Für Buchmacher ist klar: Die US-Präsidentschaftswahl wurde verschoben

Wer vor der Präsidentschaftswahl in den USA die Vorgänge in dem Land mit offenen Augen verfolgt hat, der konnte kaum zu einem anderen Schluss kommen, als das Donald Trump die Wiederwahl gelingen würde. Trotz gegenteiliger Propaganda durch die Mainstream Medien, traf man überall im Land und in der digitalen Sphäre auf dessen Unterstützer. Er schaffte es, bei Wahlkampfauftritten ganze Stadien zu füllen, die Wirtschaft brummte bis zum Coronaschock (den ihm die wenigsten anlasteten) und bei Schwarzen und anderen Minderheiten genoss er eine Unterstützung wie zuvor kein anderer republikanischer Kandidat.

Joe Biden dagegen war kaum zu sehen. Sein Wahlkampf fand in homöopathischen Dosen statt, Veranstaltungen vor Ort wurden kaum besucht, TV-Auftritte waren das Gegenteil von Zuschauermagneten und selbst die Vorwahl der demokratischen Partei hat in etwa weniger Menschen interessiert als eine durchschnittliche Pressekonferenz von Trump. Nicht zuletzt konnte jeder sehen, dass Joe Biden seinen Zenit überschritten hatte. Manche sahen bei ihm Demenz im Frühstadium, wobei Donald Trumps Zuschreibung für ihn als „Sleepy Joe“ allgemein als zutreffend akzeptiert wurde. Trump hingegen strotzt nur so von Kraft und das, obwohl er in einem ähnlichen Alter wie Biden ist.

Diesen Widerspruch zwischen öffentlicher Meinung und veröffentlichter Meinung konnte man auch in den Wettquoten ablesen. Auf der einen Seite wurden diese getrieben von der der aus allen Rohren schießenden mainstreammedialen Propaganda, die von den Sozialen Medienunternehmen fleißig unterstützt wurden, indem sie in jedem Bereich des digitalen Gesellschaftsleben Biden die Vorfahrt gaben und positives über Trump abwürgten, wo sie nur konnten.

Im Ergebnis zeigten die Quoten vor der Wahl daher relativ ein ausgeglichenes Rennen. Unter Abzug aller Manipulationen allerdings deutete sich im Vorlauf schon lange ein Erdrutschsieg für Trump an. Am Wahlabend selbst sollte sich dies bestätigen, als Trump selbst in den umkämpftesten Bundesstaaten lange Zeit weit vorne lag. Dann jedoch passierte etwas, das sich nach Ansicht vieler nur noch als Betrug erklären lässt: Wo eben noch fünf- oder gar sechsstellige Vorsprünge für Trump standen, fiel über Nacht plötzlich ein Bundesstaat nach dem anderen und zeigte gegen jede Erwartung eine knappe Führung für Biden.

Dieser plötzliche Umschwung stach so weit heraus, dass auch professionelle Buchmacher aufmerksam wurden und fest davon ausgehen, dass bei der Wahl ein Betrug stattgefunden hat, bei dem die Eingeweihten sogar ein Signal zum Einstieg, um gegen die eigentlich für Trump entschiedene Wahl zu wetten.

 

Armstrong Economics: Die Buchmacher von Las Vegas irren sich nie!

 

Verfasst von Wayne Root, einer Legende in Las Vegas.

Ich bn seit vier Jahrzehnten Buchmacher in Las Vegas und Experte für Sportspiele – also schon lange bevor ich mich auch als Fernsehmmoderator betätigte. Ich verstehe Quoten und Glücksspiel in einer Art und Weise, wie sonst niemand in Medien und Politik.

Und ich kann Ihnen sagen, dass mit dieser Präsidentschaftswahl etwas ganz und gar nicht stimmt. Sie erinnert mich an ein verschobenes Footballspiel. Im genauen ist es das berühmte Spiel zwischen den New York Giants und den Philadelphia Eagles aus dem 1978, das verschoben wurde. Der Quarterback der Giants gab damals den Ball ab, doch der Running Back wollte ihn nicht. Der Ball fiel einfach auf den Boden. Daraufhin nahm Herm Edwards von den Eagles den Ball auf und machte den entscheidenden Punkt, da das Spiel nur noch wenige Sekunden dauerte. Jedem, der sich mit Sportwetten auskennt ist klar, dass dieses Spiel damals manipuliert wurde. Ob das beweisbar ist oder nicht, spielt keine Rolle. Wir alle wissen es.

