arbeit des Bayreuther Netzwerkes Gender Queer Intersectionality and Diversity Studies (GeQuInDi), der Model African Union Bayreuth e.V. (MAU) und des Studierendenparlamentes der Universität Bayreuth beruhen auf Positionen, die Ihre Arbeit möglich gemacht hat.

Wir bedanken uns und möchten noch einmal Ausschnitte Ihrer Arbeit auf unserer Webseite in Erinnerung rufen. Weiterhin freuen wir uns auf die Zusammenarbeit in der nahen Zukunft. Insbesondere freuen wir uns auf Ihre Vorlesung am 18.2. 2021 im Rahmen der VL-Reihe zu Intersektionalitätsstudien.

Bitte bleiben Sie so inspirierend und visionär, wie wir Sie kennen.

Solidarische Grüße

Im Namen von Vertreter*innen von GeQuInDi, des MAU-Management Boards, des Iwalewahauses und des Studierendenparlamentes der Universität Bayreuth

Susan Arndt

 

Gender-sozialistische Grüße von…

 

Die Liste der Unterzeichner ist ziemlich lang. Quasi keine Gedönsfakultät fehlt und das mit einem verstören hohen Anteil “Kinder”, “Pädagogik” oder “Bildung” im Titel. Meist handelt es sich bei den Unterzeichnern um Mitarbeiter staatlicher Universitäten, ganze Fakultäten oder um Namen staatlicher “Forschungs”-einrichtungen. Mindestens eine private Organisation habe ich dennoch gefunden. Es ist das “Zentrum für Männer und Frauen”der Evangelischen Kirche, das sich ebenso für eine Unterschrift verpflichtet sah.

Mindestens konfessionell protestantische Privatschulen fallen damit heraus als Ausweichmöglichkeit für die schulische Bildung der eigenen Kinder. Darüber hinaus wirft die sich offenbar im vollen Lauf befindliche Unterwanderung des Bildungssystems durch neomarxistische Hassideologen die Frage auf, ob eine dritte-bis-zehnte Welle Corona inklusive striktem Hausarrest für die Kleinen womöglich doch nicht das schlechteste ist, was ihnen passieren kann.

Zum Abschluss noch eine positive Note. Mit diesen öffentlichen Solidaritätsbekundungen wird es am Ende relativ einfach sein, die Extremistenbande wieder aus dem Staatsdienst zu entfernen und sie restlos aus den Klassenzimmern des Landes zu vertreiben. Hier noch das Foto der Unterzeichner*öse Peggy Pietsche. Aber bloß nicht lachen!

Quelle Titelbild