Englischer Fußballverein zwingt Fans zu Umerziehung, weil Black Lives Matter

Englischer Fußballverein zwingt Fans zu Umerziehung, weil Black Lives Matter

Die Unterwanderung apolitischer Institutionen ist in vollem Gange. Es muss ein regelrechtes Gedränge geben im Hintergrund heimlicher Interessenvertretungen, sei dies im Zusammenhang mit Islamismus, Genderismus oder sonst einem Zweig der kulturmarxistischen Unterwanderung. In Cambridge – Dank Unterwanderung durch Extremisten heute die Heimat einer ehemaligen Eliteuniversität – zeigt sich das gerade am Gebaren des örtlichen Fußballvereins, der sich die Frechheit erlaubt, seinen Fans eine Umerziehung anzudrohen.

 

Summit News: Fußballverein fordert Fans, die BLM ausgebuht unterziehen Re-Education-Kurse, bevor sie wieder erlaubt

 

Nachdem die Fans gebuht hatten, weil sich die Spieler vor Beginn eines Spiels im Namen von „Black Lives Matter“ hingekniet hatten, fordert der Fußballverein Cambridge United von seinen Fans, dass sie einen Sensibilitätskurs für Rassismus absolvieren, oder aber Stadionverbot bekommen.

Nein, das ist kein Scherz.

Es war am 15. Dezember, als eine Handvoll Fans vor dem Spiel von Cambridge gegen Colchester lautstark ihren Unmut äußerten, was den Verein dazu bewog, Ermittlungen gegen die Fans einzuleiten.

„Jeder Fall wurde einzeln betrachtet“, so der Verein in einer Erklärung. „Als Konsequenz daraus wollen wir den Fans Aufklärung und Unterstützung ohne das Aussprechen eines Stadionverbots anbieten, aber auch Verbote aussprechen, die bis zum Ende der Saison dauern und eine Rückerstattung der Dauerkarten beinhalten wird.“

„Vielfalt und Inklusion werden weiterhin im Mittelpunkt dessen stehen, wofür wir als Fußballverein stehen, und wir werden keinen weiteren Kommentar zu dem Vorfall abgeben.“

Laut Daily Mail wurden „verschiedene Fans dazu aufgefordert, eine Schulung zum Thema Diskriminierung und Gleichheit zu absolvieren, bevor sie wieder zurück ins Stadion kommen dürfen.“

Mit anderen Worten, Fans müssen herabwürdigende Vorträge über „Vielfalt“ und Black Lives Matter sitzen über sich ergehen lassen, und ihre Zustimmung zu deren Programmpunkten vortäuschen, oder aber sie riskieren ein Stadionverbot.

Als die Fans nach den Coronabeschränkungen endlich wieder in die Stadien pilgern durften, begann auch gleich wieder das Tohuwabohu rund um den BLM-Aktionismus.

Anhänger von Millwall FC buhten lautstark die Spieler des Vereins aus, nachdem diese vor einem Spiel im Namen von BLM auf die Knie gingen, woraufhin die Medien sofort eine Welle gespielter Empörung lostraten.

Die Wahrheit jedoch ist, dass die Fans von Millwall nicht deshalb buhten, weil sie Schwarze hassende Rassisten sind (die Fans wählten gleich zwei Mal einen schwarzen Spieler im Verein zum Spieler des Jahres), vielmehr buhten sie, um ihre Ablehnung gegenüber den politischen Beweggründen von Black Lives Matter auszudrücken.

Im Laufe des Sommers entweihten Randalierer im Namen von BLM in ganz Großbritannien Kriegsdenkmäler, setzten die Landesfahne in Brand, beschmierten ein Denkmal für Winston Churchill und griffen die Polizei gewaltsam an.

BLM vertritt eine offen marxistische politische Agenda, die das ziel hat, den Kapitalismus und die Grundfesten der westlichen Zivilisation vollständig zu zerstören.

Die Tatsache, dass millionenschwere Fußballer weiterhin für eine solche Bewegung öffentlichkeitswirksam auf die Knie gehen, ist offenkundig absurd. Nicht weniger absurd sind die Strafen für Fans, die sich dem BLM Kult in ebenso öffentlichkeitswirksamer Weise verweigern.

Quelle Titelbild

Bloggerei.de