So ein Zufall aber auch: Die Finanzierungslücke der Rentenversicherung entspricht exakt der Mortalität des Coronavirus bei Rentnern

So ein Zufall aber auch: Die Finanzierungslücke der Rentenversicherung entspricht exakt der Mortalität des Coronavirus bei Rentnern

Die Nummer ist gelaufen: Das Coronavirus kommt nicht, es ist da

 

Nun, da das Coronavirus auch das alternde Italien erfasst hat, können wir davon ausgehen, dass es eher früher als später auch in Deutschland zu Massenansteckungen und nachfolgenden Quarantänen kommen wird. Würden die Behörden entschieden handeln, dann ließe sich das sicherlich noch aufhalten – oder eher – „hätte es sich aufhalten lassen“. Denn nun scheint es zu spät. Die transalpinen Verbindungen sind bei weitem zu intensiv, als dass man annehmen könnte, dass noch kein Infizierter unerkannt hüstelnd seinen Weg nach Deutschland fand.

Oben drein noch das nass-kalte Februarwetter, das auch bei mir eine Erkältung knapp oberhalb der Wahrnehmungsgrenze ausgelöst hat, die inzwischen schon seltsam lange anhält. Generell konnte ich in der vergangenen Woche allzu viele Mitmenschen beobachten, wie sie mal gehustet haben in jener Weise, die auf eine Erkältung hindeutet und weniger auf eine Raucherlunge.

Mein Verdacht daher ist, dass das Coronavirus längst angekommen ist und wir alle daran leiden. Die Behörden wiederum zeigen, wie wenig sie von den Lücken im Isoliersystem stören. Das zeigen Bilder mit ungeschützten Busfahrern in Japan genauso wie das fahrlässige Ignorieren von Trumps Anweisungen, US-Bürger mit dem Virus nicht einfliegen zu lassen – und schon gar nicht im selben Flugzeug wie gesunde Personen, weil Klimaanlage mit Umluft. Aber auch die Tests für den Virennachweis sind selten schlecht und haben mehr als nur einmal zu einem falsch-negativen Ergebnis geführt mit nachfolgender Entlassung aus der Quarantänestation.

 

Warum die globale Verbreitung beabsichtigt sein könnte

 

Das Coronavirus, so mein Verdacht, soll sich verbreiten. Es soll aber nicht wahllos Menschen töten, um endlich mit einer auf 5 Prozent geschrumpften Weltbevölkerung das globale Utopia möglich zu machen. Vielmehr, so meine persönliche Verschwörungstheorie, stehen nur all jene im Visier, die nicht mehr gebraucht werden und nur noch kosten. 

Das zeigt meines Erachtens die große Studie aus China, in der die bisherigen Fälle analysiert wurden, und die zum Schluss kam, dass bei den unter 50-jährigen kaum einer stirbt und die Mortalität nahe an der Influenza liegt. Jenseits der 50 Jahre Marke aber steigt die Mortalität rasch an, der Durchschnitt der Mortalität just beim Renteneintrittsalter überschritten wird. 

Man muss sich das einmal klar machen: Bei 90% aller Sterbefälle aufgrund einer Infektion mit dem Coronavirus handelt es sich um Rentner! Unter den über 80-jährigen stirbt dabei sogar jeder Sechste. Es wirkt, als wollte (oder sollte?) das Coronavirus den Zustand der Bevölkerungspyramide von vor 30 Jahren wieder herstellen

Es mag alles Zufall sein, zumal es durchaus naheliegend ist, dass ausgerechnet Alte, sprich Schwache sterben. Aber auch hier muss man sich vergegenwärtigen, dass noch kein Kind am Coronavirus gestorben ist, obwohl es mehrere nachgewiesene Ansteckungen gab. Warum ist dem so? Immerhin sind Kinder kaum weniger anfällig für „Kinderkrankheiten“. Dennoch lässt sie das Coronavirus in Ruhe.

 

Man werfe einen Blick auf die Zahlen der deutschen Rentenversicherung

 

Den größten Aha-Effekt im Zusammenhang einer möglichen Absicht hinter der doch arg selektiven Mortalität des Coronavirus hatte ich allerdings, als ich mir die Zahlen zur Finanzierungslücke der deutschen Rentenversicherung angesehen habe.

 

 

Seit der Wiedervereinigung wuchs die finanzielle Unterdeckung des Systems, so dass der Staat seitdem notdürftig Bundesmittel zuschießen muss. Ab etwa 2007, vor allem aber seit 2012, nachdem eine Anhebung des Renteneintrittsalters beschlossen wurde, kann die Finanzierungslücke konstant gehalten werden. Seitdem liegt die Finanzierungslücke jährlich kaum schwankend bei 15% und entspricht damit aufs Haar der Mortalität der Generation ü80.

Ich frage mich: Ist das Zufall?

Auf der einen Seite haben wir ein künstlich stabilisiertes, aber dennoch mit 15% unterversorgtes und damit absehbar implodierendes Rentensystem, während auf der anderen Seite aus dem Nichts plötzlich ein Erreger daher kommt, der sich verbreitet wie ein Lauffeuer, und der jeden in Ruhe lässt außer Alte – und unter diesen ziemlich exakt 15% umbringt.

Sollte das Coronavirus wie befürchtet tatsächlich 60% der Menschheit infizieren – von denen die übergroße Mehrheit aufgrund der notwendigen intensiven Mobilität vermutlich in entwickelten, sprich alternden Ländern wie Deutschland leben – dann werden am Ende der Pandemie ungefähr 10% aller deutschen Rentenempfänger tot sein. Das ist keine Spekulation, sondern lässt sich auf Basis der offiziellen Zahlen eindeutig feststellen.

