Transe packt während Kinderstunde in öffentlicher Bibliothek vor Grundschulkindern (fast) seinen Schwanz aus (leider bebildert)

Vor einem Viertel Jahr ging ein verstörendes Video um, das eine Transe im US-Bundesstaat Washington bei ihrem Auftritt zeigte. Dieser ereignete sich allerdings nicht in der hinteren Sackgasse eines Rotlichtviertels, sondern in einer öffentlichen Bibliothek und die Zuschauer waren keine Erwachsenen mit speziellen Vorlieben, sondern Kinder. Ganz offenbar brachte der Aufschrei dagegen nicht viel, zumal die Vorführungen der Drag Queens selbst für Erwachsene nur schwer verdauliche Kost darstellten. Die mit öffentlichen Geldern finanzierte Veranstaltungsreihe wurde fortgeführt und auch in anderen Bundesstaaten umgesetzt so kam es wie es kommen musste: Eine Transe las Kindern anlässlich einer „Drag Queen Vorlesestunde“ eine Geschichte vor und streckte ihnen währenddessen ihren Schwanz mitten ins Gesicht.

 

Jetzt neu: Staatlich finanzierter sexueller Kindesmissbrauch

 

Der Zwischenfall wurde von der „Children Protection League Action“ berichtet, die bei Facebook eine Meldung darüber veröffentlichten und dabei – leider muss man sagen – eindeutige Beweisfotos mitlieferten. Abgespielt hat sich das ganze wieder an einer öffentlichen Bibliothek im Rahmen einer öffentlich finanzierten Veranstaltungsreihe, dieses Mal im Hannepin Bezirk. Dieser liegt aber nicht wie die röhrende Transe in Washington, sondern in Minnesota, einem zwar links wählenden Bundesstaat, der sich bislang aber wesentlich weniger prominent in den Vordergrund rückte beim postmodernen Umbau der Gesellschaft.

Laut der Gruppe ist die abgebildete Transe 18 oder 19 Jahre alt und firmiert unter dem Künstlernamen „Sasha Sota“. An Kleidung trägt die Darstellerin nicht viel jenseits eines hautfarbenen Oberteils mit einem Gesicht, sowie einem Minirock ohne Unterwäsche. Aufgrund der Anordnung der Transe auf einem Stuhl sitzend, während die Kinder vor ihm auf dem Boden hocken, blickten die Kleinen direkt in seinen Schritt. Wie dem Foto ebenso zu entnehmen ist, macht es der Transe dabei nichts aus, sich im entspannten „Manspreading“ zu üben, damit den Kindern garantiert kein Detail seiner Anatomie entgeht.*

 

 

In der Meldung stellt die Kinderschutzgruppe die rhetorische Frage, was das nur für Eltern sein müssen, die ihre Kinder zu einer derartigen Veranstaltung bringen? Die eigentlich wichtige Frage dazu aber lautet, wer seine Kinder ein zweites Mal zu einer derartigen Veranstaltung bringen würde. Jenseits des harten Kerns an Gesellschaftszerstörern – die in den seltensten Fällen eigene Kinder haben – vermutlich niemand.

*Eine wichtige Detailkorrektur: Zunächst ist mir beim Foto des breitbeinig dasitzenden Transenmannes entgangen, dass sein Schritt nicht nachträglich zensiert wurde. Ich habe so kurz hingesehen, wie ich nur konnte. Dabei ist mir entgangen, dass er offensihtlich hautfarbene Unterwäsche trägt, die sein Gemächt vor den Kindern verbirgt. Das macht die Sache circa 70% weniger krass. Aufgrund der Umstände – er macht den Eindruck als wollte er, dass die Kinder einen prüfenden Blick auf seine Genitalien werfen – ist die Veranstaltung in ihrer Intention dennoch als äußerst zwielichtig einzustufen.

 

Die röhrende Transenhirschin von Washington (ansehen auf eigenes Risiko)

 

Quelle Titelbild, Flyer