2020 war nicht schlimm, sondern lediglich der Auftakt für 2021

Wer hin und wieder den Blick von der Mainstream Postille abwendet, der wird es ahnen: Das Katastrophenjahr 2020 ist keine Ausnahme, sondern könnte sehr gut der Auftakt sein für einen längeren Krisenprozess darstellen, an dessen Ende eine Verelendung der gesamten Gesellschaft steht. Wie in den Jahren zuvor werde die Bruchstellen zwar verklebt mit frisch gedrucktem Geld und warmen Versprechen. Die Frage ist, wie lange das noch wirken wird und was den finalen Bruch verursachen könnte.

 

Alt-Market: Wer dachte, dass 2020 schon schlimm war, der kann sich für 2021 auf etwas gefasst machen

 

Das Jahr 2020 war definitiv eines der hässlichsten Jahre in der Geschichte der USA in Bezug auf die Wirtschaft und die soziale Situation, an dieser Feststellung führt wirklich kein Weg dran vorbei. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass viele in der Öffentlichkeit von der Annahme ausgehen, dass wir uns kurz vor dem absoluten Tiefpunkt befinden und es von nun an nur noch bergauf gehen kann. Leider ist das nicht der Fall.

Alle Augen sind voll auf die Pandemie gerichtet, wobei jeder erwartet, dass sobald die Pandemie „vorrüber“ ist, auch die Krise wieder vorbei sein wird und alles zurück zur Normalität kehren kann. Doch wie uns die Globalisten seit Beginn des Coronaausbruchs mitteilten, wird die Welt „nie wieder zur Normalität zurückkehren“. Das wohlgemerkt nicht nur wegen der Pandemie, sondern weil sie nicht zulassen werden, dass sich die Dinge wieder normalisieren. Der „Große Neustart“, wie ihn das Weltwirtschaftsforum nennt, soll noch viele Jahre andauern. Die Globalisten beabsichtigen nicht weniger, als dass jeder Aspekt unseres Lebens grundlegend verändert wird.

Zunächst möchte ich klar zum Ausdruck verleihen, dass ich nicht mit einem Erfolg für die Neustart-Agenda rechne. Vielmehr denke ich sogar, dass sie kläglich scheitern wird. Die Globalisten haben zu schnell zu weit gegriffen und sich selbst entlarvt, weltweit gibt es Abermillionen von Menschen, die den Narrativ mit der Pandemie nicht glauben. Doch das ist auch mit das Problem. Die Pandemie ist lediglich die Ablenkung von einer viel größeren Bedrohung, nämlich dem wirtschaftlichen Zusammenbruch, der sich gerade entfaltet.

Die Voraussetzungen für den finanziellen Abschwung wurden von Groß- und Zentralbanken durch massive Verschuldung und inflationäre Konjunkturmaßnahmen überhaupt geschaffen. Die Initialzündung für den Flächenbrand fand im Jahr 2008 statt, die wirtschaftliche Bedrohung befindet sich also schon seit geraumer Zeit direkt vor der Nase der Öffentlichkeit. Inzwischen aber hat das Establishment jetzt einige perfekte Sündenböcke, darunter die Regierung von Donald Trump und das Coronavirus. Das Kalkül der Globalisten basiert darauf, dass die Menschen durch von der Pandemie und dem Wahlkampf in den USA so sehr hypnotisiert wurden, dass sie die Schuld für den kommenden Zusammenbruch ausschließlich auf diese beiden vorgefertigten Ziele schieben werden.

Auf diese Täuschung darf man sich auf keinen Fall einlassen. Die Wirtschaft befand sich schon lange vor Trump und vor Covid-19 auf der Intensivstation und wurde mit lebensverlängernden Maßnahmen versorgt. Die Globalisten ziehen jetzt einfach nur final den Stecker und lassen sie sterben.

