Acht irre Nachrichten aus der globalen Corona-Psychiatrie

Acht irre Nachrichten aus der globalen Corona-Psychiatrie

Die Phase der Unsicherheit neigt sich langsam dem Ende zu, als man bei den Coronamaßnahmen noch auf politische Inkompetenz plädieren konnte. Inzwischen gibt es zahlreiche Indizien, die für ein planvolles Zerstörungswerk durch politische Interessenkreise sprechen. Diese Indizien übersehen kann eigentlich nur noch, wer von den Mainstream Medien festgezurrte Scheuklappen trägt, mit denen selbst die absurdeste Maßnahme in einem nachvollziehbaren Licht erscheint.

 

Sovereign Man: Vermögenssteuern, Masken-Nazis und Coronaregeln… oh je!

 

Sind Sie bereit für die Absurditäten der Woche? Hier ist unsere Liste mit den lächerlichsten Geschichten aus aller Welt, in denen es wahlweise geht um die Zerstörung von Wohlstand, die Einschränkung von Freiheit oder das Steigern der Risiken… und manchmal einen Funken poetischer Gerechtigkeit enthalten.

 

Argentinien erhebt eine Vermögenssteuer im Namen der Erhohlung von Corona

 

Als Reaktion auf die Coronakrise führte Argentinien strenge Alltagseinschränkungen ein, mit denen die bereits angeschlagene Wirtschaft weiter kaputt gemacht wurde. Dabei konnte das Ziel der Regierung mit den Beschränkungen nicht erreicht werden. Die Ausbreitung der Krankheit konnte nicht verlangsamt werden.

Nachdem das nicht funktioniert hat, dachten sich die brillanten Politiker des Landes etwas neues aus, und fanden die Lösung für den Wiederaufbau: Eine neue Vermögenssteuer.

Eine „einmalige“ Vermögenssteuer soll es werden, die jeden Argentinier mit einem Vermögen von 2,4 Millionen Dollar oder mehr betreffen soll.

Diese Bürger müssen bis zu 3,5% ihres gesamten Nettovermögens an den Staat abführen, und 5,25% des Vermögens, das ihnen außerhalb von Argentinien gehört.

Die Regierung plant, das Geld für das Gesundheitssystem, zur Unterstützung kleiner Unternehmen, für Stipendien und einige Erdgasprojekte zu verwenden.

Sie hätten genuso gut eine Werbetafel mieten können mit dem Spruch: „An alle Wohlhabenden: Meiden Sie Argentinien!“

 

Masken-Nazis patrouillieren freiwillig durch die Straßen von Pasadena

 

Neuerdings gibt es im kalifornischen Pasadena Corona-Braunhemden, die dafür sorgen, dass sich niemand mehr ohne Maske aufhalten wird.

Diese neuen Stützen der Gesellschaft haben die Aufgabe, Sie so lange lächerlich zu machen und Sie einzuschüchtern, bis Sie schließlich klein bei geben und sich eine Maske aufsetzen.

Letzte Woche haben sie einigen Joggern im Park mitgeteilt, dass sie sich gefälligst Masken anziehen sollen. Beim Rennen. Draußen. Alleine – also so lange alleine, bis ihnen die Coronahemden auflauerten.

Vielleicht kommt als nächstes dann die Corona-Jugend, damit die Schüler ihnen verraten können, wie es ihre Eltern mit dem Social Distancing halten… oh, Moment, das ist ja schon in Planung in Vermont.

 

Tausende Ausländer erhielten Konjunkturschecks vom US-Finanzministerium

 

Das US-Finanzamt hat tausende Konjunkturschecks in Höhe von 1.200 Dollar an Ausländer verschickt (also Personen ohne Staatsbürgerschaft) – und zwar an ausländische Adressen, obwohl sie nicht dafür qualifiziert waren.

Zuerst versuchte die die Behörde die Schuld auf die Empfänger zu schieben und behauptete, dass die Begünstigten ihre US-Steuererklärung falsch eingereicht hätten.

Inzwischen musste man einen eigenen Fehler einräumen, wonach einfach so Millionen Dollar in Richtung Ausland flossen.

Noch schlimmer an der Angelegenheit ist nur, dass eine weitere Million an Schecks an Tote verschickt wurden.

In beiden Fällen gibt es keine Pläne, das Geld wieder zurückzufordern.

 

Belgien untersagt Gästen die Benutzung der Toilette

 

In ihrer Gnade erlaubt die belgische Regierung, dass Belgier über die Feiertage bis zu vier Gäste bei sich zu sich nach Hause einladen dürfen – allerdings müssen sie draußen im Garten bleiben.

Tatsächlich ist es ihnen nicht einmal erlaubt, den Garten über einen Gang durch das Haus zu betreten. Die offene Gastgelegenheit muss über einen direkten Zugang von außen verfügen. Wollen wir hoffen, dass Oma noch über den Zaun springen kann!

