Per „Crititcal Race Theory“ die FDGO abschaffen – sponsored by Bundesregierung

Wer einen stichhaltigen Beweis möchte, dass der Linksextremismus postmoderner Prägung von der Bundesregierung gefördert und finanziert wird, der bekommt hier einen geliefert. Es handelt sich um einen Text zum Thema „Critical Race Theory“ und wie sich diese in das deutsche Rechtssystem einbauen lässt. Die Analyse stammt aus der Feder des universitär weit herumgekommenen Dr. Cengiz Barskanmaz, der sich als „Postdoc in der Abteilung Recht und Ethnologie am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle/Saale“ wohlfühlen darf. Das Institut gehört zur hauptsächlich mit Bundesmitteln finanzierten Max Planck Gesellschaft, die unmittelbar vom Wohlwollen des Bundesforschungsministeriums abhängig ist. Zuständige Ministerin ist Anja Karliczek (CDU).

 

Critical Race Theory auch für Deutschland

 

In seiner Mentalität entspricht der Text in etwa dem, was auch in den Köpfen jener vorgeht, die im Sommer vergangenen Jahres die Innenstädte der USA gebrandschatzt haben. Es ist ein Fahrplan für die systematische Zerstörung Deutschlands, der kaum einen Spielraum lässt in seiner Einordnung als ein intellektuell grenzdebiles, aber auch brandgefährliches linksextremistisches Traktat.

Es geht um diese ominöse „Critical Race Theroy“ (kurz CRT), die sich in den letzten Jahrzehnten in den USA entwickelte. Sie besteht aus einer Mischung des alten US-typischen Rassismus, neueren linksextremen Strömungen und dem postmodernen Dekonstruktivismus, der sich dank Frankfurter Schule, Foucault und Derrida in den amerikanischen geisteswissenschaftlichen Fakultäten breit machen konnte.

Frankreichs Präsident Macron bezeichnete diese Denklinie, wenn man sie denn überhaupt mit dem Begriff des Denkens assoziieren kann, als etwas genuin amerikanisches, das sich nicht auf andere Länder übertragen lässt und daher nicht übertragen werden sollte. Auch wenn der Komplex rund um die CRT zu einem guten Stück auf europäischen Wurzeln basiert, stimme ihm in seiner Einschätzung zu und erachte es als eine bedeutende Leistung, dass er diesem spalterischen, linksextremem Mumpitz den Kampf angesagt hat.

Während Frankreich die Handbremse zieht, hat man hierzulande allerdings eine Schippe draufgelegt und das ganze in den Status einer ernstzunehmenden staatlichen Forschungsangelegenheit erhoben. Niemand geringeres als die Bundesregierung über die vom Forschungsministerium abhängige Max Planck Gesellschaft lässt erforschen, wie sich die CRT germanisieren lässt, um den deutschen Rechtsstaat damit aus seinen Angeln zu heben.

 

Wer Rassismus dekonstruiert, bekommt ihn überall und immer

 

„Ausgangspunkt der CRT ist die Annahme, dass Rassismus keineswegs eine Ausnahmeerscheinung, sondern alltäglich und strukturell ist“, so Barskanmaz in der Einleitung seiner Analyse.

Die gängige Definition von Rassismus als der Beurteilung einer Person auf Basis ihrer Rasse, die sich in der Regel in der Hauptfarbe und der Gesichtsform äußert, lehnt die CRT ab. Vielmehr wird laut CRT in Rassismus „ein Machtverhältnis ausdrückt, das auch durch das Recht aufrechterhalten wird. Als ein ‚soziales Verhältnis‘ begründet Rassismus die ungleiche Verteilung von Chancen und den ungleichen Zugang zu gesellschaftlichen Ressourcen.“

Die hier vorgeführte Dekonstruktion in Machtverhältnisse ist Foucault und Derrida in Reinform. Funktionale Beziehungen zum beiderseitigen Vorteil existieren in dieser Denkweise nicht. Alles zwischenmenschliche basiert auf ausschließlich Macht, auf die in letzter Konsequenz alles herunter gebrochen werden kann. Daher handelt es sich auch um eine „Annahme“, wie Barskanmaz zu Beginn selbst bestätigt. Das ist insofern wichtig, als dass diese doch recht abstrakte Annahme zur kategorischen Wahrheit erhoben wird, die für tauglich erklärt wird, um daraus die reine Wahrheit abzuleiten. Dies geht, wie man sich denken kann, mit enormen Konsequenzen einher.

