San Francisco vermeldet 4x so viele Tote aufgrund von Drogen als von Corona

San Francisco vermeldet 4x so viele Tote aufgrund von Drogen als von Corona

Das wichtigste vorweg. Noch ist unbekannt, ob auch San Franciscos deutsche Seelenverwandte Berlin im Jahr 2020 mehr Drogentote als Coronatote verzeichnen wird. Mit Blick auf die 215 Drogentoten in der Stadt im Jahr 2019 könnte es knapp „gut“ ausgehen für das Bundesshithole. dem gegenüberstehen 1.066 Coronatote für Berlin, also deutlich mehr. Damit bleibt San Francisco fürs erste Spitzenreiter bei der Regression in den Urtümpelzustand.

 

Summit News: In San Francisco starben vier mal so viele Menschen an Drogen als an Covid-19

 

Offizielle Zahlen aus San Francisco zeigen, dass in diesem Jahr fast viermal so viele Menschen an Drogen starben als an Covid-19.

„In diesem Jahr ist in San Francisco eine Rekordzahl von 621 Menschen an einer Überdosis Drogen gestorben, eine erschütternde Zahl, welche die 173 Todesfälle durch Covid-19 bei weitem übertrifft“, berichtet der San Francisco Chronicle.

„Vor allem in einkommensschwachen Wohnblöcken und in den von der Stadt finanzierten Hotelzimmern für Obdachlose starben viele Menschen an einer Überdosis. Andere starben auf Gehwegen, in Gassen und Parks der Stadt.“

Trotz der Todesfälle verteilt die Regierung weiterhin etwa 5,8 Millionen kostenlose Spritzen pro Jahr an Drogenkonsumenten.

Es scheint auch so, als ob die Covid-Maßnahmen den illegalen Drogenkonsum im ganzen Staat Kalifornien verschlimmert haben.

„In verschiedenen Regionen Kaliforniens gab es während der Quarantäne eine deutliche Spitze beim Drogenkonsum wie auch bei den Überdosen, was auch für den Bezirks von Los Angeles der Fall ist“, berichtet der Washington Examiner. „Im Jahr 2013 entfielen noch 3% der drogenbedingten Todesfälle auf Los Angeles. Zu Beginn des Jahres 2020 waren es dann 42% der Todesfälle aufgrund von Drogen, die auf Fentanyl zurückgeführt werden können. Als im März schließlich die Quarantäne ausgerufen wurde, stieg diese Zahl auf 51%.”

San Franciscos Problem mit obdachlosen Drogenkonsumenten ist so chronisch, dass die Anwohner im Jahr 2019 verzweifelt damit begannen, das Nächtigen von Obdachlosen am Straßenrand mit Hilfe von Felsbrocken zu verhindern.

Ein Nebeneffekt des massiven Anstiegs der obdachlosen Bevölkerung in der Stadt ist der routinemäßige Anblick von Fäkalien auf der Straße.

Eine Studie aus dem Jahr 2019 fand heraus, dass jedes Kackhäufchen, das von der Stadt entfernt werden muss, mit 32 Dollar zu Buche schlägt, wobei seit 2011 insgesamt 118.352 derartige Fälle erfasst wurden.

San Francisco ist wahrlich zu einem fäkalienverseuchten Dreckloch verkommen, dem immer mehr Städte in den USA gleichen, in denen die Lokalpolitik ebenfalls von Linken beherrscht wird.

Quelle Titelbild

Bloggerei.de