Über die sich bis 2022 zuspitzende Weltwirtschaftskrise mit Betonung auf die Lebensmittelversorgung in Europa

Über die sich bis 2022 zuspitzende Weltwirtschaftskrise mit Betonung auf die Lebensmittelversorgung in Europa

Leider ist das kein Aprilscherz. Martin Armstrong sieht in diesem Jahr eine massive Wirtschaftskrise heraufziehen, die im kommenden Jahr zu einem völligen Zusammenbruch führen wird und sich jetzt schon bemerkbar macht. Tatsächlich kann ich das selbst bestätigen. Gestern war ich einkaufen und musste kurz schlucken, als die roten Paprika nicht mehr 2,49 Euro das Kilo gekostet haben, sondern 5,98 Euro. Das Regal war noch voll, aber sicherlich nicht nur mein Einkaufswagen blieb leer. Diese Teuerung wird sich umfassend ausbreiten und mit jeder politischen Fehlentscheidung noch einmal zuspitzen, bis am Ende die gesamte Weltwirtschaft bewegungsunfähig verkeilt wird, wie vor ein paar Tagen das Containerschiff im Suezkanal. Die Frage ist dabei inzwischen nicht mehr, warum wir von Idioten regiert werden, sondern ob es sich keineswegs um brachiale politische Dummheit handelt, sondern um etwas ganz anderes.

 

Armstrong Economics: Die Lebensmittelkrise in Europa ab 2021

 

Wir stehen vor einer ernsten Lebensmittelkrise in Europa. Die Lebensmittelpreise steigen kontinuierlich, während die weiterhin drakonischen COVID-Maßnahmen innerhalb der EU die Versorgungsketten mit Lebensmitteln zum Erliegen bringen. Laut unseren Modellen wir die aktuelle 8,6 Jahre dauernde zyklische Welle bis 2024 zu einer Rohstoffinflation führend, die vor allem auf Mangel und weniger auf spekulativer Nachfrage beruhen wird. Die Vorzeichen deuten alle auf eine ernste globale Lebensmittelkrise hin. Der Nahrungsmittelpreisindex (FFPI) der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) stieg von November auf Dezember 2020 um 2,3 Punkte (2,2 %), was einem Anstieg im siebten Monat in Folge bedeutet.

Mit Ausnahme von Zucker gingen alle Teilindizes des FFPI im Dezember leicht nach oben. Der Teilindex für Pflanzenöl stieg erneut am stärksten an, gefolgt von jenen für Milchprodukte, Fleisch und Getreide. Für das Gesamtjahr 2020 erreichte der FFPI mit durchschnittlich 97,9 Punkten ein Dreijahreshoch und lag damit um 2,9 Punkte (3,1 %) höher als 2019, aber immer noch deutlich unter seinem Höchststand von 2011 mit 131,9 Punkten. Interessant ist auch, dass der FFPI im Jahr 2002 bei gerade einmal 53,1 Punkten lag. Mit der Finanzkrise 2007/08 begann er dann deutlich anzusteigen und pendelte sich schließlich im Bereich von 90 Punkten ein. Seit Mai 2020 stieg er dann wieder und ging ganze 18% nach oben.

 

Politisch opportune Coronamutationen

 

Unsere Modelle prognostizieren, dass sich der Aufwärtstrend des FFPI bis ins Jahr 2024 verstärken wird. Da das Coronavirus wie alle anderen Viren mutiert, eröffnete sich für die Politik die Gelegenheit für weitere Einschränkungen des Alltagslebens. Diese Maßnahmen wirken sich inzwischen auf die Versorgungsketten für Lebensmittel aus und sorgen dort in genau der selben Weise für Friktionen, wie es in der Elektronik der Fall ist.

Der Deutsche Fruchthandelsverband etwa erachtet die Versorgung mit Obst und Gemüse aus dem Ausland als erheblich gefährdet, seitdem die Importe ausgesetzt wurden. Als Ursache wird die Verschärfung der coronabedingten Einfuhrregelungen genannt. Die Verschärfung der Einfuhrregularien in Europa schränkt die Lieferketten in einer Weise ein, dass sich die Versorgung mit Lebensmitteln zu reduzieren beginnt.

 

Cyberangriffe auf die Versorgungsketten… durch das WEF?

