Das US-Militär entschied sich gegen einen Sturz von Biden und will nun warten, bis er sich unmöglich gemacht hat

Aus der Ecke der Verschwörungstheoretiker meldete sich wieder einmal jemand mit etwas berichtenswertem. Es geht um das US-Militär, warum sie Bidens Vereidigung nicht verhindert haben, und wie der weitere Plan aussehen soll.

Unabhängig bestätigen lässt sich davon wie immer nichts. Aber es spricht für die Authentizität des Autors, dass er nüchtern beschreibt und sich nicht in irgendwelchen esoterischen Bild- und Zahlenanalysen ergeht. Das (un)angenehme an seiner Situationsanalyse ist, dass der Wahrheitsgehalt des von ihm berichteten im Grunde genommen egal ist. Ich entnehme daraus, dass es nicht gut aussieht, gar nicht gut.

 

Natural News: Lagebericht für den 25. Januar 2021 – Unter welchen Bedingungen das Militär gegen Biden vorgehen würde (es wird Ihnen nicht gefallen)

 

Vielen wird dieser Lagebericht gar nicht gefallen, auch wenn es immer noch viele Punkte gibt, die für einen gewissen Optimismus sprechen. Was alle hören wollen sind schnelle Lösungen in der Art von „Joe Biden wird bis Samstag aus dem Amt entfernt“ oder „Am 4. März wird es eine Wahlwiederholung geben“.

Leider muss ich berichten, dass diese Szenarien aktuell nicht zu realisieren sind. Basierend auf den mir zugespielten Informationen wird Trump in nächster Zeit nicht wieder als Präsident eingesetzt werden. Obwohl Trump angeblich Befehle unterzeichnet haben soll, mit denen dem Militär in begrenzter Weise Notstandsbefugnisse übertragen wurden, entschied sich das Militär am Tag der Amtseinführung dennoch gegen eine Absetzung von Biden. Man entscheid sich aus der Befürchtung dagegen, dass unmittelbar darauf im ganzen Land ein Bürgerkrieg ausbrechen würde.

Mir wäre es weitaus lieber gewesen, wenn sie es an dem Tag durchgezogen hätten, und was sich mit Sicherheit auch viele andere gewünscht hätten. Doch wie es auch zuvor immer wieder der Fall gewesen ist, wenn Trump jeden notwendigen Mechanismus bereitstehen hatte, um den kommunistischen Putsch der Demokraten gegen die Vereinigten Staaten abzuwehren und ihre Marionette Biden zu verhindern, so war die unzufriedenstellende zeitliche Abfolge der Ereignisse immer wieder ein Grund für Ärgernis.

Wie ich erfahren habe, ist das Bürgerkriegsszenario ein bedeutender Apekt, der die Militärs immer wieder zurückschrecken lässt, da es die Vereinigten Staaten destabilisieren könnte und das Land anfällig macht für Angriffe ausländischer Aggressoren (namentlich China). Daher wurde der Plan für die Amtseinführung von Biden wieder verworfen. Die Mobilmachung vieler Einheiten einige Tage vor der Amtseinführung fand zwar tatsächlich statt, weswegen viele im aktiven Militärdienst auch dachten, dass es jetzt „losgehen“ würde. Jedoch war auch das nur eine Vorbereitung „für alle Fälle“, wie es beim Militär nur allzu üblich ist.

Im Ergebnis müssen wir uns mit dem falschen Präsidenten Biden befassen, der jetzt schon mit unverschämten Exekutivanordnungen dem Wohlergehen des Landes und der Wirtschaft Schaden zugefügt hat. Der momentan einzige Trost besteht darin, dass diese Anordnugen irgendwann wieder annulliert und rückgäng gemacht werden. Doch für den Moment hilft uns das nicht.

Eine weitere gute Nachricht besteht darin, dass für den Tag der Amtseinführung zwar mehrere Operationen unter Falscher Flagge gegen die Konservative geplant waren, diese allerdings alle ins Wasser fielen, weil niemand in die Falle des FBI tappen wollte. Das ist der Verdienst konservativer Mitbürger, von denen sich der allergrößte Teil nicht in derartiger Weise hinters Licht führen lassen will.

Nun aber zu jenem Teil, den man ohne Umschweife als schlechte Nachrichten umschreiben kann. Denn wie mir mitgeteilt wurde, verfügt das Militär über umfassende Beweise, wonach die Wahl von ausländischen Aggressoren in Zusammenarbeit mit inländischen Akteuren manipuliert wurde. Ihnen ist die vollständige Liste der Verräter bekannt, und es gibt sogar eine Verhaftungsliste in der Angelegenheit. Noch zögert das Militär aber mit dem entscheidenden Schritt gegen Biden. Man will warten, bis seine Popularität aufgrund der schlechten Politik an einem Tiefpunkt angelangt ist (wobei diese Entwicklung natürlich schon begonnen hat).

