Die neue Farbenlehre: Slawen jetzt auch ein „People of Color“; Juden eher nicht

Es vergeht kaum mehr ein Tag, an dem es nicht neues zu berichten gibt aus dem kulturlinken Irrenhaus. Vor allem in den USA wird derzeit kräftig am Zersetzungskreisel der Gesellschaft gedreht, wo mit dem Abgang von Trump der letzte Bremsklotz entfernt wurde, mit dem die komplette Zerstörung jeglicher gesellschaftlicher Kohäsion oder Alltagslogik bislang aufgehalten wurde. Die Fliehkräfte sind inzwischen so stark, dass die Frage des ob geklärt zu sein scheint. Lediglich hinter dem wann steht noch ein Fragezeigen, wie auch, was den Schlussstein bilden wird, bevor das Land und mit ihm die gesamte westliche Kultur endgültig implodieren wird.

 

Slawen jetzt auch ein „People of Color“

 

Der Name Rachel Dolezal ist vermutlich den wenigsten Deutschen ein Begriff. Kein Wunder, die Frau ist weitgehend unbedeutend. Dennoch ist sie der US-Öffentlichkeit durchaus ein bisschen bekannt, seitdem sie diese mit einer etwas schrägen Geschichte unterhalten hat.

Nachdem die Frau jahrelang durch die Colleges des Landes getingelt ist, um in den Zirkeln für marxistische Rassentheorie ihre Leidensgeschichte als schwarze Frau vorzutragen, hat sie es in ihrem Aktivismus irgendwann zu einem gewissen Bekanntheitsgrad gebracht und wurde gelegentlich von linken Mainstream Medien frequentiert.

Dumm für Frau Dolezal war, dass irgendwann herauskam, dass sie gar keine Schwarze ist, sondern sie ihre Geschichte mitsamt Haaren und Hautfarbe so weit gefärbt hat, dass ihr Hintergrund als Tochter deutscher und tschechischer Einwanderer nicht mehr erkennbar war. Dolezals Karriere war damit erst einmal vorbei, wobei sie ihr totes Pferd noch immer reiten darf und sich heute vor einem kleineren aber immer noch zahlungsbereiten Publikum als „Transschwarze“ gibt.

Doch es gibt Hoffnung für sie. Zumindest eine halbe „People of Color“ könnte doch noch in ihr stecken, ohne dass bei der Beurteilung ihrer Person der Rest an Menschenverstand an den Haken gehängt werden muss. Der Preis dafür jedoch besteht darin, auch Slawen in die Riege der „People of Color“ aufzunehmen. Da Konsistenz als Kriterium allerdings nie eine Rolle gespielt hat im Marxismus nach Stalin, ist das ohne Probleme möglich. Der wohlwollend-kritische Beobachter wiederum zuckt seit langem sowieso nur noch mit der Schulter und nimmt hin, was ihm vorgesetzt wird.

Für die Aufnahme der Slawen in die Liste der diskriminierten Hautfarben sorgte eine „Coalition of Communities of Color“ und das schon im Jahr 2011. Es hat also eine Weile gedauert, bis es in die gesellschaftliche Debatte drang und damit den Rang einer gefühlten Tatsache erreichte. Laut deren Webseite sind: „African, African American, Asian, Latino, Middle Eastern and North African, Native American, Pacific Islander, and Slavic [People]“ diskriminierte Hautfarbenherkünfte und müssen vor der Vorherrschaft durch Weiße geschützt werden.

Der Kenner wird bemerkt haben, dass auch „Asians“ dabei sind. Bei diesen streiten sich die Experten gelegentlich, ob sie – gemeint sind Ostasiaten – tatsächlich noch People of Color sind, oder doch zu den Weißen gezählt werden müssten, weil sie sich nicht beschweren und überdurchschnittlich erfolgreich sind. Der erste Suchtreffer zum Thema in der Suchmaschine allerdings gibt Entwarnung: Nein, Asiaten sind definitiv nicht weiß.