Die Dekonstruktion des Begriffs Rassismus führt dazu, dass dieser als struktureller Rassismus per Definition zu einem permanenten Zustand wird, der in jeder erdenklichen gesellschaftlichen Situation existiert. Da jede Person notwendigerweise immer eine andere Position haben muss als jeder andere, und sei es nur bei der Macht über die Fernbedienung, ist es nicht mehr möglich, dass es eine gesellschaftliche Situation ohne Macht bzw. strukturellen Rassismus existiert. Folglich werden laut CRT alle Zustände permanent in instrumentaler Weise von strukturellem Rassismus geprägt, der akkurate übersetzt werden kann als „dekonstruierter Rassismus“. Mit Rassismus in seiner gängigen Definition hat dies allerdings rein gar nichts mehr zu tun.

 

Barskanmaz Griff in die rhetorische Trickkiste

 

Es verwundert daher nicht, das Barskanmaz zum rhetorischen Bullshitbingo greift und im herbeikonstruierten strukturellen Rassismus ein „gesamtgesellschaftliches Phänomen“ sieht. Denn jeder ist jederzeit entweder von Rassismus betroffen, oder aber er ist ein Rassist.

Das gilt auch bei der Fernbedienung, um die sich zwei Eheleute streiten. Denn auch sie stellen „zwei angeblich natürliche, homogene und unüberbrückbare Identitäten, Kulturen oder Kategorien“ dar, wie Barskanmaz ausführt, wenn er sich das Fußballspiel ansehen möchte, sie sich aber lieber von Rosamunde Pilcher unterhalten lassen würde.

Barskanmaz ist daher nur ehrlich bei der Ausführung seiner aus dem US-Universitätensumpf übernommenen Annahme, wenn er schreibt, dass staatliche Maßnahmen oder gesellschaftliche Verhaltensanpassungen beim Thema „die Illusion hervorrufen, Rassismus könne überwunden und eliminiert werden“.

Fast unbemerkt greift Barskanmaz zum rhetorischen Trick und vergisst das Attribut „strukturell“ neben seinem Rassismsu. Diese Finte ist in ihrer Bedeutung nicht zu unterschätzen. Denn „struktureller Rassismus“ unterscheidet sich in seiner Definitionfundamental von „Rassismus“ . Barskanmaz hat das selbst ganz oben in seinem Text deutlich gemacht, so dass es heißen müsste: „die Illusion hervorrufen, struktureller Rassismus könne überwunden und eliminiert werden“. Sein komplettes System kann nur mit Hilfe dieser kleinen Lüge funktionieren, was er auch selbst schreibt, indem er den gängigen Rassismus als „Ausnahmeerscheinung“ bezeichnet.

 

CRT heißt: Totaler Krieg aller gegen alle

 

Barskanmaz ficht diese kleine Unebenheit im Weltbild nicht an und macht fröhlich weiter. So beschreibt er, wie uns die CRT*etten einen alternative Weg anbieten, da sich der (strukturelle!) Rassismus angeblich nicht überwinden lässt. So sollen wir in jeder erdenklichen gesellschaftlichen Situation „Rassifizierungsprozesse und deren Verdichtungen in Rasse sichtbar machen und ständig hinterfragen“, damit „die Permanenz, die Allgegenwärtigkeit und sogar die Unaufhebbarkeit [strukturell!] rassistischer Kontexte“ ständig in unseren Köpfen und sozialen Beziehungen herumschwirrt. Kurzum: Jeder soll permanent überall nur noch strukturellen Rassismus sehen.

Der direkte Konsequenz daraus verraten uns Barskanmaz und seine ideologischen Extremistenfreunde jedoch nicht. Es ist der Krieg aller gegen alle. Die Leute sollen aufhören ihr Leben zu führen und sich fortan permanent nur noch gegenseitig für alles hassen, weil sie überall nur noch strukturellen Rassismus, sprich, unauflösbare Machtverhältnisse sehen. Zu Hause auf dem Sofa, im Labor für Krebsforschung, am Max Planck Institut für Elfenbeintürme.

Der einzige Ausweg daraus bestünde darin, die Gesellschaft komplett aufzulösen und jeden in den Wald zu jagen, wobei das ebenso außen vor gelassen wird. Als Eremit wären wir tatsächlich alle sicher vor weiterem strukturellen Rassismus und könnten uns fortan mit der Dekonstruktion heulender Wölfe beschäftigen. Genau das ist dann wohl auch das heimliche Ziel der CRT. Die fundamentale Dekonstruktion und Zerstückelung der Gesellschaft, damit endlich alle gleich sind in ihrer totalen Isolation.

