Joe Biden will schwarze Rassistin zur Verantwortlichen für Bürgerrechte machen

Mit der voraussichtlichen Präsidentschaft von Joe Biden gibt es eine umfassende Personalrochade. Alle möglichen politischen Ämter im Staatsapparat wollen neu besetzt werden, darunter auch im Justizministerium und dessen Abteilung für Bürgerrechte als einer für die USA besonders wichtigen Stelle.

Biden hat bereits angekündigt, den Fokus seiner Politik und damit auch in seinem Apparat auf Frauen und sonstige Minderheiten zu legen. Doch wie weit er geht – und über wie viele Leichen er und seine Mitstreiter dabei bereit zu gehen sind – muss auch einen hartgesottenen Skeptiker des Zeitgeschehens überraschen.

Seine Wahl für die Bürgerrechtsabteilung ist niemand geringeres als Kristen Clarke, über die Tucker Carlson von Fox News einige verstörende Details zu berichten hat.

 

 

Transkript des Videos

 

Kristen Clarke soll unter Joe Biden die überaus mächtige Bürgerrechtsabteilung im Justizministerium führen. Clarke meint dazu, dass ihre Aufgabe ganz einfach darin bestünde, “Hass zu beenden”.

Doch wie so viele mit dem gleichen Weltbild ist Clarke in Wahrheit eine vehemente Vertreterin dessen, was sie zu bekämpfen vorgibt.

Clarke war bereits mehrmals hier in der Sendung. Doch neue Recherchen unserer Reporter ergaben schockierende Neuigkeiten über sie. Wir benutzen das Attribut nicht ohne Grund, die von ihr während ihrer Zeit in Harvard getätigten öffentlichen Aussagen sind tatsächlich schockierend.

Im Jahr 1994 schrieb Clarke in ihrer Kapazität als Präsidentin der Gesellschaft für Schwarzenstudien einen Brief an die Harvard Universitätszeitung Crimson.

Darin erklärte Clarke ihre Ansichten zur Rassenforschung. Zitat: “Bitte verwenden Sie die folgenden Theorien & Beobachtungen als Hilfmittel in Ihrer Suche nach der Wahrheit über die genetischen Unterschiede zwischen Schwarzen & Weißen.”

Sie sehen, gleich wirds interessant. Zitat: “Erstens: Laut Dr. Richard King befindet sich im Kern des menschlichen Gehirns der ‘locus coeruleus’, dessen Farbe schwarz ist, weil er eine hohe Konzentration an Neuromelanin enthält, das zentral ist für dessen Funktion.”

“Zweitens: Schwarze Kleinkinder sitzen, stehen, krabbeln & laufen früher als weiße.”

“Drittens: Nach Carol Barnes werden die kongitiven Prozesse des Menschen von Melanin kontrolliert – der selben Substanz, die Schwarzen ihre überlegenen physischen & geistigen Fähigkeiten verleiht.”

“Viertens: Einige Wissenschaftler konnten nachweisen, dass die meisten Weißen kaum zur Melaninproduktion fähig sind, weil ihre Zirbeldrüsen verkalt oder gänzlich funktionsunfähig sind.”

“Die Zirbeldrüsenverkalkung tritt bei Afriknern zu 5-15 Prozent auf, bei Asiaten zu 15-25 Prozent und bei Europäern zu 60-80 Prozent. Es handelt sich dabei um die chemische Ursache für die kulturellen Unterschiede zwischen Schwarzen und Weißen.”

Und “Fünftens: Melanin verleiht Schwarzen verbesserte geistige, physische und spirituelle Fähigkeiten – etwas, das sich mit eurozentrischen Standards nicht messen lässt.”

Lassen sie das einmal auf sich wirken.

Melanin soll Schwarzen also bessere geistige, physische und spirituelle Fähigkeiten verleihen.

Das Zitat stammt nicht aus dem “Final Call”, Louis Farrakhans Zeitung (einem schwarzen Judenhasser und Rassisten). Es handelt sich dabei um ein direktes Zitat von jener Person, die Joe Biden gerade im Begriff ist, zur Chefin über die Bürgerrechte dieses Landes zu machen.

Selbst in Harvard werden derartige Theorien für gewöhnlich als indiskutabel, absurd und gefählich erachtet.

Nachdem es an der Uni zu einem Aufschrei über ihre Aussagen kam, meinte Clarke, dass sie nicht notwendigerweise selbst glaube, was sie da geschrieben hat. Der Harvard Crimson, immerhin eine linke Publikation, hat ihr das nicht abgenommen. Die Redaktion reagierte mit der Frage: Glaubt sie es jetzt oder nicht?

Nach allem was bekannt ist müssen wir davon ausgehen, dass sie das damals geschrieben durchaus auch selbst glaubt.

Und natürlich ist das der Fall.

Nur einen Monat nach dem Brief ludt Clarke den berüchtigten Antisemit Tony Martin aus Trinidad ein, um an der Uni einen Vortrag zu halten. Martin war damals Professor am Wesley College und hat im Eigenverlag ein Manifest herausgegeben mit dem Titel “Angriff der Juden”. Darin beschreibt Martin die “eskalierenden” Angriffe durch Juden gegen Schwarze.

Für Martins Fans wie etwa Kristen Clarke war Martins Vortrag in Harvard ein voller Erfolg. In seinem Vortrag griff er sowohl Juden als auch den jüdischen Glauben an.

Tony Martin verdingte sich den Rest seiner Karriere mit Vorträgen vor Holocaustleugnern mit Titeln wie etwa – Zitat: “Taktiken des organisierten Judentums bei der Unterdrückung der Redefreieheit.”

Kristen Clarke war eine vehemente Unterstützerin von Tony Martin. Das ist keine Spekulation. Denn nach seinem Vortrag in Harvard teilte Clark dem Crimson mit – Zitat: “Professor Martin ist ein intelligenter und erfahrener schwarzer Intellektueller, dessen Informtionen auf unwiderlegbaren Tatsachen beruhen.”

Noch einmal: Direkt aus der Feder von Kristen Clarke stammt die Aussage, dass Tony Martins Antisemitismus auf – Zitat – unwiderlegbaren Tatsachen beruhen.

Kristen Clark hat diese Ansichten nie widerrufen. Sie vertritt diese heute lediglich geschickter. Letztes Jahr erst setzte sich Clarke als Anwältin für die wohl brachialste Form der Diskriminierung bei Universitätszulassungen ein. Im Herbst bezeichnete sie es als Wahnsinn seitens der Bundesregierung, dass sich diese auf die Seite asiatischer Studienbewerbern stellt.

Deren Bewerbungen wurden bewiesenermaßen aus dem einzigen Grund abgelehnt, weil sie die falsche Hautfarbe hatten. Da hatten sie wohl Pech, da sie wie Clarke meint, zu wenig Melanin in sich hatten. Und Melanin ist bekanntlich der Schlüssel.

A propos Wahnsinn.

In einem vernunftorientierten Land würde die Bürgerrechtsabteilung gegen jemanden wie Clarke ermitteln – und sie nicht zur Chefin machen.

Wie verrückt sind wir nur geworden?

Nun, das werden wir sehen, sobald Clarkes Nominierung vom Senat abgesegnet werden muss. Sollte das passieren, dann haben wir ein ernstes Problem.

Quelle Titelbild