Natürlich bleiben die Aktienmärkte hoch, aber der Aktienmarkt repräsentiert nicht die Volkswirtschaft als ganzes. Beim Aktienmarkt handelt es sich lediglich um einen bewusst augebauten Pawlowschen Reflex, bei dem die Öffentlichkeit jedes Mal zu sabbern beginnt, wenn der Zeiger nach oben geht. Die Mehrheit der Menschen neigt dazu, Aktienkurse mit der wirtschaftlichen Lage zu assoziieren (hauptsächlich Menschen, die nichts über Wirtschaft oder Aktien wissen). Der Umfang ihrer Recherchen besteht aus dem täglichen Konsum von 15 Minuten Nachrichten aus den Mainstream Medien mit einem 30 Sekunden dauernden Berichten über den steigenden oder fallenden Aktienindex, mehr nicht. Sobald der Index eine Weile steigt, dann denkt ein großer Prozentsatz in der Bevölkerung, dass die Dinge besser werden.

Letztendlich werden die Aktienmärkte gemeinsam mit fast allem anderen abstürzen, wie es auch auf dem hyperinflationären Markt in der Weimarer Republik geschehen ist. Viel wichtiger für die öffentliche Aufmerksamkeit sind die Schließungen von Kleinunternehmen, die Auslastung der Arbeitsproduktivität, die Ausgaben im Einzelhandel infolge von Konjunkturmaßnahmen, Zwangsräumungen usw. Diese Metriken sind es, an denen sich der tatsächliche Zustand der Wirtschaft ablesen lässt.

Es gibt bestimmte Ereignisse, die den Abschwung weiter beschleunigen könnten, die Gefahr von Schwarzen Schwänen ist besonders groß. Das Finanzsystem wurde im letzten Jahrzehnt so anfällig gemacht, dass es jeder einzelne große Schock zu Fall bringen könnte (erinnern Sie sich an 2008?). Konjunkturmaßnahmen dürfen nicht mit Widerstandsfähigkeit gleichgesetzt werden. Denn auch Geldspritzen haben Grenzen, und im Jahr 2021 werden wir denke ich an deren Grenzen stoßen.

 

Die Querelen um die Präsidentschaftswahl setzen sich bis in den Januar fort

 

Die Wahlmänner der Bundesstaaten sollen in einer Woche die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen festlegen. Allerdings vermute ich, dass juristische Auseinandersetzungen das Wahlmännerkollegium daran hindern könnten, ihre Auszählung abzuschließen. Dies könnte dazu führen, dass die Ergebnisse des Wahlmännerkollegiums ignoriert werden und der Kampf um das Weiße Haus bis ins nächste Jahr andauert (es sei denn, der Oberste Gerichtshof kann alle Argumente anhören und in Rekordzeit zu einer Entscheidung kommen).

Immer mehr Beweise für Wahlbetrug speziell in Georgia, Pennsylvania und Michigan haben viele Konservative dazu gebracht, das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen in Frage zu stellen. Ich glaube nicht, dass die Mehrheit der Zweifler Joe Biden als Präsident akzeptieren wird, selbst wenn sich Trump dazu entschließen würde, seine Niederlage einzugestehen.

Für wahrscheinlicher halte ich, dass Trump auch nach dem Tag der Einführung des neuen Präsidenten im Amt bleiben wird und die politische Linke plötzlich erkennen muss, dass die Wahl nicht so absolut war, wie sie ursprünglich angenommen hat.

Das erzwungene Umdrehen des Wahlergebnis würde zwar nicht direkt zu wirtschaftlicher Instabilität führen, doch es würde bedeuten, dass es die Öffentlichkeit aus ihrer normalen Zuversicht herausreisst und der Glaube an die Zukunft fundamental erschüttert wird. Vor allem für das überbewertete, fragile Finanzsystem könnte das zum Problem werden, da es stets einen „größeren Narren“ benötigt, der einen höheren Preis zu bezahlen bereit ist. Das Finanzsystem braucht zwingend das blinde Vertrauen der Bevölkerung, um weiter vorwärts taumeln zu können. Dieses Vertrauen wird bald einer ernsten Probe unterzogen werden.