 

Die Akademisierung von genauso idiotischem wie gefährlichem Schwachsinn

 

Die Annahme der CRT, dass im gesellschaftlichen Leben ausschließlich Machtverhältnisse existieren ist genauso unzureichend, wie sie in ihren Konsequenzen geradezu hirnverbrannt ist. Der Themenkomplex der CRT enthält Absurditäten, für man in einer Irrenanstalt ausgelacht würde. Mit eigentlichem Rassismus, an dem sich dieser grenzdebile Dreck aufhängt, hat das rein gar nichts mehr zu tun jenseits dessen, dass dieser als bequemer Aufhänger für die umfassende Zersetzung der Gesellschaft erachtet wird.

Ich schreibe das so deutlich, damit auch wirklich der letzte versteht, was herauskommt, wenn man die CRT selbst einer Dekonstruktion unterzieht und ihre Einzelteile und konkreten Konsequenzen bei Lichte betrachtet.

Ebenso habe ich die leise Hoffnung, dass unser „Dr.“ Cengiz Barskanmaz eine kleine Aufmerksamkeitshure ist, und sich diesen Text durchliest. Ich halte dich für einen selbstverliebten, überforderten und psychopathischen Dummschwätzer, mein lieber Cengiz. Du gehörst entfernt aus dem wissenschaftlichen Betrieb!

Dennoch darf sich der gute Cengiz am MPI wichtig fühlen und kann sich steuerfinanziert den Tag über mit Mumpitz beschäftigen, in dessen letzter Konsequenz er auch selbst sein bezahltes Einkommen im Elfenbein verlieren würde. Oder hat in einer representativen Populärdemokratie etwa die Minderheit der Nettosteuerzahler die Macht über die Nettoempfänger? Auch die zwangsweise eingezogene Steuerschuld ist eine Form des strukturellen Rassismus.

Gemeinsam mit Cengiz geht die politisch für sein Geseiere verantwortliche CDU-Ministerin locker über die kleinen Inkonsistenzen hinweg und lässt für gutes Geld fleißig an der Transplantation eines irren akademischen Ansatzes für den totalen Hass aller gegen aller forschen. Dies, obwohl wir die Wirkung bereits kennen in Form verwüsteter amerikanischer Innenstädte und einer fundamental zerrütteten Gesellschaft.

 

Der Hebel für eine deutsche CRT

 

Der feine Herr Barskanmaz mit türkisch-kurdischen Wurzeln kommt in seiner Analyse zum Schluss, das es für die CRT in Deutschland einen potenziellen „Mehrwert“ gibt. Die Anführungsstriche sollen signalisieren, dass es sich eventuell auch um den marxistischen Mehrwert handeln könnte und nicht um den mit der geläufigen Definition. Man weiß nie bei der Bagage und vielleicht ist es dem studierten Herr Doktor selbst nicht bewusst. Im Marxismus, Cengiz, ist der Mehrwert eine schlechte Sache, den es über die Vergesellschaftung der Produktivmittel zu dekonstruieren gilt. Verstanden?

Ansetzen bei der Einführung der CRT in Deutschland will er mit den üblichen Aufhängern: „Migration, Rassismus, Antisemitismus, Geschlechterforschung sowie der postkolonialen Theorie“. (Etwas seltsam ist, dass er das Spannungsfeld zwischen Ossi und Wessi nicht nennt. Aber womöglich wäre das auch kontraproduktiv, da er und seine Gesinnungsgenossen am Ende alle wieder eingesperrt werden könnten.)

Diese eigentlich fest definierten – und laut CRT eigentlich schon dekonstruierten – deutschlandspezifischen Kategorien sollen zunächst dekonstruiert werden. Effektiv bedeutet es, dass die in ihnen steckende Wurzel realer Ungerechtigkeiten von ihrem Definitionsraum getrennt werden, so dass sich die funktionale Beziehung auflöst. Der negative Beigeschmack soll dabei selbstverständlich erhalten bleiben. Genau dann wird es möglich sein, sie zu multiplizieren und in der selben abwertenden Weise auf andere gesellschaftliche Beziehungen zu übertragen.

Konkret bedeutet es, dass man nur oft genug die Nazikeule schwingen muss und unabhängig vom Anlass alles und jeden als solchen bezeichnen. Dann wird sich der Begriff von selbst irgendwann von seiner ursprünglichen Definition und Funktionsbeziehung lösen und wird zur Universalwaffe im Machtkampf aller gegen alle. Neologismen wie “Menschen mit Nazihintergrund” können selbstverständlich mithelfen, diesen Prozess zu beschleunigen, so lange sie möglichst viele mit dem Gestank negativer Assoziationen überziehen.