Des weiteren dürfen die Gäste auch dann nicht in das Haus hineingehen, wenn sie zur Toilette müssen – wer sich erleichtern muss, der wird dafür kurz nach Hause gehen müssen.

Die zuständigen Virologen gaben zu, eine Virenübertragung beim Gang durch den Hausflur zwar unwahrscheinlich ist, fügten aber hinzu, dass es nicht ausgeschlossen ist, dass diese dabei nicht anhalten und beispielsweise eine Unterhaltung beginnen. Wir reden hier übrigens über Vorschriften für erwachsene Menschen.

 

Bei einem Test zur Impfstoffauslieferung wurde die halbe Ladung in den falschen Bundesstaat geschickt

 

Die Gesundheitsbehörden von Colorado bereiten sich auf eine großangelegte Impfkampagne vor. Daher haben sie damit begonnen, den Verteilungsprozess zu proben – um insbesondere herauszufinden, wie sich die Millionen von Impfdosen am besten lagern und frisch halten lassen.

Im ersten großen Kapazitätstest sollte Colorado von den Bundesbehörden zwei Großlieferungen erhalten, mit denen die Ankunft der Impfstoffe simuliert werden sollte.

Eine Lieferung kam in Colorado an. Die andere landete in Kentucky und niemand weiß, warum.

Dennoch muss man sagen, 50% sind kein übler Wert für eine Behörde, es geht bekanntlich auch schlimmer. Entsprechend erklärten die Behördenoberen von Colorado den Testlauf zu einem vollen Erfolg.

 

Schüler dürfen ringen, solange sie sich davor nicht die Hand geben

 

Die Behörden von Ohio haben Regeln erlassen, mit denen das Schulringen in Zeiten von Corona sicherer werden soll.

Ab sofort müssen Ringer, während sie auf der Bank sitzen oder sich aufwärmen, einen Abstand von einem Meter zueinander einhalten und dabei eine Masken tragen. Wenn sie den Ring betreten, dürfen sie keine Hände schütteln.

Erst dann ist es sicher, den verschwitzten, schwer atmenden Gegner zu packen und sich sechs Minuten lang gemeinsam mit ihm auf dem Boden zu wälzen.

Nochmal: Bloß nicht die Hände schütteln, dann wird auch im Ring alles gut.

Fazit? Das Coronavirus verbreitet sich durch Händeschütteln, aber nicht durch Ringen – in etwa so, wie sich Corona in Kirchen und Synagogen verbreitet, aber nicht bei „friedlichen Protesten“ für Heroinabhängige mit ellenlangem Strafregister, die bei einer Polizeikontrolle an einer Überdosis sterben.

Und immer daran denken: Wir müssen auf die Wissenschaftler hören.

 

Menschen, Katzen und Nerze können Corona verbreiten – und litauische Autos!

 

Litauens Gesundheitsbehörden gaben die Vorschrift heraus, wonach Parkplätze nur noch zu 20% ausgelastet werden dürfen. Mit anderen Worten: Ein PKW wird rangierfreundlich fünf Parkplätze für sich beanspruchen können – denn offenbar wird Corona jetzt auch von Autos übertragen.

Die Maßnahme wirft die Frage auf, ob die 1-Meter-Abstand-Regel dann noch haltbar ist, oder ob auch sie bald um einige Meter erweitert wird, da mit jeweils zwei Parkplätzen links und rechts wesentlich mehr Platz für das feuchte Abhusten des Auspuffs reserviert wird als nur ein Meter.

Wir werden wohl noch früh genug erfahren von den Regierungswissenschaftlern, wie es damit weitergehen wird. Denn wir müssen auf die Wissenschaft hören. Und wir dürfen keine Fragen stellen.

 

Heuchelereien der Woche: Politiker, die sich nicht an ihre eigenen Regeln halten

 

Wir können in dieser Woche zwei weitere Politiker zur langen Liste der Heuchler hinzufügen, die sich nicht an ihre eigenen Coronaregeln halten.

Chile kündigte diese Woche neue Maßnahmen an, darunter eine Maskenpflicht in der Öffentlichkeit zu allen Zeiten und zwar auch im Freien.

Prompt wurde Chiles Präsident Sebastian Pinera ohne Maske am Strand fotografiert, nachdem ihn jemand dabei erwischte. Als Reaktion kündigte der Präsident eine Selbstanzeige an und gelobte Besserung – selbstverständlich musste er dafür aber erst erwischt werden.

Weiter nördlich auf dem amerikanischen Kontinent wurde ein Stadtratsmitglied von Chicago dabei erwischt, wie er Kunden in sein eigenes Restaurant ließ – obwohl in der Stadt derzeit die Bedienung von Kunden in Innenräumen untersagt ist.

Er bezeichnete seine Handlung als einen Fehler und versprach Besserung – selbstverständlich musste er dafür aber erst erwischt werden.

Quelle Titelbild

Bloggerei.de