Australien verweigerte Ansiedlung von Hongkong im Norden des Kontinents ab, weil sie „von Kommunisten geflohen sind und niemals links wählen würden“

Martin Armstrong liefert auf seinem Blog wieder einmal eine Geschichte aus der Abteilung „Kurositätenkabinett politischer Abgründe“. In einen Beitrag über die Idiotie der politischen Linken in den USA erzählt er, wie er vor vielen Jahren im Vorlauf der Rückgabe Hongkongs an das kommunistische China im Namen der Stadt mit der australischen Regierung an Verhandlungen beteiligt war, in denen es um eine mögliche Verlegung Hongkongs auf den südlichen Kontinent ging.

Was klingt wie ein gigantischer aber machbarer Schachzug, da Australien quasi leer ist und beide Orte einst Teil des Britischen Empire waren und daher der selben Rechtstradition folgen, entpuppte sich als gänzlich unmögliches Vorhaben, weil „politische Gründe“.

 

Armstrong Economics: Politische Polarisierung – Versuchen die Demokraten, die amerikanische Politik zu ändern, indem sie Grenzen öffnen?

 

In der Politik ist etwas kaputt gegangen, das nicht repariert werden kann. Die Niederlage von Hillary bei den Wahlen 2016 hat einem unglaublichen Hass Bahn gebrochen. Die Polarisierung in der amerikanischen Politik ist so weit fortgeschritten, dass es sich auf die Prognosen unseres Modells auswirkt, das für die Vereinigten Staaten nicht nur einen Niedergang erleben und fallen werden, sondern dass sich die Präsidentschaftswahlen im Jahr 2020 in einen regelrechten politischen Krieg ausarten könnten.

Alle Medien beteiligen sich an dieser Polarisierung und sie versuchen verzweifelt und mit aller Kraft einen weiteren Sieg von Trump zu verhindern. Es ist wirklich erstaunlich, dass in der gesamten amerikanischen Geschichte nie ein Präsident derart angegriffen wurde wie es Trump passiert. Das Problem dabei ist die zugespitzte Polarisierung der Politik. Es brodelt so sehr, dass es nicht mehr um das Vertreten und Verteidigen von Interessen geht, sondern um Vergeltung und Rache. Selbiges wird nur dazu führen, dass auch die andere Seite in Hass abgleiten wird.Die Wahlen 2020 werden die gewalttätigsten sein, die wir seit den 60er Jahren erlebt haben. Wir müssen uns darauf gefasst machen, dass im Land alle Nähte in der Gesellschaft reißen werden.

Dieser Unsinn der Demokraten, die Grenzen zu öffnen und Illegalen das Wahlrecht zu gewähren, damit nur noch linke Politiker Wahlen gewinnen ist einfach nur offen verräterisch wie es hirntot ist. Dazu passt die Geschichte, wie mir Hongkong das Mandat erteilte, um mit Australien über den Kauf von Land für Hongkong zu verhandeln.

Mein Verhandlungspartner damals war der ehemaligen Premierminister Paul Keating. Dabei habe ich nur auf Granit gebissen und kam nicht weiter. Mein Vorschlag war, dass sich die Stadt im Northern Territory niederlassen könnte, was aber rundweg abgelehnt wurde. Die Verhandlungsversuche waren einfach nur frustrierend. Ich dann einmal nachgefragt, ob es eine rassische Sache sei, da Australien mit dem Landverkauf immerhin seine gesamten Staatsschulden hätte abbezahlen können? Die Antwort war nein. Vielmehr ging es Keating darum, dass würde Australien der Bevölkerung Hongkongs die Einwanderung erlauben, dann wäre es gleichbedeutend damit, sie vor dem Kommunismus fliehen. Das wiederum würde die politische Demografie Australiens verändern, denn diese Menschen würden niemals für die australische Labour Partei stimmen – der damals aktuellen Regierungspartei und die Partei von Keating.

Was die Demokraten gerade abzuziehen versuchen ist für mich das exakt gleiche. Denn aus der Wanderungsbewegung von vielen Menschen aus Südamerika in den Norden erhoffen sie sich eine unwiederbringliche Veränderung der politischen Demografie, denn diese Menschen würden links wählen und sie wären dazu in der Lage, die eingesessenen Amerikaner zu überstimmen, so dass die Linke all ihre Programmpunkte durchsetzen könnte, für die sie bislang an der Wahlurne keine Mehrheit erhielten.

Im links regierten Kalifornien lehnen sie jegliche Hürden zur Erlangung der Staatsbürgerschaft ab und geben sämtlichen illegalen Einwanderern nicht nur einen Aufenthaltstitel für den Bundesstaat, vielmehr können sich Illegale dort heute sogar in Regierungsausschüsse wählen lassen. Es scheint, dass der einzige Sinn hinter dem Drang zur Institutionalisierung der Masseneinwanderung einzig und alleine die Gier nach Macht steht.

Quelle Titelbild