Wer neben den Rentenempfängern ebenso, oder gar noch häufiger am Virus sterben wird, sind Pensionsempfänger in Form ehemaliger Beamter, die kein Teil des Rentensystems sind, sondern ihre Pension unmittelbar Staat erhalten. Auch unter diesen notorisch langlebigen Menschen wird das Coronavirus wüten, wobei deren Mortalität aufgrund des deutlich höheren Durchschnittsalters aller Wahrscheinlichkeit näher dran sein wird am Maximalwert von 15% als es bei den allgemeinen Rentnern der Fall ist.

 

Eine Coronaviruspandemie wäre ein Segen für die deutsche Rentenversicherung

 

Momentan werden jährlich 270 Mrd. Euro an Renten ausgezahlt, wobei die Finanzierungslücke bei circa 44 Mrd. Euro liegt. Falls die Mortalität unter deutschen Rentnern bei 10% liegt, dann würde die Lücke auf ungefähr 17 Mrd. Euro schrumpfen.

Überdies zahlt der Staat derzeit und mit stark steigender Tendenz knapp 70 Mrd. Euro an Pensionen. Sollte das Coronavirus unter den Beamten a.D. beispielsweise 12% umbringen, dann sänken die Zahlungsverpflichtungen des Staates für Beamtenpensionen pro Jahr um über 8 Mrd. Euro.

Effektiv bedeutet es, dass falls es in Deutschland zu einer Coronaviruspandemie kommen sollte, dann wäre hinterher die Finanzierungslücke der deutschen Rentenversicherung quasi geschlossen. 

Kurzfristig bliebe zwar noch ein Defizit von etwa 9 Mrd. Euro. Allerdings sind das „Peanuts“ im Vergleich zum Defizit davor, zumal die Pensionslasten im Unterschied zu den Rentenzahlungen weiter im Ansteigen begriffen sind – oder dann waren. Das heißt, der künftige Ist-Wert zum erwarteten Defizit bei den Pensionslasten sinkt. Es würde einige Jahre dauern, aber bald schon würde das Saldo aus Zuschüssen zum Rentensystem und den Ersparnissen bei den Pensionslasten den Wert Null erreichen.

Was es dann noch braucht ist alle Jubeljahre einen weiteren Ausbruch des Coronavirus, um die sich früher oder später wieder ansammelnde Rentnerflut zu bewältigen. Eventuell könnte das Coronavirus sogar ähnlich wie das Erkältungsvirus einfach bleiben. Denn immerhin teilen die beiden die hohe Übertragungsgeschwindigkeit. Mit dieser geht eine hohe Anpassungsfähigkeit einher, was die Entwicklung eines K.O.-Impfstoffs unmöglich machen könnte.
Die Chancen stehen seltsam gut, dass wir mit dem Coronavirus einen permanenten Begleiter im Leben hinzugewonnen haben.

 

Die Pensionskrise ist nicht deutsch, sondern global

 

Diese Verschwörungstheorie mag nun absurd klingen, da sie ausschließlich auf Deutschland gemünzt ist und es eher unwahrscheinlich erscheint, dass der deutsche Tiefe Staat sein Unwesen in der chinesischen Großstadtprovinz trieb und das mit dem wahnwitzigen Ziel, über eine losgetretene Pandemie am anderen Ende der Welt gezielt deutsche Rentner und Pensionäre zu töten.

Die Sache aber ist, dass nicht nur Deutschland ein Rentenproblem hat, sondern quasi jedes Land weltweit. Ganz vorne stehen dabei neben Deutschland auch die USA, Japan, Italien und eben China.

Was wäre da einfacher, als eine zufällig auf einem unhygienischen Markt aufgrund von individueller Inkompetenz und einigem Pech ausgebrochene Seuche, gegen die scheinbar alles menschenmögliche unternommen wird, die einem am Ende aber ein riesiges – möglicherweise das größte – sozialpolitisches Problem löst, von dem weltweit buchstäblich jeder betroffen ist?

Bedenkt man, um wie viel Geld es im Bereich der Pensionen geht – es sind weltweit jährlich Billionen – dann wirkt der Preis einer Pandemie alles andere als teuer.

 

Meine Prognose auf Basis der Verschwörungstheorie

 

Sollte es tatsächlich so sein, dass mindestens ein Ziel des Coronavirus darin besteht, die globale Pensionskrise zu lösen, dann können wir in den kommenden Monaten und Jahren das folgende erwarten:

Das Virus lässt sich nicht aufhalten, sondern frisst sich einmal komplett durch die entwickelte Welt.
Die Mortalität ist nicht an die Genetik angepasst, sondern es bestätigt sich die Selektion nach Alter.
In jenen Ländern mit vielen Alten sterben absolut und relativ die meisten.
Die Rentenbeiträge bleiben konstant, die Finanzierungslücke des Systems schließt sich bis auf einen residualen Rest, der über die Einsparungen bei den Pensionsleistungen gedeckt werden kann.
Das Coronavirus wird bleiben und entweder nach einigen Jahren in zyklischer Manier wieder auftauchen oder konstant den Überschuss an alten Menschen mitnehmen.
In entwickelten Ländern mit konstanter Bevölkerungszahl stagniert die allgemeine Lebenserwartung.
In Afrika und generell Ländern mit extrem junger Bevölkerung wird kaum einer am Coronavirus sterben.
Am Ende wird die Pandemie weltweit circa 56 Mio. Menschen töten mit einem Rentneranteil von 85-90%.

 

Bis in einem halben Jahr sollten wir mehr wissen…

Quelle Titelbild 1,2,3, Grafik

Bloggerei.de