US-Präsidentensohn Hunter Biden droht Gefängnis nach eidesstattlicher Lüge bei Pistolenkauf

US-Präsidentensohn Hunter Biden droht Gefängnis nach eidesstattlicher Lüge bei Pistolenkauf

Präsident Bidens Sohn Hunter hat sich in die Bredouille gebracht. Nachdem ihm weder sein Lebensstil mit Nutten und Koks mitsamt seinem gleichzeitigen Dasein als ukrainischer Aufsichtsrat, und auch nicht seine besonderen Geschäftsbeziehungen nach China das Genick gekostet hat, könnte er schlussendlich doch noch hinter Gittern landen. Das allerdings aufgrund einer relativen Petitesse, da er bei den beim Kauf einer Pistole gesetzlich vorgeschriebenen Angaben wissentlich gelogen hat. Dank linker Gesetzgebung ist das keine Ordnungswidrigkeit, sondern Meineid und damit eine Straftat.

 

Aus dem Leben der globalen oberen Zehntausend

 

Der fragliche Vorfall ereignete sich 2018 und dreht sich um eine Schusswaffe, die Hunter Biden gehörte und von seiner Schwester Hallie in dessen Auto gefunden wurde. Da er damals offenbar als Suizidgefährdet galt (trotz fettem Job bei Burisma), nahm sie die Pistole und warf sie neben einem Supermarkt in den Mülleimer.

Laut Politico, das die Geschichte veröffentlicht hat, erzählte sie es ihrem Bruder, der darüber gar nicht erfreut war und von ihr verlangte, dass sie die Schusswaffe wieder aus dem Mülleimer fischt. Da aber war es zu spät, weil bei dem fraglichen Supermarkt gerne jemand die Mülleimer nach brauchbarem durchsucht. Er fand die Pistole und nahm sie mit. (Viel später hat er sie dann bei der Polizei abgegeben.)

Die Bidens mussten deswegen die Polizei informierten, da die auf seinen Namen registrierte Waffe gut und gerne für kriminelle Aktivitäten genutzt hätte werden können. Überdies lag der Supermarkt direkt gegenüber einer Schule, so dass ein Schüler als neuer Besitzer der Waffe in Frage kam. Man muss sich wirklich fragen, wie hirntot diese Familie ist. Es ist nicht gerade so, als gäbe es in Delaware keine Flüsse.

 

Fehlgeschlagener Vertuschungsversuch durch Geheimdienst

 

Den entscheidenden Dreh bekam die Geschichte, als angeblich Geheimdienstmitarbeiter versucht haben sollen, die Geschichte zu vertuschen. Im Waffengeschäft, wo Hunter die Pistole einige Wochen zuvor gekauft hatte, versuchten die Agenten, sich die Unterlagen aushändigen zu lassen. Der Geheimdienst dementiert zwar alles, allerdings wäre da noch der Verkäufer, der den Vertuschungsbraten roch und die Herausgabe der Unterlagen verweigerte. Aller Wahrscheinlichkeit war er es, der die Medien überhaupt erst informierte und Politico auch eine Kopie der für den Pistolenkauf erforderlichen Unterlagen zukommen ließ.

Das pikante an der Geschichte ist weniger der Verbleib der Pistole an sich, sondern eine Angabe auf den Unterlagen. Wer in den USA eine Schusswaffe kaufen muss, der muss versichern, dass er kein Marihuana oder illegale Drogen konsumiert.

Biden hat das getan und damit wissentlich die Unwahrheit gesagt. Gerade einmal fünf Jahre zuvor wurde er unehrenhaft aus der US-Marinereserve entlassen, weil er positiv auf Kokain getestet wurde. Heute wiederum ist wohlbekannt, dass er nicht nur weiterhin Kokain konsumiert hat, sondern auch dessen noch härteres Derivat Crack. Hunter Bidens Drogengeschichte ist öffentlich bekannt, nachdem sich die Familie für ein paar empathische Bonuspunkte öffentlich darüber geäußert hat.

 

Strafverfolgung nur selten, aber…

 

Die Falschangabe ist in den USA eine klare Straftat. Dennoch wird sie nur sehr selten strafrechtlich verfolgt, da eine flächendeckende Kontrolle zu teuer und unzuverlässig ist, und auch zu selten etwas passiert im Zusammenhang mit Drogenkonsumenten und ihren legal erworbenen und registrierten Schusswaffen.

Im Fall von Hunter Biden jedoch könnte es tatsächlich zu einer Strafverfolgung kommen, da die Pistole verloren wurde und deswegen eine polizeiliche Maßnahme ergriffen wurde. Überdies wäre möglich, dass die Biden Geschwister zum Selbstschutz lügen und sich die Geschichte anders zugetragen haben könnte.

Ein gutes Zeichen dafür, dass es schlussendlich doch noch eng werden könnte für den Telfonjungen sind die linken Mainstream Medien. Mit nicht weniger als Nazivorwürfen überzogen die US-Medien den konservativen Kommentator Tucker Carlson, als er darüber zu berichten wagte und in der Sache eine Anklage gegen Hunter Biden forderte. So tief fliegen die rhetorischen Hakenkreuze selten. In Deutschland wiederum hält sich der Mainstream wie so oft vornehm zurück, und wird wohl so lange still bleiben in der Sache, bis Hunter Biden wegen guter Führung nach ein paar Monaten wieder entlassen wird.

Quelle Titelbild

Bloggerei.de
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