Frontberichte vom satanischen Krieg gegen die Kindheit

Früher war vieles schlimmer. Viele Kinder litten an Mangel, wurden geschlagen und mussten sich vor dem Zubettgehen und von der Kirche Schauergeschichten anhören. Dann endlich waren sie fertig geschliffen und durften zur Belohnung mit 15 in die Arbeitswelt eintreten. Ein Spaß war das sicherlich nicht. Dennoch ertappe ich mich in letzter Zeit immer wieder dabei, der „guten alten Zeit“ nachzutrauern, als Kinder noch Kinder sein durften. Als sie manchmal fies zueinander sein durften, ohne dass jemand eingreifen musste, und als „man“ wie auch „mädchen“ noch gewinnen durfte beim Spiel. 

Vor allem durften und konnten Kinder damals noch naiv die Welt entdecken, ein Vorgang, der heute an allen Ecken und Enden in systematischer Weise – nein, in industrieller Weise – manipuliert wird. Die Überschrift sagt es bereits, Zufall und Wohlstandverwahrlosung schließe ich inzwischen aus. Dafür ist das Vorgehen viel zu zielgerichtet, während eine Abwehrmaßnahme nach der anderen zuverlässig vernichtet wird. Im folgenden ein paar Einblicke in den aktuellen Stand des gesellschaftlichen Krieges gegen die Kindheit.

 

Natural News: Öffentlichen Schulen von Colorado geben sexuell explizite Schulaufgaben

 

Beginnend im Alter ganz oben sind es die Mittelstufenschüler an den öffentlichen Schulen Colorados, die neuerdings fürs horizontale Leben lernen dürfen. Wer nun aber denkt, dass im prüden Amerika die Pille und das korrekte Überziehen von Kondomen auf dem Lehrplan steht, der irrt gewaltig. Colorado reiht sich nämlich ein in die lange Liste links regierter Bundesstaaten, auch wenn andere Gliedstaaten der USA wesentlich pointierter dem postmodernen Kulturmarxismus fröhnen.

Dennoch eilt man in Colorado fleißig hinterher und lässt die Schüler neuerdings Kreativaufgaben erledigen, wie etwa das Schreiben von Gedichten, in denen Begriffe wie „ficken“ und „Fotze“ vorkommen. Wem das noch nicht genügt für Zweifel am gesunden Menschenverstand in Colorado, dem hilft vielleicht weiter, dass auch sexuelle Rollenspiele inklusive „Vergewaltigungsspiele“ und „Sodomie“ Teil der sexuellen Spätaufklärung im Lehrplan sind. Spätaufklärung, weil 16-jährige vermutlich schon alle Schmuddelecken im Netz besucht haben dürften.

 

Summit News: Aufnahmen zeigen „Desmond is Amazing“ vor Plakat mit der Aufschrift „Rohypnol“

 

Ja, es gibt wieder einmal Neuigkeiten von unser aller Lieblingszwölfjährigem Desmond is Amazing. Der demnächst wohl in die Pubertät eintretende Junge mag „Drag Queen Shows“, verkleidet sich gerne als Nutte und trat auch schon vor johlendem Publikum als Stripper auf.

Der vom Mainstream für seinen „Lebensstil“ gerne gehypte Junge tat sich wieder einmal hervor – beziehungsweise die Personen um ihn herum taten es – als fröhliche Aufnahmen von ihm und zwei erwachsenen Männern auftauchten. Der eine davon ist 53 Jahre alt und bekannt dafür, dass er einst seinen Drogendealer ermordete. Die drei unterhalten sich dabei vermutlich, wie toll die Welt doch ist, wenn man sie sich bunt macht, habe es aber nicht nachgeprüft.

Nachgeprüft haben es aber andere und fanden dabei im Hintergrund ein Poster mit der Aufschrift „Rohypnol“. Wer nicht weiß, was das ist, dem geht es wie mir. Eine kurze Recherche ergab, dass es sich dabei um ein starkes Beruhigungsmittel handelt, das gerne im Anschluss an andere Partydrogen eingeworfen wird, um den Amphetamin oder Kokainrausch ohne die üblichen Nebenwirkungen abebben zu lassen.

Für Desmond ist das eher nichts angesichts seines Alters, dann aber ist auch Ketamin nichts für ihn. Dennoch weiß er anscheinend darüber Bescheid. Wer das kritisiert ist übrigens homophob, sprich, ein Nazi.

 

The Postmillennial: 12 Jahre altes Mädchen verhaftet, weil sie mit der „Fingerpistole“ auf andere zeigte

 

Erheblich weniger tolerant sind der Gesellschaft ihre Strafverfolgungsbehörden, wenn es um Verhalten geht, das bei Kindern ab und an rauskommt. So wurde in Kansas, einem erstaunlicherweise rechts regierten US-Bundesstaat, ein Mädchen von der Polizei aus der Schule heraus verhaftet, weil sie mit einigen Mitspielern „Schießerei“ spielte.

