Kanadas korrupte Elite bringt das Land auf den Weg in Richtung chinesischer Kolonie

Kanadas korrupte Elite bringt das Land auf den Weg in Richtung chinesischer Kolonie

Einige Male ließ Hadmut Danisch auf seinem Blog die Bemerkung fallen, wonach in Kanada jetzt die Chinesen herrschen, da sie im Land direkt an der Grenze zu den USA eine dauerhafte Militärpräsenz betreiben dürfen. Einen Link zu einer Quelle hat er nie gesetzt, daher habe ich das bislang ignoriert.

Bekannt war mir so weit lediglich das Gerücht, wonach große in den USA tätige chinesische Solarfirmen zur Anlagensicherung bevorzugt Mitglieder der Volksbefreiungsarmee beschäftigen. Da das aber nicht per se illegal und die Quellenlage dünn ist, lässt sich daraus nur spekulativ ableiten, dass China insgeheim eine komplette Armee in den USA stationiert haben könnte.

Offenbar ist an der Geschichte mit der chinesischen Militärpräsenz in Kanada wesentlich mehr dran als ich erwartet hatte, sogar viel mehr. Es lässt bei mir als militärischem Laien die Frage aufkommen, ob Nordamerika als strategischer Rückzugsraum der NATO dadurch kompromittiert wurde. Deutlicher als in der Weise Kanadas unter Justin Trudeau könnte man jedenfalls kaum sein Desinteresse an grundlegenden nationalen Sicherheitsfragen ausdrücken.

 

Natural News: Der Westen Kanadas ist bereits an das kommunistische China gefallen – die USA haben nur noch dann eine Chance, wenn das Land geschlossen auftritt

 

Sarah Westall von der Sendung „Business Game Changers“ sprach kürzlich mit Kevin Annett über die Präsenz chinesischer Truppen in Kanada und was das für die USA und den Rest der Welt bedeutet. Die beiden diskutierten auch darüber, wie man sich gegen die aufziehende chinesische Tyrannei über die Welt zur Wehr setzen kann.

Annett vertritt die Ansicht, dass Menschen als Voraussetzung für eine Veränderung, zunächst ihre geistigen Zwänge ablegen und ihr Recht auf die eigene Souveränität erkennen müssen.

Er beschäftigte sich eingehend mit der Entwicklung des chinesischen Militärs an der kanadisch-amerikanischen Grenze und konnte persönlich beobachten, wie Soldaten der chinesischen Volksbefreiungsarme auf Saltspring Island in der Nähe von Vancouver Island an der Westküste Kanadas Manöver abhalten. Ihm ist ebenso das YouTube Video bekannt, das chinesische Frauen in Militärkleidung auf der Insel beim joggen zeigt.

Als Annett für Recherchen hinfuhr, sah er Armeefahrzeuge ohne Insignien. Die Autos waren khakifarben, aber es waren offensichtlich keine kanadischen Militärfahrzeuge. Er brachte auch zwei andere Berichte über chinesische Marinemanöver in der Nähe von Comox in unmittelbarer Nähe der wichtigsten Marinestützpunkte der USA und Kanadas zur Sprache.

Des weiteren sprach er Angelegenheiten im Zusammenhang mit China an, die jenseits der offensichtlichen chinesischen Militärpräsenz vor Ort vonstatten gehen. Letzten September etwa wurde das Woodgrove Einkaufszentrum in Vancouver von der Chinesin Weihong Liu gekauft.

Liu, die nicht die kanadische Staatsbürgerschaft besitzt, erwarb das Grundstück über ihre Familienunternehmen von Ivanhoe Cambridge. In den letzten 20 Jahren betrieb ihr Unternehmen Einkaufszentren in China.

Nach dem Kauf ordnete Liu sofort an, dass jeder beim Betreten des Einkaufszentrums einen Coronatest über sich ergehen lassen muss. Wer sich dem verweigerte, dem wurde trotz Maske der Zutritt verwehrt. Nachdem einige dagegen protestierten, wurde sofort die Polizei gerufen, die auf den Unmut mit Verhaftungen reagierte. Die zuständigen Behörden stehen offenbar voll auf Seiten der neuen chinesischen Eigentümerin.

 

Der Hochverrat der kanadischen Regierung

 

Das Kapitel der offensiv vertretenen chinesischen Interessen in Kanada begann mit der Regierung von Justin Trudeau, die gleich in zweierlei Hinsicht Verrat beging. Der erste war, als sie alle Beschränkungen für chinesische Auslandsinvestitionen in Kanada aufhob.