Wie oben erwähnt dienen auch die deutschlandspezifischen Aufhänger im Bereich des klassisch definierten Rassismus nur als Mittel zum Zweck, mit dem der gegenseitige Hass zu einem allgegenwärtigen Teil gesellschaftlicher Beziehungen gemacht werden soll. Obwohl Deutschland also die Voraussetzungen fehlen, wie sie in den USA existieren (siehe dafür auch Macron), sieht der Fachmann für die neokommunistische Revolution Barskanmaz dennoch einen gangbaren Weg für die Einpflanzung der CRT in Deutschland. Auf Basis der positiven Erfahrungen in den USA, wo inzwischen jeder jeden hasst, lässt sich schließen, dass dieser Weg auch in Deutschland großen Erfolg verspricht.

 

Ein Fahrplan zur Zersetzung von Volk und Verfassung

 

Mit seiner Arbeit schlüsselte Barskanmaz auf, wie das bestehende deutsche Rechtssystem über die Existenz der von ihm für potent gehaltenen Begrifflichkeiten ausgehebelt werden kann. Ziel ist dessen fundamentale Neuausrichtung, damit es den Kategorien der Critical Race Theory entspricht. Weniger abstrakt beschrieben arbeitete er aus, wie die deutsche Gesellschaft systematisch in fundamentaler Weise von oben bis unten kaputt gemacht werden kann, und wie sich der Wahn per Begriffsdekonstruktion zum juristischen System machen lässt.

Aufgrund seiner Position an einem staatlichen deutschen Forschungsinstitut ist kaum anzunehmen, dass er seine Analyse aus Neugierde erstellte und es sich nicht um eine Auftragsarbeit handelte. Ebenso unwahrscheinlich ist, dass es sich bei ihm am Institut oder im Themengebiet um einen Ausreißer handelt, der es „irgendwie reingeschafft“ hat. Die Plätze sind begehrt, die Selektion ist streng und das Profil der jeweiligen Forschungsgruppe ist vorgegeben. Schließlich halte ich es auch für wenig plausibel, dass seine Aufgabe darin bestand, die vorhandenen institutionellen Schwachstellen Deutschlands aufzuzeigen, um ein Einsickern der CRT in das deutsche Rechtssystem zu verhindern.

Insbesondere aber der für heutige Linksextremisten typische Tanz mit unklaren Begriffen und variablen Definitionräumen ist ein eindeutiger Indikator. Mit dem beliebigen Wechsel zwischen „Rassismus“ und „strukturellem Rassismus“ verrät Barskanmaz, in welche Richtung sein Fähnchen weht.

Insofern kann über die Motivation für seine Arbeit kein Zweifel bestehen. Seine Förderer und Finanziers wollten von ihm, dass er herausfindet, wie Deutschland, seine Gesellschaft und konkret die freiheitlich-demokratische Grundordnung mit Hilfe der CRT zerstört werden kann.

 

Barskanmaz ist Brandstifter und Verfassungsfeind und das sind auch seine Förderer und Finanziers

 

Zu den politischen Förderern und Finanziers gehört unter anderem die Bundesforschungsministerin Anja Karliczek, da ein Gutteil der Finanzierung über Bundesmittel erfolgt. Ihr muss bekannt sein, dass an einem ihrer Institute an genauso psychopathischen wie verfassungsfeindlichen Programmen geforscht wird. Ansonsten wäre sie mindestens inkompetent und das entweder aufgrund von Ignoranz, oder weil sie wissentlich am MPI für Sozialanthropologie eine verfassungsfeindlich gesinnte Institutsleitung agieren lässt und davon ausgeht, dass schon nichts passieren wird.

Karliczeks Chefin wiederum ist Angela Merkel, für die das selbe gilt wie für ihre Parteifreundin Karliczek. Entweder ist es brachiale Inkompetenz oder es ist Mitwisserschaft. Tertiam non datur, nicht auf dieser Verantwortungsebene.

Als erschreckende Erkenntnis zeigt sich damit, dass die bedeutendste liberal-konservative Partei unser Landes von Verfassungsfeinden beherrscht wird. Die von ihr gestellte die Bundesregierung betreibt von oberster Stelle aus verfassungsfeindliche Forschungsprogramme mit dem unmissverständlichen Ziel, die deutsche Gesellschaft zu zersetzen und die FDGO mit kommunistischem Furor zu vernichten.

Es ist höchste Zeit, dass diese Regierung vom Volk endlich dekonstruiert wird!

Quelle Titelbild