Rotchina erniedrigt US-Diplomaten mit erzwungenen Analabstrichen

Rotchina erniedrigt US-Diplomaten mit erzwungenen Analabstrichen

Was zunächst klang wie eine neue Räuberpistole aus der Propagandaabteilung der KP in Peking, wurde für einige US-Diplomaten in China zum bitteren Ernst. Es geht um Analabstriche zum Nachweis des Coronavirus, mit denen chinesische Behörden international auf sich aufmerksam machten. Wie das US-Außenministerium inzwischen offiziell bestätigt hat, wurde bei mehreren amerikanischen Diplomaten dazu gezwungen, sich der Prozedur zu unterziehen.

 

Rotchina exportiert sein Herrschaftssystem

 

Das offizielle China bestätigte den Zwischenfall gegenüber dem US-Außenministerium und bezeichnete ihn als „Fehler“ und versprach, dass es nicht wieder vorkommen würde. Unsicher ist, ob dieser Beteuerung geglaubt werden kann. Wenige Tage zuvor noch bestritt China, dass es zu den Abstrichen kam, wobei das chinesische Außenminsterium offenbar noch immer nicht über den Stand der analen Dinge informiert zu sein scheint. Das impliziert eine Äußerung ihres Sprechers Zhao Lijian, der die Abstriche sogar noch nach deren Einräumung durch chinesische Behörden bestritt.

Mit dem Zwischenfall trat ein typisches Merkmal des kommunistischen Autoritarismus zutage, bei dem die eine Hand nicht weiß, was die andere macht, während sich alle gegenüber ihren Oberen beweisen wollen. Individualrechte, dilomatische Gepflogenheiten und nicht zu sprechen die Menschenwürde kommen dabei in einer Weise unter die Räder, dass man von einem System sprechen kann.

Untertanen des chinesischen Regimes müssen seit langem schon mit dieser Form der Willkürherrschaft leben, jedoch scheinen einige Offizielle Chinas wachsende Macht so sehr projezieren zu wollen, dass sie auch in sensiblen Bereichen Ausländer behandeln, als wären auch sie ihr Eigentum.

 

Absicht oder Versehen?

 

In Anbetracht der Umstände verwundert nicht, dass die Spekulationen in den USA über die wirklichen Gründe für die Zwangsabstriche ins Kraut schießen. Von einem Versehen geht niemand aus, zumal die Methode zur Diagnose von Corona kürzlich international berichtet wurde, zu der Zeit aber noch gemeinhin als schlechter Scherz abgetan wurde.

Die erste Vermutung für die wahren Intentionen besteht in der Entwürdigung der offiziellen USA. Wohl kaum eine Maßnahme erniedrigt eine Person mehr, als ein zwangsweise eingeführtes Wattestäbchen in den Analtrakt. Da es sich bei den Opfern um amerikanische Diplomaten handelte, lässt sich kaum ein anderer Schluss ziehen, als dass die Verantwortlichen symbolisch die USA in dieser Weise behandeln wollten.

Gleich hinter dieser Erniedrigung des großen geopolitischen Rivalen kommt die neue Präsidentschaft von Joe Biden. Wie schon in der Vergangenheit testen rivalisierende Staaten ihr Gegenüber bei Veränderungen im Machtgefüge. Man will wissen, wie weit man gehen kann, und es sieht ganz danach aus, als hat Peking für Biden die Taktik der vielen kleinen Nadelstiche gewählt. Noch steht eine Reaktion aus den USA aus, wobei nicht zu erwarten ist, dass Biden wenn überhaupt mehr als nur ein paar Worte verlieren wird.

Weitere Interpretationen des Zwischenfalls umfassen die DNS der Diplomaten, die sich problemlos aus den Ausscheidungen extrahieren lässt. Chinas Ambitionen in diesem Bereich sind schon seit einiger Zeit bekannt, das Land versucht so viele DNS-Proben von Menschen weltweit in seinen Besitz zu bekommen, wie es nur geht. Auf privatwirtschaftlicher Ebene kann China in dieser Weise analysieren, mit welchen Wahrscheinlichkeiten in den USA und anderswo Krankheiten auftreten werden, um gezielt Medikamente zu entwickeln, die es in die Zielmärkte verkaufen kann.

Auf militärischer Ebene wiederum wäre möglich, dass mit Hilfe von DNS-Marker zielgenaue biologische Waffen entwickelt werden, um einen Gegner schwächen zu können, ohne selbst davon betroffen zu sein. Vorstellbar sind dabei scharfe Genwaffen genauso wie schwach und indirekt wirkende Substanzen, von denen bekannt ist, dass die Zielpopulation davon müde und antriebslos wird. Es wäre eine Art Heroin auf genetischer Ebene.

Bei Diplomaten (und bedeutenden Geschäftsleuten) ist auch vorstellbar, über die Kenntnis der DNA zielgenaue Krankheiten und/oder deren Heilmittel zu entwickeln. Denn wem der eigene Tod droht oder der Tod seines Kindes, der wird erpressbar gegenüber exklusiven Heilmitteln, über die sonst niemand verfügt.

Schließlich darf auch nicht der Unsicherheitsfaktor vergessen werden. Das Kopfkino liefert meist mehr als man möchte. So ist gut möglich, dass hinter den Analabstrichen nicht viel stand als das klassisch maoistische Motto des „Bestrafe einen, erziehe hundert“.

Quelle Titelbild

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