 

Slawen, weil Sklaven? Mitnichten!

 

Im Grunde genommen, könnte man nun einwenden, ist es überaus nachvollziehbar, dass Slawen zu den unterdrückten „Hautfarbenklassen“ gezählt werden. Denn immerhin stammt der Begriff Sklave von Slawe ab, weil so viele von ihnen durch Araber als Sklaven genommen wurden. Tatsächlich haben genau das in der Vergangenheit auch immer wieder Kritiker des Hautfarbenmarxismus angesprochen, was eventuell dazu beigetragen haben könnte, die Slawen schlussendlich ebenso in ein „People of Color“ umzudeuteln.

Die offizielle Lesart ist jedoch eine andere, mit der ganz nebenbei das prototypische Vorgehensmuster der Domteure kulturmarxistischer Interpretationen offengelegt wird. Denn liest man in diesem Text über die Gründe für die Aufnahme von Slawen als „People of Color“, dann findet sich in keinster Weise ein Verweis auf den Begriff oder die tragische Geschichte vieler Slawen in der Vergangenheit. Vielmehr werden Slawen darin „definiert als jene, die aus der ehemaligen Sowjetunion stammen“. Weiter heißt es, dass ihre Einordnung als „People of Color“ – offiziell zumindest – nur aufgrund der Tatsache erfolgte, weil sie nach ihrer Einwanderung in die USA bei Null beginnen mussten.

Das steht da tatsächlich genau so drin. (Wers nicht glaubt, bitte nachsehen.) Uns präsentiert sich damit nicht nur eine grob falsche Interpretation dessen, wie sich Sklaven selbst definieren würden (was im linken Bällebad einen imperialistischen Akt der Gewalt darstellt). Vielmehr ist diese Art der Definition auch eine Ausgeburt an Verlogenheit. Denn kaum jemand, der nicht über ein Geschäftsvisum in die USA einwandert, nicht ebenso bei quasi Null beginnen muss – und nicht zu reden von Einheimischen, die nicht weniger oft als Tellerwäscher beginnen müssen. Eine derart beliebige Einordnung ist geradezu eine Frechheit gegenüber eigentlich jedem, auch Slawen selbst, wie all jenen, die keine Slawen sind, aber ebenfalls aus den Ruinen der UdSSR in Richtung USA abgehauen sind.

Neben der intellektuellen Überforderung seitens der Autoren basiert diese Verlogenheit wie ich vermute darauf, dass man sich dem ideologischen Gegner wegen der Begriffsherkunft zwar geschlagen geben musste, diesem aber keinen Sieg zugestehen wollte. So erfand man einfach eine andere Version dafür, warum Slawen nun ein „People of Color“ sein sollen. Im Ergebnis macht es keinen Unterschied. Nicht weniger hätte ein ehrlicher Umgang mit der Sklavereigeschichte in Osteuropa etliche Probleme mit einem gewissen anderen „People of Color“ aufgeworfen, das in der Vergangenheit womöglich doch nicht so unterdrückt gewesen sein könnte, sondern auf Seiten der Intensivtäter stand. Das darf natürlich nicht sein und so umschifft man die Klippe lieber mit einer Notlüge.

Im Ergebnis wurde kurzerhand eine andere Geschichte fabriziert und weil sie so hanebüchen ist, erfolgte einige Zeit später deren Zensur und der Text wurde gelöscht (daher der Link zu Archive.org). Frei nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn. Ohne das regelmäßige Ausgießen von intellektueller Säure über die eigenen Denkprozesse wäre es in Anbetracht der vielen Dummheiten und Inkonsistenzen wohl kaum möglich, dass diese Ideologie überhaupt existiert.