Als zweites führte Kanada noch in der ersten Woche nach Trudeaus Amtsantritt den Foreign Investment Protection Act (FIPA) ein (Schutzgesetz für Auslandsinvestitionen). Im Rahmen des FIPA ist es es China erlaubt, Sicherheitstruppen einschließlich des Militärs auf kanadischem Boden zu stationieren.

Ein weiterer Indikator für die verräterischen Absichten der Trudeau Regierung ist der Abzug eines der wenigen verbliebenen Artillerieregimenter der kanadischen Armee von der Westküste. Warum, muss man sich in diesem Zusammenhang fragen, zieht Kanada einige seiner letzten militärischen Landeinheiten aus Vancouver ab?

 

 

Für Annett ist klar, dass damit die Kontrolle über die Westküste Kanadas effektiv an Chinas übergeben wurde. Einer der Hauptverbindungswege für China ist der Hafen von Prince Rupert, einer Hafenstadt an der kanadischen Westküste. Die Stadt liegt überdies in der Nähe einer Gegend, in der viele indigene Familien und Frauen vermisst werden.

Vergegenwärtigt man sich die genauen Orte, an denen viele der Vermissten verschwunden sind, so Annett, dann sieht man, dass diese sie genau entlang der Linie der Flüssiggasanlagen verschwunden sind, die sich heute in chinesischem Besitz befindet. Zeugen, Journalisten und Polizeibeamte haben Annett berichtet, dass von China gesponserte Todesschwadronen operieren, um die Menschen in dem Gebiet zu terrorisieren und es zu sichern.

Diese Todesschwadronen wollen nicht nur das LNG-Geschäft in der Gegend an sich reißen, sondern auch illegal ins Land gekommene chinesische Kolonisten ansiedeln. Ganz British Columbia als der Westküstenprovinz Kanadas soll von ihnen kolonisiert werden.

 

Hinter dem drohenden Bürgerkrieg in den USA steckt chinesisches Geld

 

Sarah Westall wiederum brachte in der Sendung zur Sprache, wie sich in den USA die westlichen Bundesstaaten im Prozess einer Abspaltung befinden, was sich beschleunigen würde, falls Donald Trump die Präsidentschaftswahlen ein zweites Mal gewinnen sollte. Sie sprach dabei auch den Verdacht an, wonach die Gouverneure diese Bundesstaaten für die Chinesen arbeiten sollen.

Annett stimmte ihr in dem Verdacht zu und sagte, dass China mehr als ein Drittel der US-Schulden besitze und darüber hinaus auch Politiker auf beiden politischen Seiten in den Taschen hat. Es sollte einen nicht überraschen, falls in den USA und Kanada einige Politiker sogar direkt auf Pekings Gehaltsliste stehen.

Annett geht davon aus, das der in den USA im entstehen begriffene Bürgerkrieg vor allem mit chinesischem Geld finanziert wird. Für das Land von Sun Tzu macht es wesentlich mehr Sinn, einen mächtigeren Feind zu besiegen, indem er dazu gebracht wird, sich selbst von innen zu zerstören, anstatt ihn frontal anzugreifen.

Er warnte, dass die Öffentlichkeit endlich mit dem gegenseitigen Bekämpfen aufhören müsse, und sich vereint, da es nur gemeinsam China entgegentreten kann.

Westall fügte hinzu, dass in den USA versucht wird, die Schuld auf Russland zu schieben, doch das sei nur ein Ablenkungsmanöver von bezahlten Politikern und Mainstream Medien, und selbst große Institutionen wie Harvard, Stanford oder Google scheinen mit China in einem Boot zu sitzen.

Zu Chinas Plänen gehört auch die COVID-19 Pandemie, deren Konzept möglicherweise schon vor Jahrzehnten entwickelt wurde. Für Annett ist es unabdingbar, dass all jene, denen die Verfassung und die amerikanische Republik wichtig ist, ihre politische Differenzen beiseite zu schieben und sich zusammenzuschließen. Andernfalls könnte ganz Nordamerika bald schon aufhören zu existieren und als Kolonie Chinas neu gegründet werden.

Das Problem sei, dass sowohl die Demokratische Partei als auch viele Mitglieder in der Republikanischen Partei von China gekauft wurden, was einerseits den Widerstand schwieriger macht und auf der anderen Seite die Bedeutung unterstreicht, dass etwas getan werden muss.

Die Öffentlichkeit muss den Ernst der Lage begreifen und sobald das geschehen ist, heißt es jetzt oder nie. Kanada und Amerika müssen „kämpfen und widerstehen“ und sich ihre Souveränität zurückholen.

Hier geht es zum ersten Teil einer zweiteiligen Analyse über die seltsam engen Beziehungen zwischen Kanada und China

Quelle Titelbild, Karte

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