Mark Zuckerberg jetzt auch ein Coronaleugner: „Kennen die Langzeitfolgen von eingefügter RNA nicht“

Project Veritas hat gerade einen Videomittschnitt von Facebook Gründer Mark Zuckerberg veröffentlicht. Bei einer internen Videositzung bei Facebook äußerte Zuckerberg seine persönlichen Zweifel über die neuartigen auf RNA basierenden Coronaimpfstoffe. Nicht anders als etwa Prof. Bhakti meinte, er dass die Langzeitfolgen der neuartigen Behandlungsmethoden unbekannt sind. Er stellt sich damit diametral gegen die Politik auf der eigenen Sozialen Medienplattform, wo nur offizielle Ansichten zur Impfung veröffentlicht werden dürfen. Hätte er dort diese Ansicht verteten, dann wäre sein Konto gesperrt worden.

 

Mark Zuckerberg am 16. Juli 2020

 

 

In dem kurzen Ausschnitt meint Zuckerberg gegenüber seinen Managern:

“Ich will nur klar machen, dass ich bei dem Thema einige Vorbehalte habe, weil wir ganz einfach nicht die Langzeitfolgen kennen, wenn die DNA und RNA von Menschen direkt verändert wird, um Antikörper zu produzieren, und ob dadurch andere Mutationen entstehen können, oder andere Folgerisiken auftreten.”

Die Aussagen sind schon verhältnismäßig alt. Es kann durchaus sein, dass Zuckerberg seine Meinung inzwischen geändert hat. Auch Project Veritas räumt das ein, indem ein Videointerview zwischen Zuckerberg und dem CDC Leiter Antony Fauci aus dem November letzten Jahres eingeblendet wird. Darin nimmt Zuckerberg die Fragehaltung ein, dass eine RNA Impfung das menschliche Erbgut nicht beeinflussen kann, was ihm Fauci dann lächelnd bestätigt.

Das eigentliche Problem an der Aussage ist, dass inzwischen auch retrograd zensiert und verbannt wird. Das heißt, eine Ansicht, die in der Vergangenheit noch als akzeptabel galt, kann heute oder zukünftig zu einer Löschung führen, wenn diese irgendwann als überholt gilt.

Wären die Äußerungen damals öffentlich gefallen, Mark Zuckerberg müsste sich heute vor der Löschung von seiner eigenen Plattform fürchten.

Quelle Titelbild