 

Die Lüge ist die neue Wahrheit

 

Das alles wäre halb so schlimm, wenn die Auswüchse dieser Ideologie nicht bis weit hinein in Politik und Gesellschaft reichen würden. Das Hinbiegen der eigenen Wahrheiten ist das eine, den gesamten Staatsapparat und die Medien zum mitmachen zu zwingen ist etwas anderes. Zwei bedenkliche Beispiele gibt es dazu aus den letzten Tagen, die nebenbei unter Beweis stellen, wie relevant die Entwicklungen in den USA auch für uns sind.

Der erste Fall dreht sich wieder einmal um eine Posse des linken Politsternchenchens Alexandria Occasio-Cortez. Vor wenigen Tagen berichtete sie schluchzend über die Todesangst, die sie erlitten hatte, als es am 6. Januar diesen Jahres durch einige Wirrköpfe und unter Billigung der Ordnungskräfte zu einem „Sturm auf das US-Kapitol“ kam. AOC, wie die junge Dame gerne abgekürzt wird, teilte der Welt mit, dass sie angeblich unmittelbar bedroht wurde, als die Randalierer in das Kapitolsgebäude eindrangen.

Wie schon in anderen Episoden rund um AOC, sprangen auch die deutschen Mainstream Medien sofort auf den Zug auf, und berichteten brühwarm um die schlimmen Momente der Abgeordneten. Das Problem dabei ist, dass sie sich das alles ausgedacht hat. Weder war sie im Kapitolsgebäude, noch wurde in das Gebäude eingebrochen, in dem sie behauptet gewesen zu sein. Sie hat sich eine dramatische Lügengeschichte ausgedacht und hat sich dann mit der maximalen Emotionalisierung in die Kanäle der Öffentlichkeit gedrängt. Hüben wie drüben haben sie alle mitgemacht, auch „Qualitätsmedien“ wie die Welt.

Fake News nennt sich das gemeinhin und das, obwohl es für den Journalismus nicht nur eine Selbstverständlichkeit hätte sein müssen, vor der Verbreitung der Nachricht die Echtheit der Behauptungen zu verifizieren, sondern dies anhand öffentlicher Informationen auch einfach gewesen wäre. Als erschreckendes Fazit von dieser kleinen Nichtigkeit bleibt, dass auch unsere Mainstream Medien und damit wir alle voll im Strudel linker Lebenslügen gefangen sind und das auf allen Ebenen.

 

Multiracial White Supremacy

 

Das zweite Beispiel für die Lüge als System, das überall in westlichen Institutionen (und jenseits der Sozialwissenschaftsfakultäten) Raum greift, kommt aus Kanada, einem alten Bekannten unter den Problembären. Dort schritt die Regierung zur Tat und erklärte die Gruppe der „Proud Boys“ zu einer Terrororganisation.

Diese Gruppe muss man weder kennen, noch mögen. Sie wurde vor einigen Jahren als Antwort auf die Antifa gegründet, mit der sie sich seitdem immer wieder Schlägereien liefert. Die Proud Boys nehmen für sich in Anspruch, eine gesunde Männerkultur zu leben und die Werte der amerikanischen Verfassung und die Werte der Freiheit hochzuhalten. Auf den Punkt gebracht könnte man die Proud Boys bezeichnen als eine Art Rockerbande ohne Motorrad, dafür aber mit einem politischem Werteantrich.

Begründet wurde der Schritt einer Einstufung als Terrororganisation damit, dass die Proud Boys instrumental für den Sturm auf das US-Kapitol verantwortlich gewesen seien, sie eine Kultur des Weißenrassismus pflegen, und dazu rechtsextrem, schwulenfeindlich und gewaltorientiert seien. Letzteres trifft in eingeschränktem Umfang zu, wobei sich die Proud Boys auf die Fahnen geschrieben haben, nie als erste zuzuschlagen. Ob das so stimmt oder die Sache besser macht, sei dahingestellt.

