Coronavirus rafft vor allem ältere Menschen dahin: 15% Mortalität in der Generation ü80

Coronavirus rafft vor allem ältere Menschen dahin: 15% Mortalität in der Generation ü80

In meinem letzten Artikel über das Coronavirus habe ich die Vermutung aufgeworfen, dass der Erreger – bei dem es sich immer wahrscheinlicher um einen gezielt entwickelten Kampfstoff handelt – nicht in erster Linie an Chinesen angepasst sein könnte, sondern vor allem an alte Menschen. Die Relevanz dieser Eigenschaft besteht darin, dass China und etliche andere Länder  aufgrund der schwelenden Pensionskrisen weltweit durchaus ein Interesse am Ausbruch eines derartigen Virus hätten. Auch wenn das eine extrem unethische Vorgehensweise wäre zur Abwendung des Staatsbankrotts darf man im Falle Chinas nicht vergessen, dass es sich dabei um ein kommunistisches Einparteienregime handelt, welches in der Vergangenheit eindrucksvoll gezeigt hat, dass es zwecks des eigenen Überlebens auch über Millionen Leichen zu gehen bereit ist. Es besteht daher kein Grund, diese Hypothese vom Tisch zu nehmen.

Daily Mail: Das Coronavirus „tötet 15 Prozent aller ü80-jährigen Patienten, wobei der Erreger „bis zu 20 Mal infektiöser als SARS“ ist

Das tödliche Coronavirus, das sich gerade in hoher Geschwindigkeit über die Welt verbreitet, tötet bis zu 15 Prozent aller Patienten über 80 Jahre, wie Wissenschaftler herausgefunden haben.

Dieser Wert ergab sich, nachdem chinesische Gesundheitsbehörden die bisher größte Studie über den neuen Virus durchführten, für die 72.000 Fälle analysiert wurden.

Die Ergebnisse zeigen, dass das SARS-CoV-2-Virus vor allem eine Bedrohung für ältere Patienten darstellt, sowie all jene, die an Grunderkrankungen wie Krebs oder Herzkrankheiten leiden.

Die Forscher des chinesischen Zentrums für Krankheitskontrolle und -prävention stellten außerdem fest, dass 80,9 Prozent der Infektionen einen leichten Verlauf nehmen. In weniger als fünf Prozent der Erkrankungen geraten die Patienten in einen kritischen Zustand.

Eine separate Gruppe von Virologen, die sich mit dem Coronavirus befasst behauptet überdies, dass der neue Erreger bis zu 20 Mal infektiöser ist als der tödlichere SARS Virus, der zum selben Virentypus gehört.

Bis dato wurden weltweit 73.000 Fälle registriert, von denen sich 99 Prozent in China befinden. Fast 1.900 Patienten sind bereits gestorben.

Erste Fälle des mysteriösen, eine Lungenentzündung verursachenden Virus tauchten erstmals Ende letzten Jahres in der Stadt Wuhan auf, die inzwischen unter Quarantäne steht.

Für das Virus gibt es bislang kein bekanntes Heilmittel, wobei sich die meisten Patienten sich innerhalb weniger Wochen erholen, ohne dass sie eine medizinische Behandlung benötigen.

Jene Fälle, in denen es zu einer schwereren Infektionen in der Lunge kommt wie etwa einer Lungenentzündung, brauchen dagegen fachkundige medizinische Versorgung, damit die Krankheit nicht tödlich endet.

Die Gruppe Wissenschaftler, die für die neue SARS-CoV-2 Studie verantwortlich ist, hat ihre Ergebnisse im Chinesen Journal für Epidemiologie veröffentlicht.

Insgesamt betrachteten sie 72.314 bestätigte, vermutete, klinisch diagnostizierte und asymptomatische Fälle mit der Vireninfektion, wobei die Patienten aus ganz China stammten.

Während der öffentliche Name der Virenerkrankung als COVID-19 genannt wird, so meint die Weltgesundheitsorganisation, dass es sich dabei effektiv um SARS-2 handelt.