 

Massenproteste, Unruhen, möglicherweise bewaffneter Konflikt

 

Ich bin mittlerweile ziemlich misstrauisch gegenüber dem Verhalten der Mainstream Medien geworden, sogar noch mehr als sonst. Warum? Jedes Mal, wenn ein weiterer Beweis für Wahlbetrug veröffentlicht wurde, haben sich die Medien darüber gelogen. Und ich spreche hier nicht von geschickter Verdrehung, um die Wirkung der Nachricht abzuschwächen, sondern von offener Lüge, die leicht von jedem überprüft und entlarvt werden kann.

Mit dieser Art von Desinformation wäre es niemals möglich, jemand konservatives oder auch intelligente Zentristen zu überzeugen, da unter diesen Informationen meist doppelt geprüft wird, was vor allem für harte Vorwürfe gilt. Die Leute auf der politischen Linken neigen jedoch eher dazu, ohne eigene Nachforschungen alles zu glauben, was ihnen die MSM erzählen. Ich frage mich, ob die Medien nicht vielleicht die gleiche Masche wie im Jahr 2016 abziehen. Sie machen Linken durch Fehlinformationen falsche Hoffnung, so dass diese wütend werden und denken, dass ihnen etwas gestohlen wurde, sobald sich die Dinge anders entwickeln.

Machen das die Medien am Ende mit voller Absicht, damit die politische einen epochalen Schock erleben wird, sobald der Wahlbetrug Konsequenzen haben wird, während sie denken, dass es keine Unregelmäßigkeiten gab? Besteht das Ziel der Medien darin, die Linken so hart zu treffen, wenn Trump im Amt bleibt, dass sie daraufhin zu randalieren beginnen?

Vielleicht liege ich falsch und Biden übernimmt, wie viele erwarten, ohne Hindernisse das Amt. Blickt man jedoch ehrlich auf die gegenwärtige Lage, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten, wie sich die Querelen um die Wahl ab diesem Punkt noch entwickeln können.

In Anbetracht der Beweise für Wahlbetrug liegt der Schluss nahe, dass Trump im Amt bleiben wird. Linke würden in dem Fall landesweit randalieren und behaupten, die Präsidentschaft sei gestohlen worden. Konservative wiederum würden aufgefordert, dass der Ausnahmezustand erklärt wird, um mit militärischer Unterstützung „den Wahnsinn zu stoppen“. Mit dem Kriegsrecht würden die Konservative schließlich jene verfassungsmäßigen Rechte und Freiheiten opfern, die sie stets zu verteidigen vorgeben.

Sollte dagegen Biden ins Weiße Haus einziehen, dann würde fortan ein schwerer Betrugsverdacht über der Regierung schweben. Biden würde schnell versuchen, im Namen der Pandemiebekämpfung landesweit strikte Alltagsbeschränkungen einzuführen. In Anbetracht einer Todesrate für das Virus von weit unter 1% für die Bevölkerung unter 70 Jahren und keinerlei Beweise, dass Masken etwas bringen, ist zu erwarten, dass sich Millionen von Menschen den Beschränkungen verweigern werden. Bundesstaaten und Kommunen wiederum, die sich an die Vorgaben der Regierung halten, werden noch mehr Bankrotte und Arbeitslosigkeit erleben.

Sollte der Widerstand zu groß sein, dann könnte Biden ebenso versuchen, den Ausnahmezustand auszurufen, was die bürgerlichen Freiheiten eliminieren und möglicherweise einen Bürgerkrieg auslösen würde.

 

Impfpässe und Repressalien für Impfverweigerer

 

Regelmässig hört man derzeit Regierungsvertreter in den Medien, wie sie beteuern, dass es zu keinem Impfzwang kommen würde. Dabei unerwähnt bleibt, dass sie bereits versuchen, per Gesetz festzulegen, dass wer keine Impfung oder keinen Impfpass hat, nicht mehr an der normalen Gesellschaft teilnehmen oder sogar in seinem Beruf arbeiten darf. Vorhaben in diese Richtung bewegen sich in einem unglaublich schnellen Tempo, weswegen ich davon ausgehe, dass die Globalisten erkennen, wie sie den Kampf um die Köpfe der Bürger verlieren und sie ihre Agenda vorantreiben müssen, bevor es zu spät ist.