Die Kinder oder angehenden Jugendlichen waren offenbar etwas übermütig und so nahm das unblutige Drama seinen Lauf. Verhaftet wurde am Ende nur das Mädchen, was darauf hindeutet, dass sie die Schießerei gewonnen haben muss. Von der Polizei hieß es, dass es keinerlei Richtlinien gäbe hinsichtlich dieses „Vergehens“ und sich die Gemeinde (vermutlich im Sinne der Schulverwaltung) für die Verhaftung aussprach.

Das Mädchen wurde nach ihrer Verhaftung an einen für sie „angemessenen Ort“ gebracht, wie die Polizei meinte, wollte aber nicht sagen, wohin genau. Wollen wir hoffen, dass es ein H&M war und keine Zelle.

 

Daily Mail: Jeder dritte Grundschüler denkt, dass Kühe Eier legen

 

Wir wechseln die Seite des Atlantiks und bleiben stecken bei der britischen Ernährungsstiftung. Diese führte eine großangelegte Studie durch unter Kindern im Alter zwischen sechs und elf, die sie zu verschiedenen Themen rund um die Ernährung befragte.

Die Ergebnisse umfassen dabei Stellen der Unwissenheit, die verzeihlich sind, wie etwa, dass nur 30% der Kinder wussten, dass „Thuna“ ein Fisch ist. Briten haben es da etwas schwerer als wir, die den „-fisch“ mit anhängen. Dennoch muss man sich fragen, wie es in einer Seefahrerinselnation so weit kommen konnte.

Während auch die Leerstelle bei der „Cherry Tomate“ noch verzeihlich ist – jedes zehnte Kind hat angeblich noch nie eine gegessen – da auch ich als Kind vermutlich nicht gewusst hätte, was das ist, so ist wit verstörender die Ahnungslosigkeit über Kühe und deren Produkte. Jedes dritte Kind in Großbritannien geht davon aus, dass Kühe Eier legen, wobei unbekannt ist, welchen Existenzgrund diese Kinder für Hühner vermuten.

Relativiert wird dieses erschreckende Ergebnis der Umfrage natürlich vom bundesdeutschen Umweltministerium, wo man sich um die „Leichgründe“ von Walen sorgt. Es wirft daneben die Frage auf, ob der minesterielle Sprecher womöglich eine englische Schule besucht haben könnte.

 

The Free Thought Project: Polizei zur Schule gerufen, weil ein sechs Jahre altes Mädchen mit Down Syndrom „Fingerpistole“ macht

 

Nein, das ist kein Deja vu, es gab in den letzten Wochen tatsächlich zwei Fälle mit Mädchen, die eine Fingerpistole machten und es zu einem polizeilichen Nachspiel kam. Da diese Liste aber nach dem Alter der Betroffenen geht und oben eine 12 jährige die Täterin war und es hier um eine sechsjährige geht, gibt es zwei getrennte Absätze zum Thema.

Abgespielt hat sich der psychopathische Abgrund (ich sage nicht von welcher Seite der Abgrund ausging) in Pennsylvania, einem ehemals beschaulich-wohlhabenden Ostküstenstaat der USA, der sich dank Heroinepidemie, Deindustrialisierung und linker Politik in das Gegenteil verwandelt hat.

So passt es dann auch in das größere Bild, dass eine Grundschule eine ihrer Schützlinge wegen der Fingerpistole bei der Polizei melden musste, weil der Schule „nichts anderes übrig blieb“, wie die Verantwortlichen wissen ließen.
Die gewalttätig-renitente Erstklässlerin mit der geistigen Behinderung, die gemeinhin mit einem fröhlichen Charakter verbunden wird, hat die Lektion fürs Leben hoffentlich gelernt.

 

Daily Mail: Verärgerte Eltern kritisieren Kita für ein 100% veganes Menü für die betreuten Kinder

 

Wir nähern uns der Null an mit einem Bericht aus der englischen Grafschaft Chester, die bekannt ist – oder eher war – für Idylle und den Käse. Das Präteritum gilt dabei dem Käse, denn der ist nicht vegan und so wurde er von den übereifrigen Betreuerinnen der Kita kurzerhand vom Menü gestrichen.

Auf dem Menüplan gibt es zwar noch immer Delikatessen wie „Chili sin Carne“, wobei aber nicht nur kein Hundefleisch mehr im Gericht enthalten ist, sondern generell kein Fleisch mehr. Auch beim Dessert wird rhetorisch weiterhin voll zugeschlagen, da es auch „Eis“ gibt, jedoch mit dem seltsam anmutenden Zusatz „pflanzenbasiert“.

Was das heißt, will der Menüplan der blonden und blauäugigen Gutmenschin mit Kontrolle über das Wohlergehen fremder Kinder nicht verraten, aber man kann davon ausgehen, dass Soja als Ersatz verwendet wird. Soja übrigens ist jene Pflanze, die unter anderem weibliche Hormonäquivalente enthält und bei vermehrtem Verzehr nachweislich einige gesundheitliche Probleme nach sich zieht. Gut, dass die jüngsten Kinder dort schon vor dem ersten Geburtstag abgegeben werden.