 

Des weiteren ist unter anderem die Rede davon, dass ein Cyberangriff besonders zerstörerische und gefährliche Auswirkungen auf die Lebensmittelsicherheit haben könnte. Das Weltwirtschaftsforum malt bereits die Gefahr eines Cyberangriffs auf das deutsche Stromnetz an die Wand, was neben der Lebensmittelversorgung auch den Bankensektor lahm legen würde. Hinzu kommen weitere Aktionen des WEF, wie etwa, als man sich im Oktober 2019 darüber abgestimmt hat, wie auf eine Virusgefahr reagiert werden soll. Die Frage dazu wäre, ob sie die Zukunft kennen – oder doch eher einen hinterhältigen Plan verfolgen mit einem insgeheimen Massengenozid und dem Ziel, zur Reduktion der CO2-Emissionen die Weltbevölkerung zu dezimieren, wie einige glauben?

 

Ockhams Rasierer zunehmend stumpf

 

Derartige Verschwörungstheorien sprießen immer dann aus dem Boden, wenn sich die Elite in Netzwerken organisiert und dann von oben herab gegenüber all jenen Wasser zu predigen, die sie für den Pöbel halten.

Klar ist: Sobald es zu einer erheblichen Nahrungsmittelknappheit kommen sollte, dann wird es auch zu großen sozialen Unruhen führen, in deren Folge es zu umfassenden politischen Umwälzungen käme. Das Missmanagement der EU im Zusammenhang mit den Coronaimpfstoffen könnte am Ende zu ihrem Verhängnis werden. Allgemein hat das Missmanagement in Europa im Zuge der aktuellen Krise die Kaufkraft gesenkt, da zahllose Arbeitsplätze verloren gingen, nachdem der Konsum über die Beschränkungen massiv eingeschränkt wurde.

Diese sehenden Auges losgetretene Wirtschaftskrise stellt den Schlimmstfall dessen dar, was passieren konnte, so dass man sich wirklich fragen muss, ob die politische Führung tatsächlich so dumm ist, oder ob sie insgeheim einen hinterhältigen Plan verfolgen.

 

Risikofaktoren sind v.a. Großstädte & (West-)Europa

 

Die Welt ist in keinster Weise auf eine Nahrungsmittelkrise vorbereitet. In den Großstädten muss mit dramatischen Konsequenzen gerechnet werden. In New York etwa könnte die Bevölkerung bei einer Krise mit dem Abbruch der Lieferketten bestenfalls eine Woche lang mit Lebensmitteln versorgt werden. Sollte eine Krise nur wenige Tage länger anhalten, dann würde die Ordnung komplett zusammenbrechen, wobei selbst unmittelbar nach Wiederaufnahme der Versorgung die Preise einen starken Anstieg erfahren würden.

Vor allem in Europa kommt in einem solchen Fall noch die hohe Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel und andere Artikel des täglichen Bedarfs hinzu. In Verbindung mit den hohen Einkommenssteuern reduziert sich das verfügbare Einkommen bei einer Preisteuerung stark überproportional.

 

Die Politik kennt den Schuldigen schon vor der Krise

 

Selbstverständlich werden die Regierung den Spekulanten die Schuld in die Schuhe schieben für den Anstieg der Lebensmittelpreise und keinesfalls ihre eigene Politik. Dies, obwohl jeder wissen müsste, dass Spekulanten nur dem Trend folgen – sie sind niemals für einen Trend verantwortlich. Es gibt dafür schlichtweg nicht genug Spekulationskapital, um auf jedem für eine solche Krise relevanten Markt mit tendenziell sinkenden Preisen einen nachhaltigen Preisschub zu erzeugen.

Es steht außer Frage, dass der Aufwärtstrend der Preise instrumental von den Coronabeschränkungen in Gang gesetzt wurde. Im Internet finden sich genügend Videos von Bauern, die ihre Ernte unterpflügen oder ihr Vieh töten mussten, weil sie ihre Produkte nicht auf den Markt bringen konnten. Dennoch werden die Regierungen den Spekulanten die Schuld geben und auf die Liberalisierung der US-Warentermingeschäfte in den 1990er Jahren verweisen, in deren Folge Finanzunternehmen im großen Stil in den Markt eintreten konnten.

Sie werden mit dem Finger auf die Spekulanten zeigen, obwohl diese bei ihrem Geschäft auch das Risiko von Landwirten einkaufen, wenn diese ihre Ernte auf Termin verkaufen, was effektiv zu einer Steigerung der Nahrungsmittelproduktion führt, da die Invesititonssicherheit im Geschäft insgesamt steigt. Tatsächlich sind Terminkontrakte eines der ältesten Finanzinstrumente überhaupt und gehen bis in die babylonische Zeit zurück, wie Funde von Tontabletten beweisen, auf denen Verträge festgehalten wurden.