Die Ergebnisse der Studie deutet an, dass die Relation zwischen Todesfällen und Gesamterkrankungen bei nur 2,3 Prozent liegt.

Im Vergleich dazu tötete SARS – das während der Epidemie 2002/03 nur einen Bruchteil der Patienten infizierte – etwa 10 Prozent aller Erkrankten. Die Todesrate bei MERS, einem anderen Typ des Coronavirus, der 2012 erstmals in Saudi-Arabien gemeldet wurde, war mit 34 Prozent sogar noch höher.

Eine der tödlichsten Krankheiten der Welt, Ebola, tötet etwa die Hälfte aller Patienten, die sie befällt. Ebola allerdings ist kein Erreger vom Typ Coronavirus.

Die Aufschlüsselung der Informationen über die SARS-CoV-2-Infektionen ergab die folgenden Mortalitäten für unterschiedliche Alterskohorten:

  • ab 80: 14,8%
  • 70-79: 8%
  • 60-69: 3,6%
  • 50-59: 1,5%
  • bis 49: 0,5%

Bei Kindern bis zu neun Jahren gab es keine Todesfälle, obwohl in mindestens zwei Fällen Neugeborene durch ihre Mütter infiziert wurden. Im Gegensatz dazu liegt die Todesrate bei der Influenza nach Angaben der US-Zentren für Krankheitskontrolle (CDC) bei etwa 0,1 Prozent.

Über den Grund für die hohe Mortalität bei Älteren wird gesagt, dass es an ihrem schwächeren Immunsystem liegt, weswegen der Körper größere Probleme damit hat, Viren wie das SARS-CoV-2 oder die Influenza zu bekämpfen.
Aus der Studie ging ebenso hervor, dass Patienten mit Herzerkrankungen am häufigsten an dem Virus starben, gefolgt von Patienten mit Diabetes, chronischen Atemwegserkrankungen und Bluthochdruck.

Die chinesischen Wissenschaftler stellten außerdem fest, dass 80,9 Prozent der Infektionen leicht, 13,8 Prozent schwer und nur 4,7 Prozent kritisch verlaufen.

Einen Unterschied gibt es auch nach Geschlecht, wobei Männer mit einer Wahrscheinlichkeit 2,8 Prozent sterben, während es bei den Frauen nur 1,7 Prozent sind. Die Experten müssen noch allerdings herausfinden, warum Männer anfälliger für das Virus sind.

Fast 86 Prozent derjenigen, die sich mit der Krankheit infiziert haben, lebten in Wuhan oder reisten nach Wuhan. Gleichzeitig sind bis zum 11. Februar auch 3.019 Mitarbeiter im Gesundheitsdienst erkrankt, von denen fünf gestorben sind, so die Studie.

Wie es in der Studie heißt, erreichte die in fast 30 Ländern aufgetretene Krankheit ihren „ersten Höhepunkt“ zwischen dem 24. und 26. Januar. Dies deutet darauf hin, dass es seit dem 11. Februar einen „Abwärtstrend“ in der gesamten Epidemiekurve eintrat – was bedeutet, dass sich die Ausbreitung der Krankheit verlangsamt hat.

Eine andere Gruppe von Wissenschaftler aus dem texanischen Austin veröffentlichte weitere Ergebnisse über das Virus auf der Archivseite bioRxiv, wo sie von Fachleuten begutachtet werden kann.

Sie stellten darin fest, dass SARS-CoV-2 mit einer 20-fach größeren Wahrscheinlichkeit an menschliche Zellen bindet als sein ursprünglicher Vorgänger.

Die Forscher schrieben: „Im Vergleich zu SARS-CoV scheint 2019-nCoV leichter von Mensch zu Mensch übertragen zu werden. Die hohe Affinität von 2019-nCoV für menschliches ACE2 könnte dazu beitragen, dass sich 2019-nCoV offensichtlich leichter von Mensch zu Mensch ausbreiten kann.“

Quelle Titelbild

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