83 Prozent aller jungen Frauen meiden öffentliche Orte, aber nicht aus Angst vor Corona, sondern aus Angst vor Moslems

Bis vor nicht allzu langer Zeit wurden die potenziell verheerenden Auswirkungen der ungebremsten Massenmigration auf den europäischen Kontinent für junge Frauen nur in „rechten Kreisen“ debattiert. Nun aber lässt sich in Umfragen und Statistiken ablesen, dass die von Kritikern gerne als „xenophob“ oder „menschenverachtend“ gebrandmarkte Vermutung goldrichtig lag. Leider muss man davon ausgehen, dass nur die wenigsten aus dieser Entwicklung Konsequenzen ziehen. Vielmehr ist zu erwarten, dass maximal pauschalisierend „Männer“ verantwortlich gemacht werden und sich das Krisenrad einfach nur um eine Umdrehung weiter dreht.

 

Free West Media: Studie: Aus Angst vor sexuellen Übergriffen meiden junge Frauen in Europa massiv öffentliche Orte

 

Aus Angst vor körperlichen oder sexuellen Übergriffen, meiden 83 Prozent der Frauen im Alter von 16 und 29 Jahren bestimmte Orte, wenn sie alleine unterwegs sind oder jemanden treffen. Laut der Studie weichen sie aus Angst einzelnen Straßen, aber auch ganzen Stadtteilen aus.

Die Europäische Grundrechteagentur mit Sitz in Wien befragte 35.000 Menschen in der Europäischen Union, dem Vereinigten Königreich und Nordmazedonien zu ihrer Wahrnehmung von Kriminalität, Sicherheit und den Rechten für Opfern nach Übergriffen.

„Vor allem junge Frauen meiden bestimmte Orte aus Angst um ihre Sicherheit. Es handelt sich dabei um ein wichtiges Thema im Hinblick auf ihre Gleichberechtigung, da es zeigt, dass sie öffentliche Räume nicht in gleicher Weise nutzen können wie Männer“, sagte der Autor des Berichts Sami Nevala. Die beobachtete Entwicklung wird sich vor allem in Anbetracht der demografischen Veränderungen wahrscheinlich weiter fortsetzen.

Laut Eurostat wurden in der EU im Durchschnitt des Zeitraums 2016-2018 die höchsten Kriminalitätsraten gemessen, die mit Migranten in Verbindung stehe. In Belgien und Frankreich kam es zu den meisten Verbrechen durch Migranten, gefolgt von Spanien und Portugal. Am anderen Ende lagen mit Estland, Rumänien, Tschechien, Slowenien, Zypern, der Slowakei und Ungarn vor allem osteuropäische Länder, in die in den letzten Jahren nur sehr wenige Migranten kamen.

 

Österreich: Verdoppelung der muslimischen Bevölkerung in nur einer Generation

 

In Österreich wiederum hat sich der Anteil der Muslime seit dem großen islamistischen Terroranschlag in New York im Jahr 2001 verdoppelt. Eine Studie des Wiener Instituts für Demographie bestätigt den Anstieg der Zahl der Muslime in Österreich. Demnach gibt es im Land derzeit rund 700.000 Menschen, die sich zum islamischen Glauben bekennen. Gemessen an der letzten Volkszählung im Jahr 2001 entspricht das einer Verdoppelung von vier auf acht Prozent.

Unter dem Titel „Demografie und Religion in Österreich“ hat eine Arbeitsgruppe um Anne Goujon vom Demografie Institut der Akademie der Wissenschaften im Jahr 2017 die aktuelle religiöse Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung analysiert. Demnach hat sich dieReligionszugehörigkeit in Österreich seit der letzten Volkszählung deutlich verändert. Hinzugewonnen haben in erster Linie Religionslose, die heute 17 Prozent ausmachen und Muslime mit den erwähnten 8 Prozent.

Die Studie geht von vier möglichen Szenarien für die künftige Zusammensetzung in Österreich aus. Die größte Variable der Szenarien besteht jeweils in einer mehr oder weniger starken Zuwanderung. Der Rückgang der Zahl der Katholiken in Österreich wird in allen Modellen als unausweichlich erachtet.

Im „Vielfalt“ genannten Szenario wird die neueste Migrationsentwicklung berücksichtigt, in der es vor allem eine außereuropäische Migration aus Ländern des Nahen Ostens gibt. In diesem Szenario würden die Katholizismus auf 45 Prozent sinken, die Konfessionslosen kämen auf 24 Prozent, während der Anteil der Muslime auf 17 Prozent steigt.

Sollte die Zuwanderung nach Österreich dagegen zum Erliegen kommen, dann würde die zukünftige Entwicklung vor allem von der „religiösen Mobilität“ und „Fertilität“ getrieben. In diesem Szenario würden die Religionslosen im Jahr 2046 auf einen Anteil von 28 Prozent kommen. Die Zahl der Katholiken würde auf weniger als die Hälfte sinken, während die Muslime zwölf Prozent der Bevölkerung ausmachen würden.

Das letzte Szenario geht von einer noch stärkeren Zuwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika aus, was zu einem deutlichen Anstieg des Anteils der Muslime auf 21 Prozent im Jahr 2046 führen würde. Nach dieser Annahme könnte bis zur Jahrhundertmitte fast jeder Dritte in Wien Moslem sein. Der Islam wäre damit in 30 Jahren die größte Religion in der österreichischen Hauptstadt.

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