Bereits jetzt gibt es erste Versuche, den Spekulanten die Schuld zu geben. Die Regierungen verweisen auf den computergesteuerten Handel, der immer größer wird und zu stärkeren Schwankungen führt. Sie verweisen darauf, dass schon 2002 an den Börsen das 11-fache der tatsächlich verfügbaren Weizenmenge gehandelt wurde. 2011 lag das Verhältnis der gehandelten Menge zum tatsächlich vorhandenen Angebot beim Faktor 73, obwohl diese spekulativen Transaktionen mit Nahrungsmitteln fundamental von den tatsächlichen Relationen zwischen Angebot und Nachfrage getrieben werden.

 

Die Anbieterverknappung wird die Preisteuernug anheizen

 

Gleichzeitig wird völlig ignoriert, dass in den USA zwischen 2011 und 2018 mehr als 100.000 landwirtschaftliche Betriebe aufgaben; 12.000 davon allein zwischen 2017 und 2018. Das Time Magazine titelte 2019 dazu, dass die amerikansichen Kleinbauern geradezu ausgerottet würden. Kleine Höfe werden ganz einfach nur zerrieben zwischen Steuerlast und Überregulierung, was Konzernkapitalisten wie Bill Gates dann die Gelegenheit gibt, ganze Landstriche aufzukaufen.

Die Tatsache, dass Bill Gates heute der größte Besitzer landwirtschaftlicher Anbauflächen in den Vereinigten Staaten ist, befeuert Verschwörungstheorien zum Thema Lebensmittelkrise zusätzlich noch einmal. Sollte die politisch von den Coronamaßnahmen erzeugte wirtschaftliche Instabilität anhalten, dann wird sich das Risiko eines totalen Zusammenbruchs der Versorgungsketten weiter verschärfen. Wenn das passiert, dann werden sich sämtliche Waren inklusive Lebensmittel drastisch verteuern, was sich zusätzlich durch den längerfristigen Rückgang bei den Anbietern beschleunigen wird.

 

Vom Test an Tieren zum Versuch an Menschen

 

Währenddessen wird alles dafür getan, um jeden gegen eine Krankheit zu impfen, die im Allgemeinen nicht tödlicher ist als die Grippe. Die Zahl der Todesfälle an Corona wurde so übertrieben, dass es sich bei der politischen Elite entweder die dümmsten Exemplare der gesamten Menschenheit handelt – oder um die verschlagensten darunter. Während der Spanischen Grippe im Jahr 1918 lag die Zahl der Todesopfer bei etwa 50 Millionen. Die Bevölkerung damals betrug jedoch 1,6 Milliarden, was bedeutet, dass 3,125% der Weltbevölkerung an dem Virus gestorben ist. Heute dagegen liegt die Weltbevölkerung bei etwa 7,8 Milliarden Menschen, so dass eine Todeszahl von 2 Millionen gerade einmal 0,0002564% entspricht. Eine Rechtfertigung für die Zerstörung der gesamten Weltwirtschaft lässt sich daraus in keinster Weise konstruieren.

Dennoch jubeln die Mainstream Medien über jede neue Maßnahme, mit der die Bevölkerung terrorisiert wird. Allmählich kommt ans Licht, dass Impfungen niemanden vor einer Ansteckung vor Corona schützen, sondern den Virus sogar noch mehr gefährden können, sobald sich resistente neue Stämme in der Bevölkerung verbreiten, während gleichzeitig die Pharmakonzerne von jeglicher Haftung befreit sind.

Daneben hat sich Bill Gates sämtlichen Gesundheitsbehörden gekauft hat und das von der WHO bis zum CDC in den USA, und er hält darüber hinaus Anteile an so ziemlich jedem Pharmaunternehmen, das sich dank der globalen Impfkampagne die Tasche vollstopfen kann. Nicht zuletzt betreibt er die Entwicklung und Förderung von Fleischersatzprodukten und treibt die Agenda des Klimawandels voran, in deren Rahmen die CO2-Emissionen in kurzer Zeit auf Null zurückgefahren werden sollen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg einigten sich in Nürnberg alle Staatsoberhäupter der Welt darauf, derartige medizinische Experimente an der Bevölkerung zu verbieten. Zwingend sollte fortan immer ein Test an Tieren sein. Die Impfstoffe, die jetzt gerade den Menschen gespritzt werden, wurden nicht einmal an Ratten oder Mäusen getestet.

Quelle Titelbild

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