Viel bedeutender für die Einstufung als Terrororganisation und damit ihre Gleichsetzung mit Al-Kaida, dem IS oder dem KKK ist ihre vermeintliche Identität als extremistremistische politische Organisation. Dies lässt sich eindeutig widerlegen. Deren Anführer Enrique Tarrio ist zur Hälfte Latino und zur Häfte ein Schwarzer – also gleich ein doppelter „People of Color“ – während die Organisation auch homosexuelle Mitglieder akzeptiert und lediglich das Eintreten für die Werte der Freiheit (bezeichnet als „westlicher Chauvinismus“) als Voraussetzung nennt.

In Anbetracht dieser Umstände müssten die kanadischen Sicherheitsbehörden eigentlich Sturm laufen, da sie dadurch effektiv gezwungen werden, ihre Kapazitäten in Richtung einer krass falsch definierten nichtextremistischen Organisation verlagern müssen und folglich weniger übrig bleibt für die Abwehr des echten Extremismus. Doch nichts hört man, während jeder in Politik und Medien, der von jenseits des Mainstreams Zweifel über die Einstufung äußert, in die übliche Ecke gestellt wird. Da die Proud Boys eine auf die USA zugeschnittene Organisation sind und in Kanada nicht einmal aktiv sind, stellt sich fast schon zwingend die Frage nach dem allgemeinen Geisteszustand des kanadischen Establishments.

Am allerschlimmsten an dieser Posse aber sind fast noch die verwendeten Neologismen, mit denen der gesunde Menschenverstand in einer Weise betäubt wird, wie es sonst nur Heroin schafft. Von einer Ideologie des „vielrassischem weißen Überlegenheitsdenkens“ wird teilweise gesprochen (so weit man „multiracial white supremacy“ überhaupt übersetzen kann), oder wie es beim ehemals soliden NPR hieß: „Multiracial Whiteness“ (vielrassiges Weißsein).

Der Bezug zu Deutschland ist auch im Fall der Proud Boys klar. Neben den geheimdienstlichen Verbindungen nach Kanada mit entsprechenden rechtsstaatlichen Implikationen, beten die hiesigen Mainstream Medien selbstverständlich auch in diesem Fall das nach, was ihnen aus Nordamerika vorgekaut wird. Wahrheitssuche war gestern.

 

Übrig bleibt der Jude

 

Was das alles noch bedeuten soll, wenn nichts mehr eine Bedeutung hat, kann ich nicht beurteilen. Jedoch beschleicht mich seit einiger Zeit schon das ungute Gefühl, dass die ganze Sache auf etwas sehr bestimmtes und allzu bekanntes hinauslaufen könnte.

Denn nicht nur Slawen sind ein People of Color, strenggenommen zählen auch die Skandinavier dazu, mit denen das blauäugige Blondsein als der Quintessenz der weißen Hautfarbe gemeinhin gleichgesetzt wird. Den Beweis dafür erbribngen Aufzeichungen über sogenannte Sklavenkassen als Versicherungsmodelle für das Herauskaufen von nordeuropäischen Seeleuten aus der Sklaverei des Mittelmeers bis ins 19. Jahrhundert. Damit zeigt sich unmissverständlich, dass auch Nordeuropäer einen Anspruch auf den Status als „People of Color“ haben.

Neben Skandinaviern und Norddeutschen bleibt dann nicht mehr viel übrig. Bedenkt man überdies, dass auch den Sachsen als einem der bestimmendsten deutschen Völker der letzten Jahrhunderte mit dem Sachsenspielgel eine beeindruckende Leistung im Kampf gegen die Sklaverei gelungen ist, dann ist quasi niemand mehr übrig, der die Rolle des Sündenbocks auf der Welt übernehmen könnte.

Nunja, außer Juden.

