Schwarzer US-Rapper: Black Lives Matter kommt von George Soros und ist ein Produkt des „Social Engineering“

Schwarzer US-Rapper: Black Lives Matter kommt von George Soros und ist ein Produkt des „Social Engineering“

Gerade macht ein ziemlich erstaunliches Videointerview mit dem amerikanischen Rapper Lord Jamar die Runde. Darin spricht er über Black Lives Matter, George Soros und wie die Bewegung von Sozialingenieuren als kontrollierbares Werkzeug geschaffen wurde, um damit bestimmte Interessen verfolgen zu können. 

Rapper Lord Jamar ist kein Fan von Black Lives Matter

 

 

An dem Interview mit einem Mann, der um kontroverse Ansichten nicht verlegen ist, gibt es drei unerwartete Auffälligkeiten. Einmal spricht sich ein schwarzer Rapper, der sich im Leben dezidiert über das seines Erachtens noch immer existierende Unrecht gegen Schwarze äußert, gegen eine Bewegung, aus, die daran etwas ändern möchte.

Weniger offensichtlich ist die zweite Auffälligkeit, da das das Video bereits im Jahr 2016 geführt wurde. Es entstand also lange vor den aktuellen von Black Lives Matter ausgehenden Unruhen und steht nicht im aktuellen Kontext, spndern in jemen mit der letzten Präsidentschaftswahl, als erstmalig Black Lives Matter Proteste durch das Land schwappten.

Die dritte Auffälligkeit wiederum findet sich am Ende des Interviewauszugs, wo Jamar über die neuen Slogans spricht, mit denen sich Black Lives Matter von früheren organischen Schwarzenrechtsbewegungen unterscheidet. Er stört sich dabei vor allem an den negativen Affirmationen, die heute vorgetragen werden. Dazu nennt er als Beispiele auch „I can‘t breathe“ [„Ich kann nicht atmen“], das aufgrund des Todes von George Floyd so tagesaktuell wirkt, dass viele fälschlicherweise denken, das Interview sei frisch und nicht schon vier Jahre alt.

Der aktuelle Kontext zu „I can‘t breathe“ liegt im Tod von Floyd, nach dessen Ableben die teils gewalttätigen Proteste in den USA begangen. „I can‘t breathe“ war einer der Sprüche, die im Zusammenhang mit dem (scheinbaren) Erwürgen Floyds durch einen Polizisten von den Protestierern vorgetragen wurde. Es handelt sich dabei um eine überaus auffällige Zufälligkeit, bei der die Frage laut wird, ob nicht auch hier die von Jamar genannten Sozialingenieure ihre Finger im Spiel hatten.

 

Das Transkript des Interviewauszugs

 

Ich bin kein Unterstützer von Black Lives Matter.

Echt nicht?

Nein, absolut nicht.

Warum nicht?

Weil es nicht unsere Bewegung ist. Das ist eine Bewegung, die uns gegeben wurde von, du weißt schon, Georrge Soros und seiner Bande. Weil sie mitbekamen, wie es gerade läuft, und sie wollten nicht, dass es zurück in die 1960er geht, als wir unsere eigenen organischen Bewegungen hatten.

Das war ein Riesenproblem für sie.

Lass ihnen lieber eine Bewegung geben, die wir kontrollieren können. Wir stellen die Anführer für sie und alles, was dazu gehört. Das ist es, was Black Lives Matter ist.

Man muss sich nur einmal die Anführer von Black Lives Matter ansehen.
Gibt es denn Anführer?

Ja.

Wer denn?

Diese lesbischen Frauen, die versuchen, dieses… LG… welche Buchstaben das auch immer sein mögen einzubauen. Sie wollen ihre Belange da einbauen, wo es um die Belange schwarzer Menschen geht.

Auf ihrer Internetseite steht es. Schaut nach. Googelt “George Soros und Black Lives Matter” und schaut mal, was dabei rauskommt.

Wir haben es hier mit Kontrolle durch Geld zu tun. Es geht nicht darum, dass sie sich schlecht fühlen, was sie als weiße Menschen getan haben. Dieses: Jetzt habt ihr mich an den Pranger gestellt und deswegen schreibe ich euch einen Scheck. Darum geht es hier nicht.

Vielmehr denken sie: Lass ihnen eine Bewegung geben, die wir kontrollieren. Bei der bestimmte Symbole Verwendung finden, die in der ursprünglichen Bürgerrechtsbewegung von Bedeutung waren. Wie etwa die Farben rot, schwarz und grün.

All diese Symbole werden Eingang finden. Die Kontrolle der neuen Bewegung aber wird bei uns liegen. Wir entscheiden, welche Botschaften vertreten werden. Wir entscheiden, welche Sprüche skandiert werden. Heute skandieren sie: “Hände hoch, bitte nicht schießen” oder dieses dämliche “Ich kann nicht atmen” und all diese negativen Beteuerungen.

Wer hat sich dieses Zeugs ausgedacht? Ich war es nicht.

Wir leben in einer Zeit des umfassenden Social Engineering.

 

Lord Jamar gehört der Gruppe „Nubian Brand“ an; hier eines ihrer Lieder:

 

Quelle Titelbild

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