Es gibt viele, die über diese Präsidentschaftswahl in der exakt gleichen Weise denken. Diese Präsidentschaftswahl stinkt. Sie fühlt sich so manipuliert wie das Footballspiel damals. Man muss sich dafür nur einmal den Ablauf der Wahl aus der Sicht eines Spielers betrachten.

Trump ging als 2 zu 1 Außenseiter in die Wahlnacht hinein. Sobald die Wahllokale zu schließen begannen und das Bild klar wurde, bewegten sich die Chancen für Trump schnell in Richtung Münzwurf. Dann wurde Trump zum leichten Favoriten, danacch relativen Favoriten. Schließlich hatte er einen 2:1-Vorteil, gefolgt von 3:1, 4:1 und in einem Rutsch hoch bis 8:1.

Was bedeutet das alles? Wettprofis, die bei Wahlen ihr Geld einsetzen, haben sich immer als punktgenau erwiesen. Gute Spekulanten können klar erkennen, in welche Richtung ein Rennen geht. Weltweit sah es in der Wahlnacht in dieser Hinsicht ähnlich aus – sie alle sahen, wie Trump auf einen Wahlerdrutsch zusteuerte. Dann aber stimmte etwas nicht. Fox News wollte Florida nicht für Trump ausrufen – obwohl er dort meilenweit in Führung lag. Auch Ohio wollten sie nicht für Trump als gewonnen erklären, auch wenn er dort ebenso weit vorne lag. Das selbe war mit Texas – wo Trump nicht weniger Vorsprung hatte. Ich saß da und schrie meinen Fernseher an.

Doch das war nicht alles. Ganz zu Beginn erklärte Fox News Joe Biden in Virginia zum Gewinner – und das, obwohl Trump dort weit vorne lag. Trump sollte an dem Abend in Virginia noch drei lange Stunden vorne bleiben, nachdem Fox bereits Biden zum Sieger erklärt hatte. Warum sollten sie so etwas machen? Warum die Eile? Es machte keinen Sinn.

Trotz einer Führung von Trump wurde Virginia also frühzeitig an Biden vergeben. Nicht weniger seltsam verhielt es sich mit Florida, Ohio und Texas, wo Trump zwar jeweils weit vorne lag, Fox News sich jedoch weigerte, ihn dort zum Sieger zu erklären. In diesem Moment wusste ich, dass etwas nicht stimmte. Irgendetwas roch an der Sache. Für alle Wettanbieter war Trump am dominieren. Er gewann eindeutig nicht nur die Schlüsselstaaten Florida, Ohio und Texas, vielmehr lag Trump auch im gesamten Mittleren Westen von Pennsylvania, Michigan, Wisconsin bis Iowa weit vor seinem Konkurrenten. Die Sache war so gut wie gelaufen. Trump stand vor einem Erdrutschsieg. Daher auch die massiven 8:1 Quoten zugunsten von Trump.

Und dann geschah es. Es war völlig bizarr, als Fox News plötzlich Biden in Arizona zum Sieger erklärte. Aber wieso? Dort war es noch nicht einmal annähernd vorbei. Es gab keinerlei Gründe, dort eine Entscheidung zu erklären. In Arizona waren sie eine Woche nach der Wahl noch nicht mit dem Zählen fertig. CNN etwa hat Arizona noch lange nicht Biden zugesprochen. ABC wiederum hat den Sieg für Biden in dem Bundesstaat wieder zurückgezogen.

Warum also hatte es Fox News dann so eilig, Biden in Arizona zum Sieger zu erklären? Als es geschah, da stürzte die Quote von Trump fast augenblicklich von 8:1 ab und ging wieder zurück auf 2:1. Nicht nur bei mir gingen da die Alarmglocken an. Ein guter Freund, der einer der größten Buchmacher des Landes ist, rief mich an und sagte: „Hier stimmt etwas nicht. Ich habe noch nie einen so starken Absturz wie diesen gesehen, geschweige denn einen so schnellen. Wie ist es möglich, dass Trump von 8:1 auf 2:1 zurückfällt? Irgend jemand kennt das Ergebnis. Wir haben ein Problem.“

Es war, als hätte jemand im Voraus beschlossen, Arizona an Biden zu geben – und das unabhängig davon, ob er dort gewonnen hat oder nicht. Es war, als ob einigen großen Spielern ein geheimer Code übermittelt wurde in der Form „Fox News erklärt Biden in Arizona zum Sieger“. Es war eine klare Ansage. Jemand wusste, dass es so kommen würde. Irgendwo wartete jemand darauf, bis Trump quasi uneinholbar mit 8:1 in Führung lag, nur um dann im vollen Wissen darüber, was gleich geschehen würde, Millionen von Dollar auf Biden zu setzen. Irgendjemand wusste, dass die Sache in der Schwebe war. Irgendjemand stieg bei einer 8:1 Quote ein – es war die höchste des Abends – und machte ein Vermögen.