Denn von der Antike bis buchstäblich heute sind Juden eine anerkannte Kapazität, wenn es um den Geldverleih geht – oder wie es heute genannt wird, den „Finanzkapitalismus“. Ungeachtet des Wahrheitsgehalts wird dieser Errungenschaft zugeschrieben, dass sie dem Kapitalismus überhaupt erst die Bahn bricht und dem „Neoliberalismus“ seine Flügel verleiht. Und geht es bei allen Spielarten des Marxismus nicht genau darum bzw. dagegen: Um „die Überwindung des Kapitalismus“?

Viele kleine und in der großen Blutsuppe der Schweinereien kaum sichtbare Nadelstiche deuten wie ich meine jetzt schon leise an, wie die Juden im Gerangel auf der Reise nach People-of-Color-Jerusalem nicht rechtzeitig einen Stuhl bekommen werden.

Im linken New York beispielsweise wurden gezielt Wohnorte von orthodoxen Juden mit besonders scharfen Corona-Maßnahmen überzogen, während andernorts in der Stadt nachlässiger vorgegangen wurde. Bei Schwarzen, von denn es in New York viele gibt, wird gerne hervorgehoben, dass sie aus diesem oder jenem Grund besonders unter der Pandemie leiden und bei ihnen deshalb das ein oder andere Auge zugedrückt werden sollte. Doch Schwarze sind auch unzweifelhaft ein „People of Color“ (also all jene, die nicht zufällig „multiethnische Weißenrassisten“ sind). Es passt also alles in der Farbenlehre kollektiver Rassendiskriminierung.

Die typische Gretchenfrage nach dem „Weißsein“ bei Juden dagegen ist eher „kompliziert“, wenn man linke Medien wie den Atlantic fragt. „Eigentlich ja nicht“, so deren Tenor, „dann aber schon und zwar ziemlich“. Die Doppeldeutigkeit dieser Aussage spricht Bände und zeigt die innere Zerrissenheit im Oberstübchen vieler Kulturlinker darüber, ob Juden auch wirklich die Aufnahme in die Kategorie der Opfer verdient haben.

Zwischen den Zeilen zu vieler linker Publikationen zur Judenfrage dringt hindurch, dass die Autoren ihnen insgeheim durchaus gerne die Täterrolle zusprechen würden. Sie dürfen es nur nicht, noch nicht zumindest. So wird Argumentationsgymnastik betrieben und mit „Kapitalismus“ verklausuliert, wenn in Wahrheit etwas ganz anderes gemeint ist. Man merkt es manchmal daran, dass kulturlinke Ergüsse wesentlich mehr oder überhaupt erst dann einen Sinn ergeben, wenn man Weiße und Kapitalisten gedanklich durch Juden ersetzt.

 

…aber wir haben doch gelernt aus der Geschichte!

 

Bei uns hat Karl Lagerfeld alles notwendige zum Thema gesagt: „Die Deutschen haben Millionen von Juden umgebracht, und da schämen wir uns doch heute noch für. Und jetzt lässt Angela Merkel eine Million ihrer Erzfeinde ins Land.“

Wie heißt es so schön: Nicht an ihren Worten sollt ihr sie messen, sondern an ihren Taten. Merkel mag es dabei bewusst und fahrlässig zugelassen haben, womöglich mit einem Plan im Hinterkopf. Doch die Grenztat ausgeführt haben andere. Es waren Linke und ihre Freunde in den Amtskirchen mit ebenso linker Gesinnung. Sie waren und sind es noch immer, die trotz der zurückliegenden Gräueltaten Millionen Erzfeinde der Juden zu uns ins Land holen.

In Anbetracht der kleinen Zahl an Juden, die es bei uns heute wieder gibt, ist das Millionenheer an islamistischen Migranten fraglos ein Overkill. Doch vielleicht wollen sie diesmal einfach nur sicher gehen, dass am Ende auch wirklich alle Juden – Pardon – weiße Kapitalisten von der Erde getilgt werden. Die Bühne dafür, das zeigt sich zusehends, wird genau dafür bereitet.

Quelle Titelbild