 

Daily Mail: Babys, die zu viel auf Tablets und Smartphones schauen, haben größere Probleme beim lernen von Sprechen und Lesen, weil es ihre Gehirnstruktur verändert

 

Nicht wenige Eltern ließen ihre Kinder in der Vergangenheit vom Fernseher erziehen. Diese Mode scheint inzwischen endgültig vorbei zu sein, nicht aber weil sie sich auf etwas besseres besinnt haben und sich persönlich mit den Kleinen beschäftigen, sondern weil es heute Tablets und Smartphones gibt, die erheblich besser wirken.
An der Universität von Oxford (mit Vorsicht genießen, weil „Eliteuni“) hat man sich den Sachverhalt etwas näher angesehen und kam zum Schluss, dass je mehr Eltern ihre Kinder mit den digitalen Endgeräten ablenken, um so stärker weißt deren Gehirn zu einem späteren Zeitpunkt Entwicklungsstörungen auf. Diese treten oftmals zutage in Form von Lese- und Schreibschwächen (sic! – weil die Geräte u.a zum Lesen da sind), haben vermutlich aber auch Nebenwirkungen beim Erlernen des Sozialverhaltens.

Noch ist man sich in der Wissenschaftsgemeinde nicht einig über die Ergebnisse, da die Studie an zu wenigen Kindern durchgeführt wurde, man hat aber „aufgehorcht“ angesichts der Verdummung qua iPhone.

Früher hieß es, der Fernseher mache viereckige Augen und davon hieß es, das Lesen zu vieler Bücher mache blind. Beides war nicht allzu weit hergeholt, wenn man ehrlich ist, jedoch hat es bei diesen noch an der Intimität und Intensität der Berieselung gefehlt für relevante Schäden. Diese Schwelle scheint nun endlich überschritten und wir dürfen uns freuen auf die kommenden Dysfunktionen der Gesellschaft in 20 Jahren und was bis dahin wohl neuro-digitale Implantate bei den Kleinsten – und Wehrlosesten – unter uns anrichten werden.

 

New York Times & Daily Mail: Kinderpornos überschwemmen das Internet, aber die Strafverfolgung der Täter ist rassistisch

 

Kein Artikel über die Kaputtmachung von Kindern ohne Kinderpornos. Während oberflächlich gerne dagegen agitiert und aktioniert wird (also außer die Grünen…), so passiert auf realpolitischer Ebene nur wenig – oder eventuell genau so viel, dass der Schaden maximiert wird. Man weiß es nicht. Manchmal aber hat das alles einen Hauch von „Gus Fring“, einer Figur aus Breaking Bad, der nach außen hin den Saubermann spielte und der Polizei bei der Bekämpfung des Drogenhandels half, in Wahrheit aber der größte Drogenhändler der Region war.

Pro Jahr melden Internetunternehmen 45 Millionen neuer Bilder und Videos mit teils brutalem seuellen Missbrauch selbst von Kleinstkindern. In den extremsten Fällen dürften die Kinder kaum geboren worden sein. Das Problem dabei ist, dass die Strafverfolgungsbehörden nicht nur technologisch dran bleiben müssen angesichts der immer ausgefeilteren digitalen Möglichkeiten zum Austausch und zur Verschleierung der Identität etwa im „Dark Web“. So etwas ist teuer und es ist wesentlich weniger spektakulär als etwa Terrorangriffe und Politiker sind nun einmal Wesen, die „nie eine Krise verschwenden“, was aber nur dann geht, wenn diese akut ist, nicht aber chronisch.

Wenn dann aber einmal ein Netzwerk ausgehoben werden kann, dann sind es andere kulturbedingte Faktoren, die mitunter hinein spielen. Damit ist nicht Frau Kühnasts Einspruch der „Freiwilligkeit“ gemeint und auch nicht das Argument des ehemaligen britischen Premiers Gordon Brown, der die Grooming Gangs ähnlich formuliert gewähren ließ. Sondern es sind Rassisten in Uniform, die „institutionellen Rassismus“ wittern, wenn ein Polizist mit schwarzer Haut und einem USB Stick voller Kinderpornos hochgenommen wird, und das Strafmaß gegen den perversen Täter infolgedessen auf 200 Sozialstunden heruntergedampft wird.

Muss man sich da noch wundern, dass sich andere mit vergleichbaren Neigungen, aber mehr Schiss vor Strafe ermutigt fühlen? Alles, was es braucht ist das richtige Geschlecht, die richtige Hautfarbe – oder die richtige Religion – und schon kann man sich an Kindern vergehen, wie man lustig ist.

Willkommen in der Clownwelt des postmodernen Kulturmarxismus!

Quelle Titelbild