Hier ist, was im Jahr 2021 in Bezug auf die Pandemie passieren wird:

Die Medien und Elitorganisationen werden weiterhin mit übertriebenen Infektionszahlen die Öffentlichkeit verängstigen, obwohl die Todesrate so niedrig ist, dass die Infektionsrate bedeutungslos wird.

Sollte Biden Präsident werden, dann werden die Coronamaßnahmen zur Bundesangelegenheit erklärt, so dass einzelne Gliedstaaten nicht mehr ausscheren können.

Bleibt Trump im Amt, dann werden einzelne Bundesstaaten mit kräftiger Unterstützung von Großkonzernen versuchen, weiterhin Beschränkungen durchzusetzen.

Es wird einen großangelegten Versuch zur Durchsetzung von verpflichtenden Impfpässen geben, die beim Betreten bestimmter öffentlicher Orte vorgezeigt werden müssen. Unter anderem wird das mit einer permanenten Kontaktverfolgung einher gehen, wie auch dass jeder neue Impfstoff eingenommen werden muss. Im Grunde genommen wird das Leben eines jeden einzelnen unter der vollen Kontrolle der Landes- oder Bundesbehörden stehen, so dass eine Rückkehr in ein normales Alltagsleben ohne Impfungen unmöglich wird.

Sollte der Weg über Impfungen nicht funktionieren, weil sich zu viele Menschen verweigern, dann werden sie es mit Konjunkturhilfen versuchen oder einer Art des Bedingungslosen Grundeinkommens. Das allerdings nur für all jene, die der Totalüberwachung per Handy und Impfpass zustimmen.

Fortan werden dann praktischerweise in jedem Jahr neue Mutationen von COVID-19 gefunden, weswegen die Öffentlichkeit ständig neue Impfungen über sich ergehen lassen muss. Sofern die Menschen sich nicht gewalttätig dagegen erheben, wird die Medizintyrannei wird nicht verschwinden.

 

Ab da wird es dann nur noch schlimmer

 

Das Jahr 2021 wird weitaus schlimmer verlaufen als 2020. Positiv ist lediglich, dass zumindest die Linien sichtbar gezogen sein werden, was den Kampf für alle besser nachvollziehbar machen wird. Am meisten beunruhigt mich für das kommende Jahr die Wirtschaftskrise. Die oben genannten Ereignisse werden den endgültigen Abschwung im globalen System und insbesondere in den USA voll zur Geltung bringen. Sollte es zu einem globalen Finanzcrash kommen, dann würde er weit mehr Chaos und Tod verursachen, als es der Coronavirus jemals könnte.

Letztendlich glaube ich, dass die Öffentlichkeit schlecht auf weitere Pandemievorschriften reagieren wird. In den USA werden sich viele konservative Bundesstaaten und Bezirke ganz einfach weigern, sie durchzusetzen. Die Frage, die sich im Zusammenhang jedoch stellt ist, ob sich die Menschen am Ende gegenseitig bekämpfen werden und darüber die Globalisten als wahre Verursacher der Probleme vergessen. Wird die Massenarmut Erfolg zeigen wo die Pandemie versagt hat, indem sie die Menschen dazu bringt, ihre Freiheiten im Austausch für etwas Stabilität aufzugeben?

Möglichkeiten für Ablenkungen von den wahren Ursachen gibt es zuhauf. Ebenso zeichnet sich die Agenda des Großen Neustart deutlich ab. Ich sehe jedoch nicht, dass die Globalisten ungeschoren aus dieser Sache herauskommen werden. Zu viele Menschen wissen jetzt, wer sie sind und was sie im Schilde führen.

Quelle Titelbild