Da ist aber noch mehr an der Geschichte. Zunächst einmal sorgte Fox News dadurch, dass sie sowohl Virginia als auch Arizona viel zu früh am Abend an Biden vergaben, wie auch durch das viel zu zögerliche Vergeben von Bundesstaaten an Trump dafür, dass Biden bei den Wahlmännerstimmen den ganzen Abend über in Führung lag. Dieses Detail darf man nicht unterschätzen. Es war nicht anders als bei den manipulierten Meinungsumfragen, die fälschlicherweise stets zeigten, dass Trump mit einem Erdrutsch verlieren würde. In genau der selben Weise wirkt es auf mich, haben die Moderatoren der Wahlnacht Trumps Stimmen unterdrückt. Sie schufen in voller Absicht eine Atmosphäre der Unbesiegbarkeit für Biden. Denn wenn Biden sowohl in allen Umfragen vor der Wahl, als auch die gesamte Wahlnacht über an der Spitze stand, dann ist es am Ende nicht so verdächtig, wenn Biden am Morgen nach der Wahl plötzlich als Sieger dasteht. Das Kalkül ist klar.

Ein weiteres Teil des Puzzles ist, dass fast von dem Moment an, als der Geheimcode „Fox News vergibt Arizona an Biden“ ausgesprochen wurde, die demokratischen Gouverneure der drei Schlüsselstaaten des Mittleren Westens die Stimmenauszählung für die Nacht eingestellt haben, während Trump dort jeweils weit vorne lag. Warum haben sie das gemacht? Warum alle drei und dann noch zur gleichen Zeit? Es drängt einem den Eindruck auf, als wären sie im Voraus koordiniert worden. Wisconsin, Michigan und Pennsylvania hörten auf mysteriöse Weise alle gegen Mitternacht mit der Stimmenauszählung auf.

Auch das spricht eindeutig für ein abgekartetes Spiel. Erst ließen alle drei Bundesstaaten verlautbaren, dass sie die Zählung für die Nacht gestoppt hätten. Daraufhin wurden die Fernsehkameras ausgeschaltet und die republikanischen Wahlbeobachter gingen nach Hause. Doch dann setzten sie ihre Auszählung doch fort und fanden wie aus dem Nichts alle notwendigen Stimmzettel, die es brauchte, um einen Sieg von Trump dort in eine Niederlage zu verwandeln.

Bevor ich schlafen gegangen bin, habe ich mir ein Bildschirmfoto der aktuellen Stände angefertigt. Als sie das offizielle Zählen eingestellt haben, lag Trump in Michigan mit über 300.000 Stimmen vorne. In Wisconsin führte er mit über 100.000 Stimmen. In Pennsylvania hatte er fast 700.000 Stimmen mehr als Biden. In den frühen Morgenstunden machte ich dann ein neues Bildschirmfoto. Auf diesem lag Biden in Wisconsin um 9.000 und in Michigan um 30.000 Stimmen vorne. Wie konnte das passieren? Ich dachte, sie hätten aufgehört zu zählen?

Der Betrug begann eindeutig mit dieser bizarren Siegeserklärung für Biden in Arizona durch Fox News.

Für mich steht eindeutig fest, dass jemand vorher über das Ergebnis informiert war. Die Wahl wurde verschoben. Ein paar wichtige Leute machten Millionen mit Wetten auf diese Wahl. Sie wussten auf die Minute genau, wann sie einsteigen mussten. Sie wussten genau, wann aus dem Erdrutsch für Trump ein Sieg für Biden würde, und ihre Hilfsmittel bestanden aus dieser falschen Siegeserklärung durch Fox News und gefälschten Stimmzetteln.

Sie wussten, dass Arizona viel zu früh als entschieden erklärt würde. Sie wussten, dass infolge der vorgetäuschten Entscheidung in Arizona die Stimmenauszählung gestoppt würde, in deren Folge ein massiver Wahlbetrug vonstatten geht.

Ich weiß nicht, wie der Oberste Gerichtshof entscheiden wird. Wer sich mit Wetten auskennt, und das weltweit, dessen Bauchgefühl sagt eindeutig, dass etwas an der Sache krumm ist. Die Wahl war ein Betrug und zwar nicht weniger, als das berühmte Footballspiel von 1978, bei dem jedem am Ende klar war, dass es verschoben wurde.

Trump wurde seines Sieges beraubt. Jemand hat die Wahl gestohlen.

Quelle Titelbild