Sobald das Militär seinen Schritt macht, dann will es, dass die überwiegende Mehrheit der Öffentlichkeit in den USA hinter ihnen steht. Unter 70 Prozent wird nichts geschehen, wie es scheint. Für die Patrioten des Landes wird es im Kampf um die Deutungshoheit entsprechend vor allem darum gehen, Bidens Zustimmungswerte nach unten zu drücken, während die Mainstream Medien mit aller Macht versuchen werden, Bidens Zustimmungswerte vor dem Absturz zu bewahren, indem sie sämtliche seiner Skandale vertuschen und ihn als eine Art Heiligen darstellen.

Uns allen ist denke ich klar, dass die Umfragen manipuliert werden. Aber das weiß man auch auf oberster Militärebene. Sie werden den Umfragen der Mainstream Medien nicht trauen, wie es kein vernünftiger Mensch tun würde. Bei Rasmussen handelt es sich anscheinend um einen relativ zuverlässigen Indikator für die wirkliche Stimmung im Land, wobei es weitere unabhängige Meinungsforschungsunternehmen gibt, die ebenso ehrliche Ergebnisse liefern können.

Bevor Sie sich über mich ärgern, bedenken Sie bitte, dass ich nicht derjenige bin, der diese Entscheidungen trifft. Ich berichte nur, was mir aus gut positionierten und glaubwürdigen Quellen zugetragen wird. Offensichtlich hat das Militär das Bedürfnis, sich auf der richtigen Seite der politischen Stimmung zu positionieren. Sie wollen, dass die amerikanische Öffentlichkeit das Militär als Retter der Nation vor ihrem sicheren Untergang sieht (was sie ja eigentlich auch der Fall ist).

Leider sieht es ganz danach aus, als ob sich der gegenwärtige Untergang noch ein paar Monate hinziehen wird, da Biden mit aller Macht versucht, das Land auseinander zu reißen und es wirtschaftlich zu Grunde richtet – wobei es eigentlich eher Obamas dritte Amtszeit ist, die wir gerade erleben. Erwarten Sie eine Lawine von ekelhaften Gesetzen, die durch den Kongress gehetzt werden und dann umgehend von Biden unterzeichnet werden.

Wir dürfen nicht vergessen, dass dieser Zerstörungsversuch durch die Demokraten von einigen auf der guten Seite als ein notwendiger Schritt für die Rettung der USA erachtet wird. Die meisten Menschen lernen eben nur, wenn sie unmittelbar Schmerz und Leid erleben. Die meisten Amerikaner haben leider vergessen, was es bedeutet, für die Freiheit zu kämpfen, und sie halten diese für selbstverständlich. Doch bald wird sich das ändern und sie werden darum betteln, vom Biden Regime gerettet zu werden.

Bereiten Sie sich daher besser auf eine Höllenfahrt vor. Erwarten Sie bitte auch nicht, dass am 4. März etwas besonderes passieren wird. Das ist wahrscheinlich viel zu früh angesichts der Umwälzungen, die kommen werden.

 

Meine Meinung dazu

 

Sollte das Militär wirklich alles vorbereitet gehabt haben für den Tag der Amtseinführung von Biden, nur um dann im letzten Moment einen Rückzieher zu machen, dann war es das. Feige ist das Wort, das mir dazu einfällt.

Denn wer über mehrere Jahre eine derart umfassende Show abzieht und im entscheidenden Augenblick den Schwanz einzieht, der wird auch später wieder seinen Schwanz einziehen (nicht zu reden vom Frust zahlreicher Leute, die alles auf den Tag gesetzt hatten). Die Sache – nochmal, falls es sie in dieser Weise je gegeben hat und das alles nicht eine Fata Morgana war – ist gelaufen, der Kuchen gegessen.

Sollten die Zustimmungswerte im Volk für das Militär tatsächlich das Maß aller Dinge sein und das der Gegenseite bekannt sein, dann werden sie ohnehin nicht ein weiteres Mal einer Situation so nahe kommen, in der so viele Möglichkeiten offen stehen. Für die Eliten ist es viel zu leicht, solche Momente zu verhindern.

Des weiteren haben die letzten Jahre eindrucksvoll unter Beweis gestellt, welche Möglichkeiten es gibt zur Erzeugung einer allumfassenden kognitiven Dissonanz für die Gesellschaft. Alles, was es braucht ist Zugriff auf bestimmte Schlüsselinstitutionen, wobei dafür nicht einmal Regierungsmacht notwendig ist. Das sollte einem zu Denken geben – auch und insbesondere im Militär. Viel mehr als ein paar Gräueltaten durch Soldaten braucht es nicht, um den gesamten Apparat zu diskreditieren.

Am bedenklichsten jedoch ist, dass sie heute schon wissen und erprobt haben, was sie machen müssen, sollten alle Stricke reißen. Droht doch noch ein Umsturz, dann werden sie im Zweifel einfach Covid-21, 22 oder 23 auf die Welt loslassen und dann haben wir andere Probleme.

Es ist wohl das beste, sich von Hoffnungen auf ein Ende mit Schrecken endgültig zu verabschieden und sich auf das schlimmste vorzubereiten.

Quelle Titelbild