„Whiteness“ soll negativ sein? Für mich klingt die neue Definition des Begriffs wie ein ziemlich großes Kompliment!

„Whiteness“ soll negativ sein? Für mich klingt die neue Definition des Begriffs wie ein ziemlich großes Kompliment!

 

Unterwandert von Idioten…

 

Wie jeder anderen Institution in der westlichen Welt wurde auch dem ehemals rennomierten amerikanischen Smithsonian Institute eine kulturmarxistische Metastase eingepflanzt. Unter dem Deckmantel eines „Museum of African American History & Culture“ betreibt man dort seit einigen Jahren den üblichen Mix aus Marx, Hass und Dummheit. 

Den vorläufigen Höhepunkt dieses Dreiklangs bildet die dort kürzlich entstandene und mehr oder weniger offizielle Definition des Kampfbegriffs „Whiteness“ als dem Dachbegriff dessen, was der Kulturmarxismus alles ablehnt und abschaffen will.

Dummerweise – und man kann davon ausgehen, dass es den Definitören in keinster Weise bewusst war – steckt in der Definition das Potenzial eines krassen Rohrkrepierers für die Riege der Gesellschaftszerstörer. Denn bei näherem Hinsehen handelt es sich bei ihrer Liste an Eigenschaften, die diese  „Whiteness“ ausmachen um ein unglaubliches Kompliment. Whiteness könnte sich bald schon als nahezu unwiderstehlich erweisen für Menschen aller Rassen, die es im Leben zu etwas bringen wollen. Aber lesen Sie selbst. Hier die Definitionspunkte aus der offiziellen Definition für „Whiteness“:

 

 

Whiteness (Weißsein) definiert

 

Robuster Individualismus:

  • Der Hauptbezug ist das Individuum.
  • Unabhängigkeit und Autonomie werden sehr befürwortet und belohnt.
  • Von jedem wird erwartet, dass er sich seinen Platz erarbeitet.

 

Familienstruktur:

  • Die Kernfamilie wird hochgehalten: Die perfekte soziale Einheit besteht aus Vater, Mutter und 2-3 Kindern.
  • Der Ehemann verdient das Geld und steht dem Haushalt vor.
  • Die Ehefrau kümmert sich um den Haushalt und ordnet sich dem Ehemann unter.
  • Die Kinder sollten der Unabhängigkeit wegen jeweils über ein eigenes Zimmer verfügen.

 

Die Betonung der wissenschaftlichen Methode:

  • Das Denkmuster ist objektiv, rational und linear.
  • Ursache und Wirkung werden in Bezug zueinander gesetzt.
  • Die Betonung des Messbaren.
  • Alles beruht auf der westlichen (griechisch, römischen) und judäo-christlichen Tradition.

 

Protestantische Arbeitsethik:

  • Fleiß ist der Schlüssel zum Erfolg.
  • Arbeit vor dem Vergnügen.
  • „Wer seine Ziele nicht erreicht hat, der hat sich nicht genug angestrengt.“

 

Religion:

  • Das Christentum ist die Norm.
  • Alles jenseits der judäo-christlichen Tradition ist fremd.
  • Polytheismus wird nicht geduldet.

 

Status, Macht und Autorität:

  • Reichtum zählt.
  • Jeder wird über seinen Beruf definiert.
  • Autorität wird respektiert.
  • Besitz, Eigentum und Raum genießen eine hohe Wertschätzung.

 

Zukunftsorientierung:

  • Man plant für die Zukunft.
  • Belohnungen werden für später aufbehalten.
  • Stete Verbesserungen sind das beste.
  • „Morgen wird es besser sein.

 

Zeit:

  • Terminpläne werden in rigider Weise eingehalten.
  • Zeit stellt einen eigenen Wert dar.

 

Ästhetik:

  • Der Geschmack basiert auf dem europäischen Geschmack.
  • Steak und Kartoffeln; „fade ist am besten“
  • Das Schönheitsideal der Frau ist blond, entspricht am ehesten „Barbie“.
  • Das Schönheitsideal des Mannes basiert auf seiner finanziellen Situation, seiner Macht und seinem Intellekt.

 

Feiertage:

  • Man feiert christliche Feiertage.
  • Feiertage basieren auf weißer Geschichte und männlichen Anführern.

 

Justiz:

  • Urteile werden auf Basis des englischen Gemeinderechts gefällt.
  • Eigentum und Ansprüche werden geschützt.
  • Das Motiv gibt den Ausschlag.

 

Wettbewerbsdenken:

  • Jederzeit die Nummer Eins sein.
  • Gewinnen um jeden Preis.
  • Unterscheidung zwischen Gewinnern und Verlierern
  • Stets aktiv sein.
  • Herren- und Kontrollnatur.
  • Ständig muss ein „Problem angegangen“ werden.
  • Aggressivität und Extrovertiertheit.
  • Machermentalität.
  • Die Mehrheit entscheidet (so lange die Weißen am Ruder sind.)

 

Kommunikation:

  • Stets vornehm ausdrücken.
  • Die Traditionen sind alle niedergeschrieben.
  • Konflikte und zu viel Nähe wird ausgewichen.
  • Emotionen werden zurückgehalten.
  • Das Privatleben bleibt privat.
  • Höflichkeit zählt.

 

Plötzlich ein Grund für Stolz auf meine Geburtsmerkmale

 

Man muss es den Machern schon lassen, mit ein paar wenigen Ausnahmen (die nicht dagegen sprechen) haben sie eine vollständige Liste für den universellen Pfad zum persönlichen Erfolg zusammengestellt.

Sollte es sich bei dieser Definition denn auch um den letztinstanzlich festgezurrten Definitionsraum für Whitenes als das mentalitätsmäßige Weißsein handeln, dann bin ich überaus gerne weiß – und darüber hinaus bin ich in dem Fall ebenso gerne deutsch und ein Mann.

Das ist ein Novum in meiner Persönlichkeitsentwicklung, da ich genau genommen noch nie einen Stolz auf meine Herkunft oder meinen biologischen Zustand empfunden habe. Mit dieser großartigen Definition für das Weißsein jedoch hat sich das hiermit geändert. Denn es bedeutet, dass ich einzig und alleine über mein Weißsein für jene Grundvoraussetzungen stehe, die jedermann – völlig unabhängig der Rasse, der Herkunft oder einer sonstwie gearteten Ausprägung – für den Erfolg im Leben braucht.

Nebenbei lässt sich wieder einmal feststellen, dass unsere lieben linken Kulturamarxisten mit dieser Aktion das exakte Gegenteil dessen erreicht haben, was sie beabsichtigt hatten. Denn einen Grund für eine existenzielle Scham über meinen biologischen Zustand lese ich nicht heraus aus der Liste. Ebenso wenig enthält sie allzu triftige Gründe für Abneigung durch rassische Dritte. Im Gegenteil. Jetzt wissen sie, was uns so großartig macht und können uns darin nachahmen, um ebenso „weiß“ zu werden.

Angesichts derartiger Eigenschaften ist es auch kein Wunder, dass „kulturweiße“ Eurpäer den gesamten Planeten kolonisiert haben. Des weiteren finde ich, dass wir uns in Anbetracht dessen, wie es weiterhin in zu vielen Teilen der Welt zugeht, und was wir der Welt zu bieten haben, uns den Planeten glatt ein weiteres Mal zum Untertan machen sollten.

PS: Wer Ironie gefunden hat, der darf sie behalten.

Quelle Titelbild, Grafik

Bloggerei.de